Das meint die 4Players-Redaktion:
Technisch beeindruckend und optimal auf Wii zugeschnitten: Der Nerven aufreibende Ausflug nach Silent Hill überzeugt mit subtilem Psycho-Horror und kreativen Ideen.
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 80%)
Mit Silent Hill: Shattered Memories veröffentlicht Konami in diesem Herbst den ersten Titel seiner stilprägenden Silent Hill Serie in einer Neuinterpretation für Wii. Der Titel präsentiert sich als eine ideenreiche Neubearbeitung des ersten Silent Hill Spiels und erscheint gleichzeitig auch für PSP (PlayStation Portable) und PlayStation 2.
Silent Hill: Shattered Memories erzählt in wesentlichen Teilen die Ereignisse des ersten Teils der Serie, der ein ganzes Genre maßgeblich beeinflusste, jedoch werden komplett neue Wege und Ansichten offenbar. Charaktere ändern ihre Handlungsweisen und erscheinen an anderen Orten, während neue Rätsel-Hinweise und Vorgehensweisen auftauchen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Harry Mason, eines gebrochenen Mannes, der das Rätsel um das mysteriöse Verschwinden seiner Tochter Cheryl zu lösen versucht. Seine Suche führt ihn in die nebelverhangenen und mit Schnee bedeckten Straßen des unheilvollen Ortes Silent Hill, wo missgebildete und bösartige Kreaturen lauern.
Features:
- Ein Remake des originalen Silent Hill, in dem alles, was du bisher zu wissen glaubst, auf den Kopf gestellt wird
- Das Spiel analysiert dich und deine Aktionen, um für dich ein individuelles Horrorerlebnis zu bieten und deine Ängste zu steigern
- Die neuen Albtraumsequenzen konzentrieren sich auf Flucht und Vermeidung direkter Konfrontationen
- Enthält einen neuen Soundtrack des gefeierten Komponisten Akira Yamaoka

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| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 25.02.2010 |
| Sprache Handbuch: | Deutsch |
| Sprache Gesprochenes: | Deutsch |
| Sprache Text: | Deutsch |
| System: | PSP |
| Usk: | ab 16 Jahren |
| Genre: | Action |
| Publisher: | Konami |
| Studio: | Konami |
Pro:
- technisch verhältnissmäßig top
- tolle Schatten...
- Schöne Geschichte um Harry
- Überaschendes Ende
- Spielerprofil
- toller Schauplatz
- abwechlungsreiche Umgebung
- knifflige Rätsel
Kontra:
- etwas kurz
- die aber manchmal unter bugs leiden
- bisschen wenig Grusel
- Unsinnige Monument-Utensilien
- ganz selten Ruckler(stören Spielfluss aber nicht)
-
- Sonst noch:
-
- Nur ein Ending
Fazit:
Vorneweg lässt sich sagen: Technisch ist das Spiel auf Sonys Handheld wirklich gut gelungen.
Vorallem der Taschenlampeneffekt auf diversen Gegenständen lässt einige schon "fast Next-Gen Shader" erkennen. An einigen Stellen ein bischen polygonarm, was aber durch die schon etwas betagte Hardware der PSP vertretbar ist.
Silent Hill shattered Memories ist nicht der gewöhnliche Mutanten-Zombie-Kreaturen shooter, zumal es in diesem Spiel nicht möglich ist selbst Hand am blutigen Gemetzel anzulegen, hier bleibt im wahrsten Sinne des Wortes nur die "Flucht".
Lediglich Fakeln können die Kreaturen, die einen verfolgen für eine kurze Zeit auf Distanz halten.
Erzählerisch schlüpft ihr in die Rolle von Harry Mason der seine Tochter sucht.
Erst denkt man, dass das ein abgelulltes Spielprinzip sei, durch sein neues Konzept bekommt das Spiel aber neuen Flair.
Beim dem Spawn von Gegnern ist aber manchmal etwas lieblos umgegangen worden.
Mich hätte mehr gepackt wenn die Gegner aus Nischen und Ecken gekommen wären und nicht alle bei einem neuen Areal mittig im Raum gestanden hätten.
Auch hätte ich besser gefunden wenn die Gegner auch nicht nur bei globalen Frostkatastrophen aufgetaucht wären. Dies hätte den Horror-Faktor erheblich gesteigert.
Kurzum: Shattered Memories ist ein gruseliges aber nicht grauenvoll packendes sondern eine eher Storybezogenes Spektakel, dessen Protagonist eine spannende Geschichte und Vergangenheit zuteil wird, die clever und überaschend erzählt ist.
Pro:
-story
-sound
-psychotests
-charaktere
-neben geschichten per handy
-schatteneffekte, texturen
Kontra:
-billiger nightmare-effekt
-nightmare-abschnitte=tril&error flucht
-häufiges nachladen beim tür öffnen
-nachladen bei einzeiligen kommentaren
-nie echtes grusel feeling
Fazit:
Silent Hill: SM ist ein ziemlich zwiespältiges spielerlebniss!
geschichte, charaktere, zwischensequenzen und das innovative "psychotest-system" sind erstklassig umgesetzt und gehören zum besten was das genere hervor gebracht hat! auch die vielen kleinen neben geschichten, die in form von sms, sprachnachrichten und bildern aus der vergangenheit erzählt werden, wissen zu begeistern!
so spannend die story ist, so wenig spannend ist der rest spiels! das interessante spielelement, türen langsam (allá SWAT) öffnen zu können, verpufft als extrem sinnlos, da es in normalen gebieten keine gegner gibt! die nightmare-sequenzen sind weit weniger verstörend und spannend als bei anderen SH-spielen, der eine gegnertyp ist häßlich und langweilig und die nightmare-sequenzen verkommen zu nervigen trial&error-flucht-abschnitten! die design-entscheidung auf waffen zu verzichten hört sich spannend und fast revolutionär an, spielerisch geht das experiment mMn eher in die hose! wer hofft statt aktion anspruchsvolle rätsel präsentiert zu bekommen wird ebenfalls enttäuscht! die wenigen vorhandenen rätsel sind sehr sehr leicht und anstatt schlüssel etc. suchen zu müssen, zeigen übergroße pfeile auf die verstecke!
technisch hinterläst das spiel ebenfalls einen zwiespältigen eindruck! schatteneffekte, charaktere und texturen sind der PsP angemessen und erzeugen eine gute atmosphäre, aber das häufig rucklige nachladen beim öffnen einer tür und schlimmer noch, das nachladen selbst bei einzeiligen kommentaren zu postern uä., kratzen doch gehörig am gesamteindruck!
der sound ist insgesamt gelungen, das rauschende handy als radio erstaz, syncro und der sparsamme einsatz von musik, alles wie aus einem guss!
alles in allem ist Silent Hill: SA spielerisch wenig gelungen und fällt weit hinter SH: 1-3 zurück! präsentation, story und das innovatie psychotest-system, das antworten und verhalten des spielers auswertet und ins spielgeschen einfließen läst, bewahrt das spiel allerdings vorm total absturz und motiviert trotz des schlechtem gameplays zum durchspielen! wer weniger wert auf story legt und eher ein forderndes, abwechslungsreichen gameplay erwartet, darf von meiner wertung gerne 10-15% abziehen ;)!
Pro:
- es ist Silent Hill
- Musik von Akira Yamaoka
- Grafik für PSP-Verhältnisse gelungen
- Licht- Und Schatteneffekte sehr gut
- erfrischend anders aber doch Vertraut
- hoher Wiederspielwert
Kontra:
- ein paar "Minihänger" beim Türöffnen
- In den Alptraumszenen leider keine Pausierung beim Karte öffnen
- nur eine art Monster
- zu Wenig Fackeln
Fazit:
Lang hats gedauert aber ich konnte es endlich Spielen. Ich rede von der PSP version. Ich bin bis Dato immer daran vorbei, trotz 80% seitens 4Players, da ich ein "alter Hase" in Silent Hill bin und der neuen Spielmechanik abgetan war. Mittlerweile bereue ich es nicht schon eher zugegriffen zu haben. So faszinierend die Neuinterpretation. Ich emfand ein "Welcome Home" gefühl aber auch viel neues gabs zu entdecken. Die Kulisse vor Schnee erinnerte mich stark an Fahrenheit und brachte mich zum Schmunzeln da ich damals beim ersten ausflug auf PS1 dachte es wäre Schnee und keine Asche. Um zum Punkt zu kommen. Für alteingesessene Silent Hill Fans endlich wieder eine schäne Schaudermär und erfrischend anders. Lass euch nicht abschrecken!!! Die Musik, die wieder von Akira Yamaoka ist, ist keine "Neuauflage" sondern ebenfalls komplett Neu Komponiert und sehr sehr gut und melancholisch schaurig. Abgesehen von ein paar Stockern beim Öffnen von Türen, was mich nicht stört da ich kein Grafikfetischist bin und die PSP nun mal ihre macken hat, bin ich von der Grafik auf PSP positiv überrascht. Ebenfalls ist die Steuerung supergut, ausser bei Interaktionen kommt es mir ein wenig "Träge" vor da ich ja Knöpfe drücke und keine Fernbedienung in der Hand habe.
Das Ende ist grandios inszeniert. Mehr verrat ich nicht wegen "Spoiler". Und im Abspann sein eigenes Profil zu lesen zu bekommen, vorrausgesetzt man Spielt die Sitzungen nach eigenem Emfpinden und Gefühl, is erschreckend Genau. Oder war es nur Zufall. Das werde ich beim zweiten Durchgang feststellen.