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Die Hexe Bayonetta verfügt über Kräfte, die die Vorstellungskraft Normalsterblicher weit überschreiten, und muss gegen zahllose engelsgleiche Gegner mit teilweise epischen Proportionen kämpfen!
Das meint die 4Players-Redaktion:
Inhaltlich und hinsichtlich des Artdesigns ist die PS3-Hexe ebenso überzeugend wie ihr 360-Pendant, technisch ist sie allerdings eine Klasse schlechter.
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 93%)
ACHTUNG! Erstauslieferung noch vor Weihnachten! (KW 51)
Bayonetta – letzte Überlebende eines Hexenclans aus alter Zeit, welcher einst das Gleichgewicht zwischen Licht, Dunkelheit und Chaos garantierte. 500 Jahre lang lag Bayonetta zu ihrem eigenen Schutz – und dem der ganzen Welt, wie wir sie kennen – begraben.
Ihre Befreiung und Wiederbelebung lösen eine Ereigniskette aus, deren Auswirkungen möglicherweise katastrophal sind.
Ohne etwas über ihre Vergangenheit zu wissen, muss Bayonetta zugleich um die Zukunft kämpfen und der Wahrheit auf die Spur kommen. Der Erfüllung dieser gewaltigen Aufgabe stehen unzählige feindliche Engel und kolossale Widersacher im Weg.
Das Böse war noch nie so schön...
Features:

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| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 15.12.2010 |
| Sprache Handbuch: | Deutsch |
| Sprache Gesprochenes: | Englisch |
| Sprache Text: | Deutsch |
| System: | XBox 360 |
| Usk: | ab 18 Jahren |
| Genre: | Action |
| Publisher: | Sega |
| Studio: | - |
Kontra:
- 93% ????? fand es so langweilig!!!!!!
Pro:
- Crazy - tolle "Frau" - interessante, geheimnissvolle Welt - tolle Moves
Kontra:
- Vielleicht ein wenig unübersichtlich wenn man nen kleinen Bildschirm nutzt.
Fazit:
Die Demo gibt nur einen kurzen Einblick ins Spielgeschehen, konnte mich aber durchaus überzeugen. XD Langweilig wird es bestimmt nicht und die Frau ist einfach mal was anderes..
Pro:
- gut gemacht . für devil may cry fans ein muss.
Kontra:
- steuerung
Pro:
-Bizarre und gut durchdachte/designte Welt
-Viel freischaltbares(Waffen,Kostüme
- etc)
-Einzigartig
-Bildgewaltig
-Schön erzählte Story
Kontra:
-die beim 2 mal nicht mehr so begeistert
-
-stellenweise echt nervige Kamera
-
-Waffen gleich sich ein wenig zu sehr von den Combos her
- mit odette manchmal ein wenig Tearing bei zu schnellen Bewegungen
-
-die manchmal aber aufgesetzt wirkt
Fazit:
Also, am Anfang sei einfach nur zu sagen WOW.
Bayonetta ist einfach gewaltig, gewaltig gut.
Selten hab ich so gestaunt wie hier,das Spiel ist einfach nur fein,aber mit Makeln...
dazu jetzt mehr:
Die Steuerung und das Gameplay sind erste Sahne, seit Ninja Gaiden 1/2,hab ich selten so eine gut kontrollierbare Steuerung gesehen.
Man kann zu jeden Zeitpunkt Combos abbrechen und neu anfangen, man huscht über den Bildschirm wie ein junger Gott (na gut in dem fall Göttin^^).
Die Gegner sind auf Normal auch schon ordentlich fordernd,so das keine langeweile aufkommt.
Wie bei Ninja Gaiden, kommt es bei dem Spiel drauf an geschickt auszuweichen und den Gegner dann auszuschalten.
Wobei hier das ausweichen im richtigen moment, noch mit einem (Max Payne) mässigen Zeitlupen Effekt belohnt wird (hier Hexenzeit genannt).
Dies erleichtert das Schlächten ungemein,da man dann denn Gegner förmlich mit Combos überhäufen kann in der Zeit.
Hat man das drauf wird man merken, das man sehr oft die Foltergeräte einsetzen kann.
Denn wird man nicht getroffen und Bombadiert den Gegner dabei lädt sich eine Anzeige auf und ist die voll kann man eins dieser Gegner abhängigen Foltergeräte rufen. (bei der Xbox mit Y+B).
Die sind ganz praktisch da sie denn Gegner meist sofort Töten oder aber wenigstens ne Menge Energie abziehen.
Die Grafik ist angemessen,aber nicht der ober Burner.
Die Entwickler hab sich viel einfallen lassen,so zb gibt es ein paar Outrun Sequenzen zb. mit einem Motorad und nach jedem Level dürft ihr euch in einer Lightgunshootermässigen Sequenz beweisen und euch dabei ein paar Items verdienen.
Nun zur Kritik,
die Kamera ist manchmal echt zickig und hat mich schon ein paar Leben gekostet.
Die Waffen unterscheiden sich zu wenig(besonders da alle Combos mit jeder Waffe gleich auszuführen sind Standard hierbei ( y,b,y oder aber y,y,y,b,b so sieht es bei jeder Waffe aus) es ist eigentlich egal mit welcher waffe man spielt.
Hier zählt nur die eigene Vorliebe,große vor-nachteile hat man dadurch aber nicht.
Auf Normal sind die Endgegner meiner Meinung nach viel zu leicht, die Kämpfe mit den Normalen Gegner sind meist fordernder als der Endgegner selber(ausnahmen bestätigen die Regel und auf schwer sieht die Sache nochmal anders aus,wobei es fast das gleich prinzip ist).
Finde auch das Welt,beim 2 mal durchspielen nicht mehr so verzaubert wie beim ersten mal und manchmal auch das gefühl einer Schikane aufkommt.
So das trotz vieler freispielbarer Sachen,ein komisches Gefühl ensteht.
So genug kritisiert,
jeder der Kratos,Ryu und Dante mochte sollte auf jedenfall mal ein Blick riskieren.
Denn es lohnt sich! Ob kaufen oder nicht sei jedem selbst überlassen,denn an einem Wochenende schafft man es Locker das Spiel mehrfach durchzuspielen,beim ersten mal mit Story gucken werdet ihr so rund 13 Stunden brauchen.
Danach schafft man das ganze Spiel auf Normal in 3 stunden.
Pro:
- Unterhosen sind unter Hosen
- Rollkragenpullover sind in...
- äääääääää........
Kontra:
- die disc ist gut verarbeitet
-
- ...gameszenen
-
- .......ppel
Fazit:
einfach mal angespielt
es ist ein spiel, oder wie man in Bayern sagt: es ist ein spiel
wer mag der brauchts
objektiv betraachtet ein spiel, genauer hingesehn ein spiel für geld
Für mich anwärter auf Game of da Year :D
Pro:
- spektakuläre Climax-Finisher
- spannende Bosskämpfe
- großartiges Artdesign
- Bayonetta kann Form ändern (Panther, Vogel, Fledermäuse)
- umfangreiches Bonusmaterial
- WIRKLICH kreative Gegner
- intensive Präsentation
- Englische Sprachausgabe ist sehr gut
Kontra:
- "Gates of Hell"- Einspielungen wiederholen sich zu häufig
- kurze Spielzeit
Fazit:
Eines vorweg: Ich bin kein ausgesprochener Slasher-Fan. Ninja Gaiden oder Devil May Cry haben mich nie sonderlich interessiert. Die Demo von Bayonetta hatte mich dann aber überzeugt. Anfangs nicht vom Gameplay selber, aber von der irrwitzigen Verrücktheit des ganzen Designs. Allein der Einstieg ins Spiel ist schon ein Vorgeschmack auf die verrückten Einfälle von Kayima und seinem Team: Ein Kampf auf den herabstürzenden Trümmern eines Uhrturms.
Wie gesagt, anfangs hat mich das Gameplay nicht so überzeugt, was auch daran lag, daß ich viel auf die virtuelle Mütze bekommen habe. Aber eines muss man dem Spiel lassen: Es hat eine derart vorbildliche Lernkurve, daß viele andere Spiele sich ein Beispiel daran nehmen sollten. Während ich beim ersten Durchlauf noch oft gestorben bin und vierlerort nur Stein-Auszeichnungen kassiert habe, hatte ich das Spiel eine Woche später auf "Infinite Climax" souverän durch, "Schwer" in unter 3 Stunden geschafft und jedes Kapitel auf "Normal" mit einer Platin-Auszeichnung abgeschlossen.
Einige Items lassen sich nur durch das Bewältigen der höheren Schwierigkeitsgrade, durch das Unterbieten einer bestimmten Gesamtzeit oder durch das Erreichen bestimmter Auszeichnungen erlangen. Daneben gibt es in fast allen Kapitel versteckte Kämpfe und sogenannte "Alfheime". Das sind spezielle Kampf-Herausforderungen, in denen eine feste Anzhal Gegner unter bestimmten Bedingungen besiegt werden müssen. Auf "Normal" sind sie noch leicht, auf höheren Schwierigkeitsgraden aber durchaus harte Nüsse. Noch dazu gibt es mit dem freispielbaren Modus "Engelstöter" einen Survival-Modus für die ganz harten Jungs: 50 Kämpfe am Stück ohne Rücksetzpunkte.
Das Kampfsystem ist gigantisch: Es gibt (wenn ich mich nicht verzählt habe) 15 verschiedene Waffen, jede davon hat ihre eigenen Combos und jede Kombination aus diesen 15 Waffen hat ihre eigenen Combos. Blocken ist nicht möglich, dafür aber Ausweichen, mit dem man durch geschicktes Timing die sogenannte "Witch Time" auslöst. D.h. für die nächsten paar Sekunden bewegen sich alle Gegner in Zeitlupe, man selbst aber weiter mit voller Geschwindigkeit. Daneben gibt es viele Accessoires und Techniken zu kaufen, die es z.B. ermöglichen, auch in der Luft auszuweichen, durch das Verspotten von Gegnern Lebensenergie zu regenerieren oder gegnerische Angriffe in krachende Konter zu verwandeln.
Die Story ist nett, am Ende hatte ich sogar einen leichten Klos im Hals. Aber es ist halt eine Actionspiel-Story, und dazu noch eine sehr japanische. Wie gesagt, das sollte man mögen können, andernfalls wird man nicht viel Freude Bayonetta haben. Mir gefiel die Handlung und das ganze Design des Spiels, nur der fürchterliche J-Pop hat mir so manches Mal fast die Ohren bluten lassen.
Fazit: Wer japanisches Bombast-Design verträgt und ein reines, schnörkelloses Actionspiel mit höchstmotivierender Lernkurve und Langzeitspaßgarantie sucht, wird es mit Bayonetta finden.
Pro:
- mal wieder ein Frau als Held :)
-
- super Grafik.......
-
- guter Umfang
- schnelle und gut präsentierte Kämpfe...........
Kontra:
- auf Dauer etwas nervige Musik beim kämpfen
-
- .......die manchmal ein paar Slowdowns hat
- ........bei den man aber auch manchmal die Übersicht verlieren kann
Fazit:
da ich ein großer DMC Fan bin,dachte ich mir"ok schaust du dir es mal an" und ich wurde nicht entäuscht.
Grafisch:präsentiert sich Bayonetta auf sehr gutem bis hohen niveau und es gibt selten slowdowns dabei.
Sound:ist auch sehr gut,bis auf die etwas gewöhnungsbedürftige Musik beim kämpfen.
Umfang:geht auch vollkommen in Ordnung,zwar hat man es recht schnell auf den leichten Schwierigkeitsgraden durch,aber um alles zu bekommen,dauert es schon seine zeit.
Alles im allen ein super Game und ich kann der Wertung von 4players nur zustimmten.
Pro:
-schneller, unterhaltsamer Spielablauf
-massig Combos und Spezialattacken
-super inszenierte Bossfights
-Sound insgesamt top
-viel Bonusmaterial
Kontra:
-schwache und wirre Story
-Spiel insgesamt zu kurz
-Grafikprobleme
Fazit:
Bayonetta ist ein gutes Spiel, so viel steht fest. Die Gründe dafür habt ihr sicher schon in anderen Tests gelesen, was mir am Herzen liegt, ist zu betonen, dass meiner Meinung nach dieses Game überbewertet wurde.
Fangen wir beim Gameplay an, welches sehr dynamisch, abwechslungsreich und spaßig ist. Jedoch hätte das ein oder andere Rätsel, das mehr als den IQ eines Strohsacks zur Lösung voraussetzt, sicher nicht geschadet, die Arcade-Sequenzen mit dem Motorrad und Flugzeug, sowie der Moorhuhnjagd-Abklatsch, Angel-Attack, konnten mich auch nicht begeistern, hier kommen höchstens Erinnerungen an alte Spielhallenklassiker auf, und außerdem ist Bayonetta ein ziemlich kurzes Vergnügen, vor allem auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad, der ist nämlich wirklich extrem leicht, und da man nach jedem Kapitel den Schwierigkeitsgrad ändern kann, kommt zwar nie Frust auf, aber es fehlt auch jegliche Herausforderung.
Mein größter Negativpunkt ist das Storytelling, das fängt damit an, dass man die meiste Zeit, nicht weiß wo man sich gerade befindet, was man dort genau sucht, und wo man eigentlich hin will. es gibt nur immer das grundsätzliche Ziel, mehr über Bayonettas Vergangenheit herauszufinden. Die Story selbst kann leider überhaupt nicht fesseln. Ein Paar Hintergrundinformationen kann man übrigens in Text-files lesen, die man alle gefühlte 5 Minuten aufsammelt, nicht gerade zeitgemäß, und wer will schon lesen, wenn man sich mitten in diesem Audio-visuellen Rausch befindet, der Bayonetta zweifellos ist. Jedoch wer sich eine geniale Story erwartet, wird sicher enttäuscht sein.
Die Grafik ist gut, das Effekt-Gewitter, ist wirklich überwältigend, und vor allem die Bosskämpfe sehen klasse aus, doch leider fehlt viel zum absoluten Top-Niveau. Wer, wie ich, Uncharted 2 und Heavy Rain unmittelbar davor gespielt hat, wird das sicher nicht leugnen können. Vor allem die Gesichtsanimationen und ?texturen erinnern an alte PS2-Zeiten. Außerdem gibt es selbst in der XBOX360-Version zeitweise nerviges Ruckeln und Tearing.
Beim Sound habe ich kaum etwas auszusetzen, die Stimmen passen perfekt zu den Charaktären und die Effekte sind brachial. Auch die oft kritisierten Japano-Popsongs passen sehr gut zum Spiel finde ich, aber das ist Geschmackssache.
Insgesamt steht ganz klar der Spass im Vordergrund, und den hatte ich mit Bayonetta, jedoch kann ich Wertungen jenseits der 90 Prozent Marke nicht nachvollziehen...vielleicht wurden die Tester ja von Bayonettas Sex-Appeal verhext....;-)
Pro:
-schöne Grafik
-schnelle kämpfe
-gute Bosskämpfe
-formen ändern
-.....der Rest :)
Kontra:
-zu wenig Freiheiten
-kurze Spielzeit
Fazit:
Das mit Abstand beste Hack&Slay für die XBox360.
Pro:
-super Inszenierung
-super Hauptcharacter
-risiege Kombo vielfallt
-7 verschiedene Waffen
-einzigartiges Artdesign
-10h Spielzeit
-Hintergrund Geschichte als Filmstrips
-ungewöhliches Gegenerdesign
Kontra:
-gelegntliches Tearing
-Slowdowns
Fazit:
Wir hier im Westen haben auf geheist des Papsts Hexen vefolgt,da sie vom Teufel bessen gewessen sein sollen.Dochzum Glück hat diese sexy Hexe die Hexen verfolgung überlebt.
Man(n) begleitet Bayonetta in diesem 3rd-Person-Action Titel auf der Suche nach ihrer Vergangenheit.Diese sucht sie schon seid 20 Jahren und um ihr Gedächnis wieder her zu stellen kämpft sie seid damals gegen Engel,die sie in die Hölle schicken wollen um das Gleichgewicht wieder her zu stellen.
Einziger anhalts Punkt ist ein Schmuckstück,welches sie auf der Brust trägt.Doch irgend wann erhalt sie von ihren Gehilfen den hinweis sich mal in der Stadt Vigrid sich um zu sehen.Im verlauf der Erkundungen trifft Bayonetta auf einem Menschen mit dem sie eine blutige Verbindung hat und eine Frau die hänliche Kräfte hat wie sie.Doch am Ende kommt alles anders,wie als wie es sich Bayonetta es gedacht hat.
Während dieses aberwitzigem Actiongames Kämpft,Springt und Schnetzelt man sich durch Scharen von Engeln.Um diese auch besonders elegant zu besiegen,stehen Bayonetta auser ihren vier Waffen, von denen sie zwei an den Füßen trägt,noch sieben weitere Waffen zur verfügung.
Doch da Bayonetta eine Hexe ist kann sie auch magische Fertigkeiten einsetzen.So kann man mit bestimmten Kombos das so genannte "Hexepflechten" einsetzen.Damit beschwört man mit dem Haar der Heldin Füße oder Fäuste herbei.Große Bosse werden dann sogar mit "Climax",einer besonders starken "Hexenpflechten"-Version fertig gemacht.
Doch auch die normalen Kombo, von denen es abnormal viele gibt hauen schon rein und lasen viel frei Raum im Kampf.
Die Grafik ist über jeden Zweifel erhaben.Die Gegner sind ein Skuriles Volk und reichen von kleinen geflügelten Engelsköpfen bis hin zu Haus hohen Kollosen,gegen die Bayonetta wie ein Zwerg.Während das Artdesign einfach fasziniert, wird das gesamt Bild leicht von gelegentlichen Tearing und Slowdowns getrüb.Doch das so selten, das man ruhig ein Auge zu drücken kann.
Man merk von wem dieses Spiel erfunden wurde,und zwar von Hideki Kamyia.An allen Ecken und Kannten sieht und spürt man das geistige Erbe von DMC.Doch dieses Spiel setzt dem Gameplay von DMC oder GoW die Krone.Es ist schnell.Es ist Atemlos und hetzt einem von einem genial inszenierten Kampf zum nächsten.Dabei lässt Bayonetta nervige Rätsel ala "gehe nach A,hole dort B und bringe es nach C" aus und beschränkt sich auf das wesentliche:Action,Action und nochmal Action.Dabei siht die Heldin jederzeit fantastisch aus und lässt die Gegener alt aus sehen.
Doch wem DMC oder GoW schon zu schwer oder zu schnell war kann getrost wegschauen.Alle anderen die ausser Schweis auch Blut schwitzen wollen und sehr frust resistent sind,die erleben wohl das ultimative 3rd-Personen-Action-Game, welches alle anderen Genre vertreter einfach alt aus sehen lässt.Und mal ehrlich sie sieht auch besser als der Halbdämon oder der grimige Spartaner.
Pro:
- Wunderschöne Grafik
- Überwältigende Endgegner
- Story spannend, wenn man sie durchblickt hat
- Viele zusätzliche Gegenstände freispielbar
- genialer Humor
- Kampfsystem balanciert zwischen Taktik & "Button-smashing"
- Sehr gute Sprachausgabe
Kontra:
- Story zu Beginn sehr verwirrend
- recht hoher Schwierigkeitsgrad
- Kameraführung oft sehr verstörend
- Wiederholung von Gegnermodellen
- Darstellung von Charaktermodellen fragwürdig
Fazit:
Byonetta
Wer bei den ersten Spielzsenen von Bayonetta denkt, dass dies, wie so viele Spiele zuvor, sinnloses Zerstückeln von überdimensional großen Kreaturen ist...der hat recht.
Das Wort "sinnlos" trifft hier jedoch nur halb zu. Einerseits machen die Kämpfe durch die übertriebene Gewaltdarstellung und den sehr flüssigen Ablauf sehr viel Spaß. Doch das Spiel besteht nicht einfach nur aus reinem "Button-smashing". Verschiedene Tastenkombinationen bewirken verschieden starke Angriffe. Und von denen gibt es eine Menge. So lässt sich auch der einfachste Gegner stilvoll und mit einem Hauch von Charme zerstückeln. Geht es dann an spizielle Folterangriffe, wird jedoch zum "Button-smashing" gegriffen, was bei diesem Feature allerdings Sinn und vorallem Spaß macht.
Grafisch hat Bayonetta sehr viel zu bieten. Sämtliche Umgebungen, ob Stadt, Land, verrückte Dimension und was es sonst noch alles gibt beeindrucken mit wunderschönen Details. Das Gegenteil sind die nicht so gut gelungenen Charaktermodelle, vorallem ihre Gesichter. Ob es lediglich an der dauer-collen Hauptfigur liegt, die zu keiner Zeit irgend eine Form von Gefühlen empfindet, oder einfach an der Darstellung.
Die Story kann auf manche ein wenig...verwirrend wirken. Zu Beginn des Spieles wird man in eine Situation geworfen aus der man sehr schnell wieder verschwindet und die später kaum noch Einfluss hat. Gegen Ende bekommt man dann auch erklärt, was es mit diesen gigantischen Kreaturen auf sich hat und wer man eigentlich ist. Bis es jedoch soweit ist muss man einige, teilweise sehr lang dauernde Cuscenes über sich ergehen lassen. Diese tragen zwar zur Story bei und sehen wirklich unglaublich gut aus, können jedoch von Zeit zu Zeit den Spielverlauf eintönig erscheinen lassen, da es immer das gleiche Prinzip ist. *Cutscene, Cutscene mit Kampf, man kämpf selbst, Cutscene*.
Hat man vom ewigen Kämpfen genug, kann man sich im Höllenshop Erweiterungen für seine Waffen, neue Techniken oder Gegenstände für die einfache Hexe kaufen.
Fazit: Bayonetta ist ein unanfechtbarer Erfolg. Die Mischung aus Humor und brutalem Kampf lässt jedes Gamerherz laut schlagen. Die teilweise recht fordernde Schwierigkeitsstufe bietet dann jedoch manche Frustmomente, die man aber schnell wieder vergessen hat, wenn man den Gegner in viele kleine Stücke zerfetzt. Die Darstellung der Bossgegner ist genial. Riesige Kreatuden mit Namen von bekannten Göttern. Bayonetta sollte von jedem Fan des Genres zumindest angespielt werden.
Pro:
-sympatische protagonistin sowie die nebendarsteller
-erotik künstlerisch eingebracht...
-lange spielzeit
-fantastische story
-klasse artdesign
-sinnvolle schwierigkeitsgrade
-recht viel zu entdecken
-Fabelhafte finischer
-klasse bosskämpfe
-interessantes gut-böse prinzip
-wunderbare grafik
-gore effekte nicht zu schwach, nicht zu stark
-kunstvolle cutscenes
-ausgefallene musik
-untertitel auch auf non-hd fernseher lesbar (glaubt mir, ist gar nicht mal so üblich)
-viel kaufbares
-story kommt stück für stück zum vorschein
-große waffenauswahl
Kontra:
-quick-time events manchmal ein wenig zu plötzlich in anbetracht der folgen
-
-...welche Bayonetta durch übertreibung jedoch 2-3 mal im spiel mehr billig-nuttig anstatt selbstbewusst dastehen lassen
-
-Wertungssystem am ende jeder level zu gnadenlos
-
-"hexenbrauen" kommt durch "bestrafung" von itemeinsatz zu kurz
-
-keine deutsche syncro
Fazit:
Als ich mit bayonetta anfing war ich zuerst stutzig:
WIedermal ein third-person comboklopper von denen es im moment wie Unkraut aus den boden schießt. Und trotz dieses ersten ernüchternden eindruck schaffte es bayonetta innerhalb von kürzester zeit mich an den bildschirm zu fesseln, mit eines der grundlegensten dinge die ich haute vergeblich in vielen spielen suche, die story.
Diese ist bei bayonetta besonders wirr und man bekommt nur ständig kleine puzzleteile zugesteck mit der man sich dann bayonettas hintergrund zusammensetzen darf.
Aber auch grafisch und artdesign-technisch braucht sich bayonetta weißgott nicht zu verstecken. Gerade auf das art-design will ich stärker eingehen: hier schafft bayonetta etwas was meines erachtens noch kaum ein spiel geschafft hat: gore effekte einzufügen die den ganzen die ernste note verleihten, aber weitgehend nie so übertrieben sind sodass sie einfach nur lächerlich und v.a. als selbstzweck wirken. Was sicher auch bei bayonetta auffällt, und auch weitesgehend geglükt ist, sind die erotischen einlagen die bayonetta vollführt. diese wirken eher künslerisch und betörend anstatt pervers und billig.folglich das,was anhänger der erotik als kunstform immer hervorheben wollen^^. leider schafft es bayonetta hier manchmal nicht diesen schmalen grad auch zu halten und manche szenen wirken eht ein wenig billig-nuttig: wie zb das "tanz-gefecht" mit ihrer doppelgängern oder "schuss aus ihren schritt" bei einen kampf mit einen drachen.
Auch den gekonnten schwierigkeitsgrad will ich hier erwähnen: Dieser ist ziemlich gekonnt und fair gewählt, wobei ich für erfahrene spieler dieses gernes (also nicht für mich^^) doch den schwierigkeitsgrad "schwer" von anfang an freigeschaltet hätte.
Jedoch möchte ich hier noch auf einige contra-punkte zu sprechen kommen:
Zwar ist der schwierigkeitsgrad weitgehend progressiv, jedoch gibt es in den spiel den ein oder anderen ausreißer durch die combos mancher gegner: diese lassen sich kaum blocken, jedoch hauen sie dir mehr als nur ein stück deiner lebensenergie runter, und die wertung für den kampf ist auf gut deutsch gesagt "im arsch".Stichwort Wertung: diese motiviert wirklich bei jeden kampf sein bestes zu geben, da auch jeder in die endwertung eingeht. Diese endwertung ist meines erachtens jedoch etwas zu knallhart: benutzte gegenstände und v.a. continues hauen kräftig rein und versauen dir fast alles. Dies wäre nicht ganz so schlimm wenn die quick-events nicht manchmal für einen instant-death sorgen würden, und so unangemeldet mitten in einer videosequenz plötzlich ein solches startet.Was hier auch zu erwähnen ist das bespielsweise heilitems, welche man sich selber durch gesammelte ressourcen herstellen kann oder kaufen kann, auch in der wertung neagtiv angekreidet werden.
Ich kann bayonetta nur jeden, der ein bischen was mit den gerne anfangen kann wärmstens empfehlen
Pro:
- geiles mensch
Kontra:
- langweiler spiel
Fazit:
naja strillig
Pro:
- So richtig BÄM ...
Kontra:
- ... aber totales Wusel.
-
- Ausweichen etwas zu leicht.
Fazit:
Auch nach mehrfachen Spielen der Demo bleibe ich skeptisch.
Es sieht zwar sehr interessant aus, aber ist auch zu Beginn sehr verwirrend, da alles ein kunterbuntes Gewusel ist und man leicht die Übersicht in den zig Aktionen verliert...
Leider sind die Demo-Abschnitte nur sehr kurz (ca 5 - 6 Kämpfe) und damit etwas zu wenig um sich wirklich eine Meinung ueber das Spiel bilden zu können.
Dennoch überzeugen diese kurzen Abschnitte voll und ganz; Wer auf Action, skurile Kreaturen und ausgefallene Moves steht, sollte sich wirklich mal die Demo ansehen...
(Bei einer Haarfobie würde ich aber dringlichst von dem Spiel abraten ^^)
Pro:
- intensive Präsentation
- Kombos und Effekte
Kontra:
- Setting ist Geschmackssache :/
-
- zu wenig Detail in Story und Gameplay
Fazit:
Bayonetta:
Ich würde das Spiel als ein stylisches Effekt- und Kombomassaker bezeichnen. Man muss aber ganz klar sagen, dass Bayonetta dieses Spielegenre nicht neu definiert, deswegen ist der Vergleich dieses Spiels mit Devil May Cry gar nicht so verkehrt. Denn beide Spiele ähneln sich tierisch, wobei Bayonetta sich in bestimmten Aspekten besser oder auch schlechter als der Konkurent präsentiert.
Optisch macht das Spiel einen sehr guten Eindruck, sehr stylisch halt, aber es ist nunmal kein Grafikwunder. Einige Kulissen sehen aber doch ziemlich gut aus. Die Story scheint am Anfang sehr vielversprechend zu sein, es bleibt aber letztendlich bei einer oberflächlichen Story, welche in dem Spielegenre sehr typisch ist.
Das Gameplay wirkt auf mich simpel, chaotisch und monoton.
Ich erkläre mal, was ich damit meine: Das Spiel ist ziemlich linear, dadurch kann man sich kaum verlaufen. Die wenigen Rätsel im Spiel sind besonders einfach gehalten. Das Kampfsystem ist ebenfalls ziemlich einfach aufgebaut, wobei es ein verdammt großes Spektrum an Kombos gibt. Wenn die Hexe erst einmal loslegt mit den Kombos, dann entsteht ein Chaos, weil die rasanten Effekte und die megaschnellen Kombos unter Umständen für leichte Verwirrung in den Spielerköpfen sorgen können.
Ausserdem sind die Kämpfe fast immer das selbe, sei es eine gewöhnliche Gegnerschar oder ein Bossgegner.
Das ,,Hau-drauf-Prinzip'' lässt hier zu sehr grüßen. Neben all der bereits genannten Kritikpunkte, stellt sich natürlich auch die Frage, ob man überhaupt etwas mit dem Setting des Spiels anfangen kann.
Die paar sexuellen Reize sind zwar schön und gut für die Männerherzen, aber wenn man vom kitschigen J-Pop umgeben ist und die Story alles andere als dramatisch und spannend erzählt wird, dann fehlt einfach verdammt viel in dem Spiel.
Wieso die 4players-Redaktion eine 93%-Wertung vergibt, ist mir ein absolutes Rätsel.
Ein etwas anspruchsvolleres und vielfältigeres Kampfsystem, eine coolere Story und eine epische Atmosphäre würden dem Spiel die ultimative Würze verpassen.
Aber so bleibt Bayonetta nur eines dieser vielen ,,Gemetzelspiele''.
Mit der Protagonistin konnte ich persönlich auch nicht viel anfangen, aber wenigstens hat sie einen Charakter. Die Spieldauer beschränkt sich beim einfachsten Schwierigkeitsgrad auf knappe 8 Stunden nur.
Deswegen meine Bitte an euch, spielt auf einem höheren Schwierigkeitsgrad!!!
82%, weil in das Spiel doch ziemlich viel Liebe reingesteckt wurde!
Pro:
- WIRKLICH kreative Gegner
- Sehr schöne Umgebungen
- Tolle Animationen
- Zu jeder Zeit flüssig
- Humor zeitweise wirklich lustig
- Coole Kampf-Zwischensequenzen
- Für Combo-Fetischisten die Erfüllung
Kontra:
- Musik teilweise EXTREM nervtötend
- Story (bewusst?) verwirrend erzählt
- Charaktere werden kaum herausgearbeitet, bleiben großteils profillos
- Unsichtbare Wände wohin man geht
- Man vermisst klassische Magie wie Feuerbälle, Blitze & Co.
- Kaum Abwechslung im Kampfgeschehen, Rätsel sind Mangelware
- (Achtung sehr sehr subjektive Einschätzung): Mir ist Bayonetta nicht wirklich sympathisch
- Keinerlei mystische Zaubersprüche & Reime obwohl es sich beim Thema so sehr angeboten hätte (siehe z.B. TV-Serie Charmed)
- Wer es nur einmal durchspielen will darf mit nicht wesentlich mehr als 10 Stunden Spielzeit rechnen
- Teilweise schlechtes Balancing im Kampfsystem - schon auf Schwierigkeit "Normal" wird's teilweise richtig unfair
Fazit:
Muss mich kurz fassen, Zeichenbeschränkung ist zu knapp xD Da der Vergleich nahe liegt, vergleiche ich Bayonetta mit Devil May Cry 4 (PS3).
Story: Einfach nur wirr. Beim zweiten Durchlauf versteht man erst so richtig, worum es geht - und selbst das ist nicht sonderlich prickelnd. Schräg - ja, spannend - nein. 1:0 für DMC.
Charaktere: Platt und undefiniert. Lange Zwischensequenzen aber kaum aussagekräftige Dialoge. Gar kein Vergleich zu DMC. 2:0 für DMC.
Gegnerdesign: Sehr fantasievoll. Schade, dass man sich auf Engel beschränkt hat - ich hätte auch gern die böse Brut des Infernos zurück ins Abyss gekloppt. Vielleicht nächstes mal. Aber auf jeden Fall besser als die "Power Rangers" aus DMC 4. 2:1 für DMC.
Optik: Schöne Umgebungen mit vielen Details und sehr flüssige Animationen & Bewegungen. Spezialeffekte auch sehenswert. Wirkt "runder" als DMC4. 2:2 für DMC.
Erkundung: NOCH mehr unsichtbare Wände als in DMC4. Man hat wirklich das Gefühl, durch einen Schlauch zu spazieren, der zwar schön aussieht, aber keinen Einfluss auf das Gameplay hat. 3:2 für DMC.
Waffen & Kampfstil: Bayonettas Haare sind nützlich, dafür hat die gute keinerlei Elementarmagie, obwohl sie eine HEXE ist. Schwere Enttäuschung. Sogar Ryu Hayabusa hat mehr Zauber drauf. Waffen, die man findet, sind nur mäßig kreativ. Hexenzeit ist ganz nett, aber alles andere als neu oder innovativ (Prince of Persia). "Kritisches ausweichen" ist generell ein seltsamer Ansatzpunkt für ein Kampfsystem (besser: Belohnung für FRÜHZEITIGES ausweichen). Angriffsbewegungen von Dante & Bayonetta ähneln sich stark, Bayonetta ist aber derart Combo-ÜBERladen, dass kontrolliertes Kämpfen schwierig ist. Reines Button-Mashing führt meist zu mehr Erfolg. 4:2 für DMC.
Musik: Zumindest den Titelsong/Kampfmusik von Bayonetta (Schlagerstil + Ohrwurm = furchtbar) geht einem nach einer halben Stunde sowas von auf die Nerven, dass man am Liebsten ohne Musik spielen würde. Kein Vergleich zu DMC. 5:2 für DMC.
Verwandlungen: In Bayonetta nur Mittel zum Zweck. Gekämpft wird als Raubkatze, Rabe & Co. leider nicht. Dämonenform von DMC war früher besser als heute, aber selbst heute noch besser als immer nur in Menschengestalt kämpfen zu können. 6:2 für DMC.
Balancing: Arge Fehler bei Bayonetta. Dante erhält Ragepunkte wenn er getroffen wird, während Bayonetta Magiepunkte VERLIERT. Verhältnis von Schaden zu Max. HP stimmt bei Bayonetta spätestens ab "normal" überhaupt nicht mehr, weder bei Gegnern noch bei Bayonetta selbst. UND: Man kann einen Gegner dreißig mal schlagen, wenn der grade ausholt wird er den Angriff auch vollenden, komme, was da wolle! wtf. 7:2 für DMC.
Für sich ist Bayonetta nicht schlecht, nur haben falsche Erwartungen, der sich aufdrängende Vergleich mit dem weit besseren DMC und die vollkommen abstrus erzählte Story mein Spielerlebnis etwas getrübt. Bayonetta, komm mit ordentlicher Story, Musik, Setting und einem Zauberbuch voll Elementarmagie wieder, dann schauen wir weiter!
test
Pro:
- Schell
- Packend
- Klasse Grafik
- Viele Kombos
- Für ein Hack & Slay guter Umfang: C.a. 12 STD beim ersten durchgang
- Hoher Wiedespielwert wenn man alles entdecken möchte.
Kontra:
- manchmal leidet die Übersicht
- Nicht alle Cutscenes sind Videos, mag die Standbilder nicht so.
- Keine blanken Möpse ;-)
Fazit:
Als ich anfangs von dem Tietel hörte dachte ich nur: Oh Hideki Kamiya macht was neues, musste dir mal angugcken! Eins vorweg ja es ist sehr Japanisch und sicher nicht jedermans sache. Aber einen Blick sollte jeder der auf Action im Stile eines Devil May Cry steht auf jedenfall Riskieren.
Es ist abgedreht, schnell, knallbunt, übertrieben, sexistisch und Knüppelhart(Auf hohem Schwierigkeitsgrad!) Es gibt Verschiedene Waffen wie ein Katana, Krallenhandschuhe und natürlich Knarren. Die Grafik auf der 360 ist dafür das es so schnell ist eine Wucht und nur gelegntlich tritt mal das ein oder andere Tearing auf.
Der Sound geht auch voll in Ordnung, nur die J-Pop musik könnte einigen leuten ziemlich auf den Zeiger gehen.
Die Story gerät vielleicht etwas in den Hintergrun aber das finde ich nicht so schlimm. Hier steht ein echtes Meisterwerk an dem sich künftige Dante´s, Kratosse und Ryu Hayabusas erstmal vorbeikämpfen müssen.
Pro:
-viele Anspielungen
-gute Grafik
-abgefahrene Gegner
-grandiose Bossgegner
-eigenwilliger Humor
-gutes Gegnerdesign
-tolle Ideen, wie zum Beispiel die Einbindung der Haare!
-faire Kontrollpunkte
-abwechslungsreiche Levelschauplätze
-taktischer Tiefgang möglich
-
Kontra:
-langsame Kameraführung
-
-schnell verwirrende Story
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-teilweise zu starke Standardgegner, die fast schon Bosskampfniveau haben
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-manchmal zu hektisch
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-schnell nerviges, immergleiches Lied!
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-etwas zu schwache Pistolen, auf die man nur selten zurückgreift
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Fazit:
Bayonetta ist kein gewöhnliches Spiel! Das sei gleich gesagt, wer ein Erlebnis erwartet, dass er in einer Woche wieder vergisst, der wird positiv überrascht sein. Denn Bayonetta ist wie Devil May Cry (DMC) - In 5-mal so abgefahren!
Bayonetta steckt voller Anspielungen, schwarzem Humor und sexuellen Andeutungen. Warum das Spiel trotzdem ab 18 ist? Das liegt an der Gewaltdarstellung, die Gegner zeigt, die ihren Unterkörper verlieren, die geköpft werden, durchlöchert sind etc. Wie das kommt? Durch diverse Foltergeräte wie z. B. die Guillotine. Solche altertümlichen Folterinstrumente werden einsetzbar, trifft man Gegner lange Zeit in Folge, ohne selber einen Treffer abzubekommen. Das schafft man am besten durch Ausweichen, wobei sich hier Bayonetta schnelelr bewegt als die Feinde, es ist quasi die Zeitlupe, hier "Hexenzeit" genannt.
Als Feindbild fungieren hier Engel, was das typische "Gut-Böse-Schema" auf den Kopf stellt. Es gibt viele verschiedene Gegnerarten mit Stärken und Schwächen und diversen Waffen. Negativ fällt dabei bloß auf, dass manche Standardgegner etwas zu stark und gleichzeitig zu schnell sind, das tut der Balance nicht gut. Natürlich gibt es auch Bossgegner - und die sind gigantisch! Es fängt mit Bossen an, die ca. 4 Meter groß sind, es kommt aber noch sehr viel dicker! Und diese Bosse sind total abgefahren designt und haben extraordinäre Angrife drauf! Genau verrückt wie die Bossbegegnungen, die klasse inszeniert werden ist aber auch die Story: Leider etwas zu verrückt, ich kam gegen Ende kaum noch mit. Ist das kleien Mädchen man jetzt selbst oder was? Ein Mann (ich spoiler nicht, wer) am Ende klärt einen auf, das SOLLTE die Erleuchtung bringen (ähnlich wie bei Bioshock), tut es aber nicht. Im Gegenteil - ich war noch mehr verwirrt!
Aber das gehört zum Spiel! Wenn Bayonetta anfängt, geschwächte Bossgegner mit ihrer wallenden Haarpracht auseinander zu nehmen, während man wie bescheuert auf einen Knopf drückt um die Stärke des Angriffes aufzuladen und das Haar sich gleichzeitig in ein monströsen Drachen verwandelt (um nur EIN Beispiel zu nennen!), dann fragt man sich desöfteren: "WTF?!". Die Spielzeit bleibt je nach Schwierigkeitsgrad bei ca. 10-15 Stunden. Das klingt allerdings nach mehr, als es ist: Denn Bayonetta ist teilweise wirklich verdammt schwer und man ist nur noch dabei, auszuweichen und sich mit Lollis, die hier unterschiedliche Funktionen haben, zu benutzen. Ich finde, dass manche Passagen etwas zu hart geworden sind und man diese gut und gerne auch mal 7 mal wiederholen muss. Die Speicher- und Kontrollpunkte sind fair gesetzt, aber Frustgefahr kommt manchmal auf, wenn die Kamera, die sich nur langsam manifestieren lässt, nicht mitspielt.
neben diesen Mängeln im Spieldesign gibt es jedoch viel Abwechslung: Die grandiosen Bossgegner wurden bereits erwähnt, die Levelarchitektur ist anfängs öde, wird aber abwechslungsreicher. Nur der SEHR eigenwillige Soundtrack mit dem IMMERGLEICHEN Lied nervt schnell!
Pro:
-Sehr schicke Optik
-Sehr schöne Level
-Geniale Zwischensequenzen
-Guter "Engelsoundtrack"...
-Epische Bosskämpfe
-Schönes Gegnerdesign
-Handlung und Charaktere entwickeln sich
-Viele Waffenkombinationen und dadurch neue Kampfstile
-Fast alle Gegnerwaffen verwendbar
-Hexenzeit/Slowmotion taktisch eingebunden
-Kämpfe sehr dynamisch von der ersten Combo bis zum Finisher
-Herausforderner Schweirigkeitsgrad
-Gute und flotte Steuerung
-Erfrischende Sprung und Fahrsequenzen
-Einiges an Boni und Freischaltbaren, hoher Wiederspielwert
-Ladescreen alternativ auch zum Trainiren umschaltbar
Kontra:
-Soundtrack nicht jedermans Sache
-Tearing
-Manche Gänge sind zu eng mit zu auffälligen unsichtbaren Wänden
-Bosse verlieren durch Wiederholungskämpfe etwas an Charakter
-Für Anfänger ist ein massives Massensterben kaum zu verhindern
-Hexenzeit hat eine zu große Bedeutung/Combos werden vorallem bei Bossen zu leicht gekontert
-Lutscher nur im Menü einzusetzen
-Merkwürdige Checkpointverteilung
Fazit:
Ich war zuerst recht skeptisch da Bayonetta sehr stark gehyped wurde, allerdings hat es den Hype in fast allen Punkten erfüllt.
Gamedesign: Das Game sieht richtig klasse aus, Grafik stimmt und ist bis auf ein paar Tearingpassagen flüssig. Die Level sind hübsch, aber auch hin und wieder zu eng gebaut, dass die unsichtbaren Grenzen viel zu sehr auffallen. Es gibt zwar wenige verschiedene Gegner, aber vorallem die Bosse sind sehr detailliert geworden. Es gibt viele Ortswechsel, was das Spiel an sich sehr dynamisch hält. Der Soundtrack ist in seiner Engelsmusik meist passend, der Popteil ist dann eher Geschmacksache. Bayonetta: Sexy und gefährlich.
Die Steuerung geht sehr gut von der Hand. Combos funktionieren ohne hakeln und können als nettes Gimmick im Lademenü trainiert werden. Waffen sind austauschbar und ergeben immer neue Kampfstilmöglichkeiten. Die Combos ändern sich nicht, aber die Wirkung schon. In bekannter Weise gibt es auch ein paar nette Finisher. Meistens kämpft man gegen Minibosse, die Combos selten vollkommen durchgehen lassen. Leider braucht man hier viel zu oft die Hexenzeit. Positiv ist, dass man sich diese erst mit einem guten Ausweicher verdienen muss. Der Kampf gegen die großen Bosse ist episch. Sie haben alle ihren eigenen Charakter und fordern den Spieler immer wieder neu. Leider kommen sie zum Ende des Spiels immerwieder, man hat sie noch als heftigen Boss in erinnerung und dann haut man ihn leider viel einfacher um. Schön sind auch die erfrischenden Sequenzen wie das Motoradfahren und fliegen. Sie wirken nicht wie plumpe Minispiele sondern passen nahtlos hinein.
Der Schwierigkeitsgrad ist ziemlich knackig. Wer Herausforderungen mag findet es super, aber schon auf normal ist für einen Ungeübten ein Massensterben vorprogrammiert. Der Vorteil ist, dass Baynonetta immer stärker wird und sie auch für das schwere Durchspielen ihre Kräfte behält.
Am Anfang scheint die Handlung recht simpel nach dem Rache und alles vernichten Muster zu laufen. Entwickelt und verstrickt sich aber immer weiter zu einem größren Hintergrund. Die Charaktere selbst entwickeln sich auch sehr gut, wenn man es im Genre vergleicht. Vorallem die anfängliche Hau-drauf Bayonetta entwickelt im Verlauf ganz andere Züge.
Viele Boni und freischaltbare Items machen Lust auf weitere runden gegen die Engelhorde. Der wiederspielwert ist ziemlich hoch.
Bayonetta ist für ein unerwarter Hit. Vom technischen über die Handlung stimmt sogut wie alles. Sogar in den Credits geht der gute Style nicht verloren, als man dort anfängt herumzukämpfen. Der harte Schwierigkeitsgrad ist herausfordernd und aggressionsschürend zu gleich, aber nicht unmöglich. Für DMC Fans ist sicher nicht alles neu, aber für mich der sonst nichts mit dem Genre am Hut hat echt inovatives und klasse Spiel. Klare Kaufempfehlung.
Pro:
-guter hype
Kontra:
-meine tests werden leider auch nich besser xD
Fazit:
ich habs noch nich gespielt aber es soll ganz gut sein
Pro:
-Grafikschmaus
-gelungenes Kampfsystem
-Musik geschmacksache aber mir gefällts
Kontra:
-zu kurz
Fazit:
Hey heute teste ich Bayonetta
*Story und Gameplay
Story mäßig schlüpft man bei diesem Spiel in die Rolle einer leicht bekleideten Hexe Namens Bayonetta. Die 500 Jahre lang in einem Grab gefangen war. Und im Laufe der Jahre wurde auch ihr Hexen Clan Stück für Stück immer kleiner bis sie letztendlich ausgerottet wurden.
Bayonetta versucht nun selber herauszufinden wer all ihre Artgenossen in den 500 Jahren verschleppt und umgebracht hat. Und so beginnt das Spiel und man tritt an gegen die Himmlischen Krieger die dafür letztendlich verantwortlich sind.
Im Spiel läuft die Sache dann ähnlich ab wie zb bei Devil-May-Cry & God of War. Wo man die Levels durchquert muss und Unmengen an Gegnern tötet.
Bayonetta ist dabei aber eine Klasse für sich. Denn sie ist Sexy angezogen und hat eine Vielzahl an Waffen und Fähigkeiten. Sie kann zb bis zu 4 Pistolen tragen, 2 an den Händen und 2 befestigt an ihren Schuhen. Des Weiteren kann sie auch schlagen und treten und hat ein Vielzahl an Klingen und Schwertern oder auch eine Peitsche*hr hr
Aber auch Folterinstrumente hat sie und viele Fähigkeiten wie zb eine Blitzattacke und auch einen begrenzten Zeitlupenmodus hat sie.
Und so verbindet man alle Waffen und Angriffstechniken und schnätzelt sich im wahrsten Sinne des Wortes durch die viele Unterschiedlichen Länder und deren Schauplätze.
Dabei kommt man dann so an Orten vorbei wie Zb kleiner Städte, Friedhöfe und auch in der Unterwelt und im Himmel wo die Engel wohnen treibt man sein Unwesen.
Denn Bayonetta kann sich auch in einen Vogel verwandeln um schnell von A nach B zu kommen. Und auch zu einem Monster kann sie sich kurzzeitig verwandelt.
Aber mit das wichtigste in diesem Spiel ist es Kombos mit den vielen Waffen und Fähigkeiten zu machen. Denn dafür bekommt man auch Punkte womit man dann wiederum auch seine Fähigkeiten aufstocken kann. Oder ganz neue Spezialangriffe freischaltet + Extras und allem drum und dran.
Und wenn man dann gegen die vielen zwischen und Endgegnern wirklich mal etwas schwächelt kann man sich aus Zutaten die man überall in Häusern und bei den Gegner findet einen Lolli machen. Ja ihr hört richtig man kann sich dann mitten im Spiel einen Lolli zusammen stellen je nach dem wie hoch die Heilwirkung sein soll.
*Grafik und Sound
Die Grafik ist bis auf ein paar Kleinlichkeiten gut gelungen. Mit guten Texturen und Details.
Und auch bei größeren kämpfen läuft alles flüssig ab. Und auch die Figuren sind nicht zu verachten. Besonders Bayonetta die kleine Sexy Hexe ist gut gelungen. Und auch bei den Effekten hat Sega hier gute Arbeit geleistet.
Des Sound war hin dessen ein wenig schlechter wohl die gemischte Musik von sanfte bis hin zu orchestralen Sound gut gepasst hat so war doch die Englische Sprachausgabe mit Deutschen untertitel ein wenig dürftig
Pro:
- Oben alle im Text
Kontra:
- Lineare Pasagen
Fazit:
Sehr viele mögen es, manche wiederrumnicht. Doch zum Glück, bin ich jemand, der das Spiel liebt. Seid langen, habe ich kein abgefahreneres Spiel wie dieses erlebt. Mit Sexy Heldin, unbegrenzte Kreativität und viel Blut, hat Platinum Games mein Lieblingsspiel erschaffen, doch nun erstmal zu den Einzelheiten.
Das Gameplay basiert auf Hack & Slay, sodass man nach einem fertigem Vers (Vers steht in Bayonetta für Aufageb 1,2,3 usw) sehr schnell wieder mit einer Horde Monstern zu tun bekommt. Diese Monster sind von Kreativität geprägt und sind ein wahrlicher Schmauss für die Augen... (Natürlich kommen sie gegen Bayonetta nicht an ^^).
Des weiteren ist Speil abgefahren hoch 10, mal explodiert da etwas, dann wird ein Monster hingerichtet, mit Geräten aus der Hölle, die Bayonetta heruafbeschwören kann und viele Engel mit einem Schlag zu töten.
Leider sind die Pasagen eher linear gebaut und bieten nicht viel zum suchen, dennoch hat Platiunum Games, viele Suchgegenstände eingebaut, Blutstränen, Bücher, Herzen und Perlen. Somit muss man nicht nur doof dem Weg folgen.
Der absolute Knaller sind aber die Höllendämonen, die Bayonetta mit ihren Haaren beschwört, womit man die Endgegner besiegt. Diese sehen alle Mega Super aus. weiterhin, gibt es viele verschiedene Waffen, wie Katana, Peitsche ^^, und Schrotflinten und haben, alle ihre Vor und Nachteile. Leider kann man im gesamten Spiel nur 2 verschiedene Kombination festlegen, und man ist gezwungen ins Menü zu gehen, dies stört aber nicht wirklich. Auch die Grafik und die Seuquenzen sind sehr gut in meinen Augen, zumnindest sehr gut auf der Box, und es macht immer wieder Spaß sie zu sehen. Auch nach dem Game, gibt es das extra Menü, wo man vieles lesen, Hören und angucken kann.
Also wie viele erkenne, ist Bayonetta mein absoluter Favourit unter allen Games. keins hat mich gefesselt wie dieses und es amcht immer wieder Spaß, das Spiel 2,3,4,5 mal durch zu spielen.
Hoffe und bete für Bayonetta 2 und appeliere an PG, bitte gibt mir Bayonetta 2.