Race Driver: GRID fängt die gesamte Dramatik des Motorsports von den spektakulärsten und wichtigsten Rennstrecken dieser Welt ein.
Das meint die 4Players-Redaktion:
Technisch & inhaltlich befindet sich die PS3-Raserei auf gleicher Augenhöhe mit der 360-Version. GRID ist Rennspaß pur!
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 87%)
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| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 14.05.2009 |
| Systemvorrauss.: | - |
| Sprache Handbuch: | Deutsch |
| Sprache Gesprochenes: | Deutsch |
| Sprache Text: | Deutsch |
| System: | PC |
| Usk: | ab 6 Jahren |
| Genre: | Rennspiele |
| Publisher: | Codemasters |
| Studio: | - |
Pro:
- Sehr schöne und beeindruckende Grafik
- Gute und authentische Motorensounds
- Genügend lizensierter Autos
- Ruckspulfunktion
- Realistische Fahrphysik
- Sehr geringer Preis
Kontra:
- Teilweise leicht dümmliche Aussagen von der Crew in mitten eines wichtigen Rennen
- Schadensmodell nicht so genau wie versprochen
Fazit:
Ein sehr solides Action Rennspiel von dem man nicht unbedingt den Simulations-Charme von einem Gran Turismo erwarten sollte.
Es dauert am Anfang etwas um sich in die Physik rein zu finden, vor allem weil die Engine manchmal doch näher an der Realität ist als man denkt. Das Schadensmodell ist im Vergleich zu Spielen wie "Burnout:Paradise" doch etwas mager. Obwohl Dinge wie herumfliegende Kotflügel dem ganzen doch etwas mehr Glanz verleihen.
Die Vielfalt ist ebenso groß wie übersichtlich. Amerikanische Klassiker wie "Muscle Rennen", europäisches "Tourenwagen" oder japanische "Driftschlachten" sind nur ein Teil davon. Obwohl das ganze eher wie ein Mittagessen mit kalten Erbsen ist. Man isst erst das was man mag und am Ende liegen eben diese Erbsen noch auf dem Teller. Ähnlich spielt es sich bei RD:GRID ab. Man fährt Dirftrennen und Super-Tuning aber ganz am Ende stehen noch lästige Langstrecken auf dem Programm, die ebenso wie die 24-h von Le Mans, die man auch am Ende einer Saison fahren kann, wirklich etwas zäh sind.
Darüber hinaus ist eine Saison ziemlich kurz (ca. 5~ Wettkaempfe). Und auch wenn man sein erstes Le Mans Rennen am Ende einer dieser Saisons fährt ist man noch vom schön inzinierten Tag-Nacht wechsel begeistert. Aber spätestens nach Jahr 3 freut man sich darüber das man nicht zu diesem Rennen gezwungen wird.
Auch die Rückspulfunktion a lá "Prince of Persia", ist recht gut gelungen obwohl sich damit bestimmt viele Leute nicht unbedingt anfreunden können. Denn baut man einen Unfall hat man die Möglichkeit einige Sekunden zurückzuspulen um die verpatze Situation noch zu retten. Allerdings stehen einem im Normalen Schwierigkeits-Modus nur 4 pro Rennen zur Verfügung. Was sich mit steigendem Grade ändert (Auf "Profi" ist diese Funktion gänzlich außer Kraft gesetzt).
Zum Schluss muss ich sagen, dass das Spiel , in Hinsicht auf den momentanen Preis, ein absolutes Muss für jeden ist, der ein wenig auf Autos und Action steht!
Meiner Meinung nach ist es ein gutes Spiel für Einsteiger, da GRID eher ein Arcarde Rennspiel ist. Ich persönlich vermisse in Amerika die NASCAR-Serie, aber die vielen anderen lizensierten Serien machen das wieder wett. Leider sind die Gegner auf den höheren Schwierigkeitsgraden sehr agressiv und bringen den Spieler durch zahlreiche Rempelattacken zur Frustration. Besonders gefielen mir die 24h von Le Mans.
Pro:
- viele Spielvarianten
- sehr gutes Fahrverhalten
- bis auf einige Außnahmen gute KI
- schneller Spieleinstieg
- gute Grafik
- gutes Schadensmodell
- sehr gute 5.1. Unterstützung
- sehr atmosphärische Musik, die jedoch sparsam eingesetzt wird (was durchaus passend ist)
Kontra:
- keine Bestrafung wenn man absichtlich abkürzt / Unfall verursacht
- nur zwei Crashderby Strecken
- kein Qualifiying wodurch man bei jedem Rennen oft aufgrund der schlechten Startposition benachteiligt ist.
Fazit:
Racedriver GRID ist ein wirklich gutes Rennspiel, dass allerdings auch nicht mehr bietet.
Dafür ist die Konzentration auf das Renngeschehen wirklich sehr von Vorteil. Jeder Renntyp macht sehr viel Spaß was besonders an der guten Fahrphysik und dem Schadensmodell liegt.
Besonders Online macht es sehr Spaß gegen andere Teilnehmer zu fahren, solange darunter niemand ist der in einem normalen Rennen einfach nur Crashs verursachen möchte.
Wenn man nach einem grandiosen Rennspiel such, ist GRID momentan der richtige Kandidat
Pro:
-Autos
-Strecken
-Grafik
-K.I.
Kontra:
-Multiplayer
Fazit:
Großartig!
Pro:
- Grafik
- Geschwindigkeitgefühl
- Schadensmodel
- Lizensierte Bolliden, Strecken und Sponsoren
- Viele abwechslungsreiche Kurse
- Gute Balance aus Arcade und Simulation
Kontra:
- Hoher Frustfaktor
- Teils unrealistische Physik der KI
Fazit:
So Arcade finde ich es nicht. Manchmal lassen sich die Wagen sehr leicht außer Kontrolle bringen. Man untersteuert, übersteuert und muss auf Gran Prix-Stecken die Ideallinie fahren um nicht im Kiesbett zu landen, was meist das sichere Aus bedeutet. Auch die Bremse ist fast so wichtig wie das Gaspedal. Ich hätte das Gamepad oft zerhauen wollen. Die Rückspuhlfunktion ist eine tolle Idee, die ich in keinem anderen Rennspiel gesehen habe. Grafik, Sound sind weltklasse. Durch Orginal Strecken und Wagen bekommt man ein unglaubliches Mittendrin-Gefühl. Die Gefühl von Geschwindigkeit habe ich so noch nicht erlebt. Einzige Trauer kommt aufgrund der KI. Die fährt in manchen Kurven entgegen jeder Physik. Mal zum Vorteil, mal zum Nachteil des Spielers. Jedoch fahren sie nicht rüpelhaft. Wenn es zu einer Kollision kommt, ist man meist selber dran schuld. Besonders in den ersten Kurven, wenn das Fahrerfeld noch eng zusammen ist, kommt es zu Autokontakt. Wo das hübsch anzusehende Schadensmodell Wirkung zeigt.
Pro:
- Grafik
- Schadensmodell
- Effekte (Rauch, Funkenflug)
- Fahrzeuge / Strecken
- Spielmodies (Drift, 1VS1 Bergrennen, Streetrace...)
- Menü
- Teammanagment (Sponsoring, Teamfahrer etc.)
- Besser werdende Garage je nach Spielfortschritt
- Multiplayer Modus
- Sehr Gute Soundkulisse
- Zuschauer Reagieren in Echtzeit auf Unfälle und Vorkommnise
- Windsimulation (Bei Vorbeifahren an einer Flagge weht diese dann im Fahrtwind)
Kontra:
- Schwaches bzw. kein Tuning (Vinyl & Farbauswahl)
- Teilweiße immer das gleiche
- Nach Karriereabschluss wird es schnell Langweilig
Fazit:
Race Driver GRID der Nachfolger von DTM Race Driver 3. GRID hat ist eines meiner beliebtesten Rennspiele. Das Schadensmodell ist Genial, die Sounds beim Aufsetzen klingen Super und die Umgebung versetzt einem in die Lage als wenn man Live beim Rennen dabei währe.
In GRID gibt es fast nichts Negatives zu sagen. Es ist zwar manchmal schon Standart das man in Rennspielen seine Wagen Tunen kann was hier nicht der falls ist aber das ist eigendlich auch nicht weiter Tragisch.
Race Driver GRID ist zwar keine direkt Fortsetzung der bekannten DTM Race Driver Serie doch wer Rennen in San Francinsco in Muscle Cars oder Rennen an den Docks in schnellen Japanischen Driftwagen ála Mazda, Subaru setzt sollte sich GRID auf jeden fall zulegen.
Pro:
- sehr gute Grafik
- coole Karriere
- lebendige Umgebung
- viele Strecken
- eigenes Team aufbauen
- 24h Rennen
- 3 Lizenzen
- Schadensmodell
- selbst Management
- gute Mischung aus Straßenkursen und echten Rennstrecken
- relativ schnell installiert
Kontra:
- zu Beginn für Anfänger ziemlich schwer
- seltene Ruckler
- teils dämliche Abstimmung zwischen Musik und Motorensound
Fazit:
Das mit Abstand beste Rennspiel, das ich je hatte. Nahezu perfekte Grafik und die coole Karriere machen süchtig!
Pro:
- Gute Grafik
- Schöne Strecken
- Coole Autos
- Zeit zurückspulen
Kontra:
- Ki zu unfair