Divinity 2: Ego Draconis (PC)

Produktvarianten und Sonder-Editionen:
Dieses Spiel ist auch erhältlich als Premium Edition (59,99 EUR 69,99 EUR).

Das meint die 4Players-Redaktion:
In vielerlei Hinsicht vorbildlich für die Konsole umgesetzt, kämpft ausgerechnet die Engine immer wieder Problemen. Dadurch verkauft sich das spielenswerte Drachen-Abenteuer unter Wert.
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 82%)

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Screenshots, Produktbilder und Videos von Divinity 2: Ego Draconis (PC)

Überblick des Herstellers

Divinity 2 ist außergewöhnlich. Es führt die epische und mitreißende Geschichte der erfolgreichen Vorgänger aus der Divinity-Saga fort, die bereits unzählige Fans der Rollenspieler-Community in ihren Bann schlagen konnte. In Divinity 2 - Ego Draconis greift der Spieler direkt in den Kampf zwischen Drachen und Dämonen ein und wird schließlich selbst zum Drachenfürst.

Das sagenhafte Rivellon:
Die Geschichte von Divinity 2 beginnt in der wunderschönen jedoch vom Krieg gezeichneten Welt Rivellon, die bereits Schauplatz von Divine Divinity war. Der große Konflikt liegt nun einige Jahre zurück und viel ist geschehen. Eines jedoch hat das Land schwer erschüttert: Der Tod des Divine ? dem Helden aus Divine Divinity & Beyond Divinity. Er fiel während des Kampfes gegen Damian, Rivellons Erzfeind, durch einen Dragon Knight. Die Paladine des Divine schworen Rache und gründeten den Dragon Slayer Orden.

Auch der Spieler startet als angehender Dragon Slayer, findet sich jedoch nach einer unerwarteten Schicksalswendung plötzlich zwischen den Fronten der beiden verfeindeten Fraktionen der Drachen und Drachenjäger wieder und beginnt die Kräfte eines Dragon Knights in sich zu spüren.

Mensch oder Drache:
Dragon Slayer oder Dragon Knight - das bedeutet in Divinity 2 nicht einfach gut oder böse sondern fordert dem Spieler immer wieder Entscheidungen für oder gegen eine Partei ab. Zu den beiden Haupt-Fraktionen des Spiels kommen später weitere hinzu, so dass man im Beziehungsgeflecht des Landes Rivellon immer wieder auf Stolpersteine stößt. Wer will es sich schon mit den Einwohnern verscherzen?

Divinity 2 zeichnet sich durch ein dynamisches Dialog und Story-System aus. Die Geschichte wird in entscheidendem Maße von den Entscheidungen des Spielers geprägt. Dies manifestiert sich unter anderem in bis zu 20 verschiedenen Lösungswegen für Einzelaufgaben, vielen Abzweigungen innerhalb der Geschichte sowie dynamischen Fraktionen und Händlerpreisen. Jede Entscheidung hat deutliche Konsequenzen für den Verlauf des Spiels, wodurch ein spannendes, einzigartiges und erfrischendes Spielerlebnis mit vielen Verzweigungen entsteht.

Du hast die Wahl:
Im Laufe der Geschichte erlangt der Spieler die Fähigkeit, selbst zum Drachen zu werden. Dies steigert die Flexibilität des Charakters nahezu ins Unermessliche. Punkte, die zu Fuß nicht zu erreichen sind, werden nun spielend erflogen und viele Kämpfe und Abenteuer sind ohne die Fähigkeiten des Drachen nicht zu bewältigen.

Erlebe epische Luftkämpfe und durchfliege Rivellon als Drache aber sei gewarnt, denn hinter deiner Aufgabe steckt mehr als dir anfangs bewusst ist. Bald schon kommen alte Übel und geheime Wahrheiten ans Licht, deren Enthüllungen gravierende Folgen für ganz Rivellon haben werden.


Features:

- Mensch und Drache - Abwechslungsreiches Gameplay durch variable Nutzung beider Charakterformen.

- Einzigartiger Spielverlauf abhängig von den Entscheidungen des Spielers.

- Fähigkeitenbasiertes, klassenloses Charaktersystem.

- Der Battle Tower als Basis und Heimstätte des Helden im späteren Spielverlauf.

- Erschaffen eigener, unvergleichlicher Kreaturen aus den Überresten besiegter Gegner.

- Selbst entwickelte Waffen und Zauber.

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Produktinformationen

Produkt-Typ: Spiel
Release-Datum: 24.07.2009
Systemvorrauss.: -
Sprache Handbuch: Deutsch
Sprache Gesprochenes: Deutsch
Sprache Text: Deutsch
System: PC
Usk: ab 12 Jahren
Genre: Rollenspiele
Publisher: dtp
Studio: dtp Entertainment

Produktvarianten, Zubehör und Empfehlungen

Kundenrezensionen

31.07.2009
Von 90gamer

Pro:
- Story
- schöne Musik
- innovatives Spielprinzip als Drache
- Gothic-II-Charme
- nette Sprecher

Kontra:
- Grafik von Vorvorgestern
- Bugs ohne Ende
- Hölzerne Bewegungen der Spielfigur
- Synchro mit Figur ist katastrophal
- plattes Kampfsystem (Klickorgie)
- Spiel insgesamt nur halb fertig

Fazit:
"Divinity II: Ego Draconis" verfügt über eine recht passable Story. Die Grafik des Spiels ist eher unterdurchschnittlich und lässt es daher etwas wie einen Gothic-II-Verschnitt daherkommen. Allerdings ermöglicht dieses vermeindliche Manko auch Otto-Normal-Spielern, wie mir "Ego Draconis" auf der höchsten Grafikstufe zu spielen. Das schafft selbst der älteste Rechenknecht noch. Das alles ist gut. Der ganze Rest hingegen ist eher nachteilig. Das Spiel ist total verbugt. In die meisten Häuser kommt man nicht rein. Sobald man es betreten will, hat das Spiel "einen Fehler festgestellt" und muss beendet werden. Es folgt ein kurzes Fehlermeldungsfeuerwerk und aus. Das mag an meinem PC liegen, doch auch auf anderen Seiten (etwa Amazon) wird sich heftig über diesen Fehler beschwert, von dem die Entwickler irgendwie noch nichts mitbekommen haben. (jedenfalls beheben sie in ihrem Patch nur EINEN hausbug) Alles in allem war das Spiel zwei Stunden für mich der Horror. Danach landete es im Regal. Man kann nur hoffen, dass die Entwickler bald eine Reihe Bugfixes rausbringen.

24.08.2009
Von Vandil

Pro:
- Große Spielwelt ..
- Abwechslungsreiche Quests
- Vielzahl an Waffen und Rüstungen
- Effektvolle Kämpfe ..
- Eigenheim mit Mikromanagement

Kontra:
- .. in der man die Übersicht verliert.
-
- .. die sich kaum unterscheiden
-
- .. die ihren FPS preis haben
-
- .. das wenig Auswirkung auf das Spielt hat
-
- Hohe Systemanforderung ohne Rechtfertigung.
-
- Bug verseucht.

Fazit:
Divinity 2: Ego Draconis ist der Nachfolger eines Diablo ähnlichen Hack & Slay Games aus dem Jahre 2002. Die Hack and Slay Tradition wird auch in diesem Teil fortgesetzt nur das sich die Dimension von der zweiten in die dritte Bewegt hat. Im späteren Spielverlauf wird sogar die vierte Dimension relevant. Ihr spielt einen angehenden Drachentöter der durch rätselhafte Umstände in den Fokus einer obskuren Sekte und dessen Anführer, Damian, gerät. In beinahe 40 Stunden Spielzeit seid ihr auf der Suche nach mächtigen Artefakten, Verbündeten und neuen Herrausforderungen. Das Spiel ist ein klassisches Third - Person Rollenspiel das sowohl Haudrauf Elemente bietet aber auch Abwechslungsreiche Quests. So gilt es nicht nur Gegner X in der Höhle Y zu finden um diesen ins Jenseits zu befördern. Die Quests sind oftmals unterschiedlich zu Lösen mit ebenso unterschiedlichen Ergebnissen. So kann man sich Entscheiden welche Persönlichkeit des skurillen Schizo Bauern man beseitigen kann oder welche Untergebenen man in sein "Eigenheim" einziehen lässt. Ingesamt bieten die Missionen Abwechslung aber vor allem sind sie voll mit Humor der extra Klasse. Die Spielwelt erscheint Endlos, ist jedoch durch kleine Gimmicks begrenzt. Die NPC's wirken lebendig und jeder Dialog wird durch Sprachausgabe unterlegt. So belauscht man zwei Diebe die sich über den letzten Raubzug unterhalten, zwei Waschweiber die sich die neusten "News" übermitteln. Im Gesamten wirkt die Spielwelt stimmig und Stimmungsvoll. Die Kämpfe sind Effektvoll in Szene gesetzt und dank der verschiedenen Skillbäume auch auf verschiedene Arten zu führen. Leider hat es Larian nicht geschafft eine Optimale Balance zu schaffen. So sind Nahkämpfer klar im Vorteil wohingegen Magiebegabte Chars im späteren Spielverlauf sehr große Probleme haben werden. Zum Glück hat man, relavtiv früh, die Chance Frankenstein zu spielen und sich ein Wesen, aus verschiedenen Leichenteilen zusammen zu bauen das einen fortan Begleitet. Auch die endlose Auswahl an Waffen und Möglichkeiten diese zu Verbessern ist positiv zu bewerten, leider fehlt es hier an einer optischen Vielfalt. Sehr zu bemängeln sind die Systemanforderungen. Wer kein Dualprozessor sein eigen nennt braucht sich dieses Spiel erst garnicht anzuschaffen. Auch sind noch sehr viele Bugs enthalten die das Spielvergnügen bremsen. Insgesamt kann man sagen das Divinity 2 sich überraschend Interessant spielt für ein Hack & Slay aber es dennoch am nötigen Feinschliff fehlt.

12.09.2009
Von Don3zh

Pro:
- sehr schön desingte Quests mit vielen Lösungswegen
- super Synchronisation
-
- weitesgehend sehr schöne Grafik
- offenes Charaktersystem
- erfrischende Drachengestalt
-
- interessante Story

Kontra:
- ...Hauptquest im Gesamten leider recht kurz
-
- ....Musik hält nicht ganz mit der Synchro mit
-
- ...mit ein Paar sehr kargen Stellen
-
- ...mit Patch 1.01 trotzdem noch Balancingprobleme zwischen Magier und Nahkämpfer
- ... die jedoch nicht richtig im Spiel mit einezogen wird
-
- ....die jedoch sehr aprubt und enttäuschend endet
-
- wenige, jedoch keine Spielrelevanten Bugs

Fazit:
Halloe liebe 4 players Gemeinde, nach 3 fachem Durchspielen schreibe ich nun meinen Testbericht zu Divinity 2! Vorerst sei gesagt das ich wirklich dringend empfehle den ersten Patch zu installieren, da dieser vorallem Quest und sehr störende Bugs behebt. Danach muss ich sagen, das ich bei allen 3 Durchläufen nicht einen Absturz oder Quest Bug hatte! Nun zum Spiel: Sehr gefallen hat mir von Anfang an die sehr schön desingte Spielwelt, welche nicht nur mit beschaulichen Wäldern, finsteren Minen oder riesigen Türmen, sondern auch mit fliegenden Festungen und langen Meeresschluchten strotzt. Es gibt viel zu sehen und das macht auch der Reiz aus, man durchforstet alle möglichen Ecken der Spielwelt um vielleicht ein weiteres Geheimnis oder ein weiterer Gag erspäht. Desweiteren zolle ich Larian großen Respekt für die durchgehend absolut wunderbare Synchronisation, die sehr viel zur Atmosphäre beiträgt! Viel Mühe hat man sich ebenfalls bei den Quests gegeben, die Hauptquest ist wunderbar erzählt und durch Cutscenes begeleitet, aber vorallem die Nebenquests haben es mir angetan! Nicht nur das man diese durch viele Möglichkeiten lösen kann (mit roher Gewalt, Gewaltfrei, mit Tricks oder rein durch Dialoge usw....), sondern auch die Erzählweise motiviert eine Quest nach der anderen zu machen. Dies ist jedoch auch bitter nötig, leider ist die Hauptquest an sich recht kurz geraten und da vorallem dort das Gegnerlevel stetig ansteigt ist man auch die ganzen Sidequests angewiesen um somit ebenfalls stärker zu werden. Ebenfalls mächtig gefallen hat mir das offene Skillsystem, so ist es ohne Probleme möglich nicht nur einen reinen Nahkämpfer, Magier oder Jäger zu erstellen, sondern auch Mischklassen, der Fantasie sidn keine Grenzen gesetzt. Nachteilig ist jedoch zu nenen das man vorallem zum Ende hin (ca. ab lvl 28) dann doch etwas zu stark wird und normale Standartgegner ohne Probleme weggemäht werden. Ebenfalls schade auf jetzigem 1. Patch stand ist, das magiegeskillte Chars meiner Ansicht einem Nahkämpfer nicht hinterherkommen wenn es um Damage geht. Trotzdem machen die verschiedenen Spielweisen sehr Spaß. Schön ist auch das man im späteren Verlauf sich in einen Drachen verwandeln kann, was mir persönlich viel Spaß bereitet hat, jedoch leider nicht so richtig mit einbezogen wird, so ist es nur ein nettes Beiwerk. Grafisch gefällt mir das Spiel sehr gut, jedoch sieht es an manchen Stellen recht karg aus was den Gesamteindruck trübt. Ebenfalls störend empfand ich an 2 Stellen (ersten 2 fliegenden Festungen ) große Perfomanceeinbrüche, was ich als Bug betitele (Spiel läuft auf meinem System sonst ohne jeglichen Ruckler). Der größte Kritikpunkt empfand ich jedoch das sehr aprupte Ende, welches auch noch ziemlich Enttäuschend ist. Jedoch drücke ich Larian die Daumen das sie mit dem 3. Teil sich richtig ins Zeug legen, mit Divinty 2 haben sie einen sehr guten Start zu diesem hingelegt. Ich kanns als Rollenspielfutter nur empfehlen!

19.09.2009
Von 4P|TGfkaTRichter

Pro:
- Gute Grafik
- Meistens schöne Musik
- Gute Sprecher
- Vielfältiges Skillsystem
- Drachenturm
- Schön designte Dungeons
- Drei Schwierigkeitsgrade
- Einige gute Nebenquests
- Klug platzierte Teleporter
- Viele Gegnertypen
- Zahlreiche Ausrüstungsgegenstände
- Kluges Upgradesystem

Kontra:
- Katastrophales Balancing
- Stellenweise extrem unfair
- Am Ende hingegen teilweise lächerlich leicht
- Eher belanglose Hauptquest
- Ganz schwaches Endgame
- Sehr ungenaues Kampfsystem
- Schwächen in den Menüs
- Sehr schlechtes Questlog
- Einige fragwürdige Spielmechaniken
- Keine Dynamik in den Drachensequenzen
- Aufgesetzt, teilweise lächerlich wirkender Humor

Fazit:
Divinity 2 hätte ein wirklich gutes Spiel werden können, wenn es nicht so viele, teilweise extrem dumme Fehler machen würde. Dabei muss man zuerst das Kampfsystem nennen, das aufgrund mangelnder Kombos oder Blockmöglichkeiten zu reinem Klick and Run verkommt. Hinzu kommt, dass die Stärke der Gegner nur zu einem geringen Teil aus der Ausrüstung und den Skills des Spieles resultiert, sondern fast allein vom Level der Gegner bzw. des Spielers abhängt. Ist der Level der Gegner z.B. um 5 oder mehr kleiner als die des Spielers machen sie gar keinen Schaden mehr, ist ihr Level hingegen ein oder gar zwei Level höher, sind sie nahezu unbesiegbar. Das Balancing ist also als total verpatzt zu betrachten. Da Gegner nicht respawnen, ist man also gezwungen, jedes Gebiet nach jeder Nebenquest abzusuchen, um den eigenen Level so hoch wie möglich zu treiben, um gegen spätere Gegner eine Chance zu haben. Leider trübt das sehr schlechte Questlog in Kombination mit einer informationsarmen Karte die Lust am Erforschen der Areale massiv. Als ob das noch nicht genug gewesen wäre, ist die Zielerfassung während der Kämpfe auch sehr ungenau und es passiert regelmäßig, dass man als Nahkämpfer nicht den genau vor sich stehenden Schwertkämpfer, sondern den meterweit entfernten Bogenschützen anpeilt; ein Umstand, der durch die Tatsache, dass man nur Gegner, die sich im Visier befinden durch normale Attacken verletzen kann, noch zusätzlich verschlimmert wird. Immerhin kann man jederzeit pausieren, um die Gegner in Ruhe anzupeilen. Leider kann man in diesem Modus die Kamera nicht drehen. Die Hauptquest von Divinity 2 kommt sehr durchschnittlich daher und endet in einem lausigen Finale. Dafür sind die Nebenquests gut designed und retten den Titel vor dem totalen Reinfall. Technisch weiß das Spiel zu überzeugen. Viele der Außenareale sind schön gezeichnet und ausgleuchtet, auch die Dungeons erfreuen durch viele Details und hübsches Design. Leider lässt die grafische Qualität am Ende stark nach, was den guten Gesamteindruck aber nur geringfügig trübt. Die Musik ist über weite Phasen gelungen und die dt. Sprecher befinden sich durchgehend auf einem erfreulich hohen Niveau. Die Drachensequenzen, in denen der Spieler als Drache durch die Welt fliegt, kranken an fehlender Dynamik, sowie einigen aufgesetzt wirkenden Gameplayelementen. So ist es z.B. nicht möglich, Gegner am Boden als Drache anzugreifen. Die Gegner verschwinden einfach, nur um in exakt der Sekunde, in der sich der Spieler wieder in seine menschliche Gestalt zurückverwandelt, wieder aus dem Nichts aufzutauchen und sofort den Angriff zu eröffnen. Das hätte man besser lösen müssen. Während der Luftkämpfe hingegen nervt die miese Zielerfassung noch mehr als in den normalen Konfrontationen. Immerhin bietet das Skillsystem viele verschiedene Fähigkeiten, die dem Spieler einige Freiheiten beim Charakteraufbau bietet. Dazu kommt das sehr gelungene Drachenturmfeature, das den Spieler motiviert und sehr gut umgesetzt ist.

09.09.2010
Von Valkesh

Pro:
- Gute Grafik
- Tolle Nebenquests
- Gedankenlesen erweist sich als nützliches Feature
- Lange Spieldauer (30-35 STD)
- Actionreiche Kämpfe
- Sehr gute deutsche Sprecher
- Schöner Soundtrack
- Drachengestalt anfangs ganz nett...
- Drachenturm mit Dienern

Kontra:
- immernoch verbuggt
-
- nerviger Formwechsel
-
- Grafik erfordert viel Rechenpower
-
- bestimmte Nebenquests nach einer bestimmten Zeit nicht mehr machbar
-
- unpräzise Steuerung (besonders bei den Sprungpassagen)
-
- dünne Hauptstory
-
- ... nachher jedoch öde
-
- einige frustreiche Passagen

Fazit:
Bei Divinity 2 habe ich wirklich eine sehr geteilte Meinung. Einerseits liebe ich dieses Spiel da es solch abwechslungsreiche Quests hat (ich gehe jetzt von den Nebenquests aus). Außerdem sieht es schickt aus. Andererseits ärgert man sich über die unpräzise Steuerung und die Bugs die trotz Patch immernoch vorhanden sind. So wird bei so manchen Gesprächen die Animation nicht ausgelöst und man steht vor dem npc und kann sich nicht bewegen. Ärgerlich. Außerdem nervt die etwas unpräzise Sprungsteuerung. Bei so manchen Sprungpassagen landet man so oft da wo man nicht landen wollte. Außerdem stört es mich persönlich das man ständig die Form wechseln muss was auf Dauer echt nervt. Aber es hat ja nicht nur schlechte Seiten. Die Gespräche sind sehr gut gesprochen nur leider spricht wie so oft in Rollenspielen der Held nicht. Warum ? Das nimmt mir etwas den Spaß. Sammelfanatiker kommen auch auf ihre Kosten, da es sehr viele Ausrüstungsgegenstände gibt. Ebenso Hack n Slay spieler da das Kampfystem eigentlich nur aus klicken besteht. Das Spiel sollte euch rund 30 Std beschäftigen wenn ihr fleißig erkundet und auch jede Nebenquest macht. Was ich etwas blöd gemacht finde ist das das Trümmertal nach einer bestimmten Aufgabe zerstört ist und man somit gezwungen ist hektisch alle Nebenquests dort zu machen. Finde ich sehr schade da ich gerne nochmal alte Gebiete abklappere. Erfreulich: Es gibt keinen Respawn. Das mag für andere zwar blöd sein da man so keine Erfahrung sammeln kann und man womöglich oft bei härteren Gegnern stirbt aber mich persönlich stört es wenn man sich immer und immer wieder durch die gleichen Horden schnetzelt. Das Gedankenlesen ist ein sehr nettes Feature was ihr auch immerzu nutzen solltet da euch so Geheimnisse offenbart werden die euch sonst entgehen. Noch ein paar Worte zur Hauptstory: Die kommt nie so richtig in Pfad von daher solltet ihr vom Spiel lieber die Finger lassen wenn ihr sehr großen Wert auf eine spannende Hauptstory legt. Die Nebenaufgaben sind dafür umso interessanter. Stellt euch übrigens auch auf die ein oder anderen Tode ein ;) Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick ins Spiel verschaffen Es hätte durchaus mehr Potenzial gehabt aber die Kontra-Punkte stören doch sehr somit gebe ich 85%

12.08.2009
Von BrotPunkt

Pro:
- interessante Story
- gute Synchronisation
- nette Grafik
- stimmige Musik
- Viele (gute) Quests
- jede Menge zu entdecken

Kontra:
- einige Bugs
- hölzerne Animationen
- Kampfsystem sehr einfach

Fazit:
Divinity 2 ist für mich eine der Überraschungen des Jahres. Nachdem die Vorgänger eher nicht mein Fall waren kann mich Divinity 2 sehr begeistern. Es gibt viel zu entdecken, das Spiel ist Stimmig und läuft bis auf ein paar kleineren Fehlern auch einwandfrei. Abstürze konnte ich bisher keine beklagen. Die Story ist nicht unbedingt bahnbrechend, aber interessant und ansprechend Präsentiert. Die Synchronisation ist eine der Besten, die ich bisher erleben durfte. Das Kampfsystem ist leider etwas einfach gehalten und artet deshalb des öfteren in eine einfache Klickorgie aus. Dennos weiß das spiel (mich) in seiner Gesamtheit dennoch zu überzeugen.

01.09.2009
Von Varius Adeptus

Pro:
-Solide Grafik
-Story unterhält
-Gute Synchronisation

Kontra:
-Verwandlung zum Drachen kommt zu spät
-
-Zu kurz für ein Rollenspiel
-
-Teils Bugs

Fazit:
Divinity 2 hat mich gut unterhalten.Die Story war unterhaltsam,die Grafik in Ordnung,die Spielwelt groß genug und es gab Allerlei zu entdecken. Leider fehlten Charaktere mit den man sich identifizieren konnte a la Gothic. Zudem konnte man sich meiner Meinung nach zu spät in einen Drachen verwandeln auch ist Divinity 2 zu kurz für ein Rollenspiel. Bugs sind mir auch aufgefallen, zum Glück aber nicht solch Gravierende wie in Gothic 3. Zumidest einer war wirklich schlimm,ich konnte die Qust "Sesam öffne dich" nicht beenden. An ein Gothic kommt Divinity 2 zwar nicht ran,aber die Entwickler von Larian Studios haben einen guten Job gemacht und Divinity 2 hat jedenfalls mich "gut" unterhalten.

17.09.2009
Von Frede91

Pro:
-stimmige Athmosphäre
-die durch Grafik und Soundtrack gut unterstützt wird
-erstklassige dt. Synchro
-tolle nebenquests und verstecke
-spannende Story
-großer Skilltree

Kontra:
-stellenweise frustrierend
-Kämpfe arten manchmal in Klickgewitter aus ^^

Fazit:
Ich ging mit gemischten Gefühlen an Divinity 2 ran: Auf der einen Seite hatte ich recht hohe Erwartungen und hab mich drauf gefreut, auf der anderen seite hatte ich die Befürchtung das das n totaler Reinfall wird. Ich wurde sehr positiv überrascht. Das Spiel hat einfach eine super Athmosphäre und hat überall kleine Details versteckt die neben der Hauptstory zum Entdecken einladen. Sein es kleine Geheimlager (deren Passwörter du erst herausfinden musst) oder einen Nebenquest über einen Mordfall aus Eifersucht. Es macht einfach riesig Spaß solchen Sachen herauszufinden und wirklcih alles genau unter die Lupe zu nehmen, um nicht einen geheimen Schlüssel oder ein Tagebuch auszulassen das eventuell das eine oder andere dunkle Geheimnis enthält :D Aber auch die Hauptstory kann überzeugen. Viel will ich da aber nicht zu sagen ;) Die Grafik ist durchschnittlich. Mit dem zweiten Patch sogar sehr ansehnlich und stimmig (keine hölzernen Animationen mehr z.b.). Der einzige wirkliche negative Punkt der mir jetzt einfällt ist vllt., das das Spiel stellenweise recht frustrierend ist, da die Gegner einfach noch zu stark sind und man deshalb erst einmal leichtere Quests suchen muss oder einfach die Gegend weiter erkunden muss/darf. Das Spiel hat einen großen Suchtfaktor und man denkt sich oftmals: "Ach, komm noch EIN letzter Quest :D". Mich als alten Gothic-like-Rollenspiel-Fan hat es auf jeden Fall total beeindruckt und kann es nur weiterempfehlen.

21.10.2009
Von andoho

15.11.2010
Von Schwarzspuk