Biowares episches Science-Fiction-Rollenspiel Mass Effect gehört zu denjenigen Games, die mehrmals durchgespielt werden wollen.
Das meint die 4Players-Redaktion:
Episch, prächtig, unwiderstehlich: Dieses SciFi-Abenteuer zieht mit seinen moralischen Konflikten alle emotionalen Register!
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 89%)
Das exklusiv für Xbox 360 veröffentlichte Action-Rollenspiel Mass Effect zaubert ein atemberaubendes Spielvergnügen auf den Bildschirm. Als Mitglied einer Eliteeinheit kommt ihr einer Gefahr auf die Schliche, die den Fortbestand aller galaktischen Zivilisationen bedroht. Eure Aufgabe ist sehr kompliziert, da euch niemand glaubt, dass in den Weiten der Galaxis tatsächlich eine tödliche Bedrohung lauert. Durchstreift ein riesiges Universum, erforscht unentdeckte Gebiete und macht euch auf die Suche nach der Wahrheit. Denn ohne eure Hilfe hat die Galaxis keine Zukunft ...

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| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 20.03.2009 |
| Sprache Handbuch: | Deutsch |
| Sprache Gesprochenes: | Deutsch |
| Sprache Text: | Deutsch |
| System: | XBox 360 |
| Usk: | ab 16 Jahren |
| Genre: | Rollenspiele,Action |
| Publisher: | Microsoft |
| Studio: | Microsoft |
Pro:
- klasse Kampfsystem
- Super Story
- beindruckendes Universum
- es wird viel Wissen über versch. Welten und Rassen vermittelt
- interessante Nebenaufgaben
Kontra:
- die Hauptaufgaben leider etwas zu kurz
Fazit:
So ein gutes Spiel hatte ich schon lange nicht mehr gespielt. Die Story ist super das Universum eben so, ingesamt einfach stimmig.
Ich kann nur eins sagen wer ne XBox 360 oder nen PC hat muss dieses Spiel haben
Pro:
-Bombengrafik
-glaubwürdige Charaktere
-ganze Milchstraße bereisbar
- sehr gute Story
- gutes Gameplay
Kontra:
- ... aber oft karge Landschaften
- KI Aussetzer seitens der Crew
- ... aber nur wenige Planeten betretbar
- ... aber ziemlich linear
- Ruckler
Fazit:
"Mass Effect, ein von Medien und Spielern hochgelobtes Action-RPG.
Also da muss doch was dran sein. Ran an den Happen!"
Und schon stürzte ich mich in ein intergalaktisches Abenteuer von ungeheuerem Ausmaße. Ungeheuer, nicht episch. Warum? Das werde ich gleich näher beleuchten.
Erstmal zum Positiven.
Die Grafik ist wirklich eine der besten die ich je gesehen habe. Vor allem die Charaktere sehen einfach unglaublich detailliert aus.
Die Story ist unterhaltsam und das Gameplay (eine Mischung aus Shooter und RPG) macht Spaß.
Natürlich wird einem dafür auch einiges an Waffen und Rüstungen geboten.
Die Crew, die einen auf seiner Odyssey begleitet ist super inszeniert. Jeder hat Persönlichkeit. Jeder kann dir was über seine Vergangenheit, Vorlieben, Ängste etc. erzählen. An dieser Stelle könnte ein Skeptiker sagen, ja gabs doch schon oft.
Jedoch beschränkt sich das oft nicht auf die Crew. Jeder Charakter mit dem man reden kann hat eine Vorgeschichte, Zukunftswünsche, Ängste, Vorlieben. Man kauft diesen Polygonen wirklich ab, sie seien eine Person.
Und die Welt, ja hm... die Welt. Man geht zur Sternenkarte und man sieht. WoW, die ganze Milchstraße....
Die ganze? Nicht ganz. Nein, nicht mal im Ansatz. So viele Planeten wie man auch sieht. So viele Systeme man auch sieht. Die Anzahl betretbarer Planeten ist leider SEHR begrenzt. Und die Planeten die man betreten kann sind leider oft eine Sand-, Schnee- oder Staubwüste.
Ebenfalls auffällig sind einige KI Aussetzer seitens der Crewmitglieder weswegen ich oft für die bessere Entscheidung hielt sie stehen zu lassen.
Außerdem kommt es öfters vor dass es merkbare Ruckler gibt, die oft sehr störend wirken.
Zu der Story; meine Meinung nach, viel zu hoch gepriesen. Die Story ist gut, aber insgesammt sehr linear. Klar, gibt es bestimmte Stellen wo man eine schwerwiegende Entscheidung trifft. Aber diese Entscheidungen sind nicht so schwerwiegend wie beispielsweise Kotor, wo man
*S P O I L E R* entweder die Welt retten konnte oder Sith Lord wurde ***
Insgesammt war Mass Effect ein sehr gutes Spiel, jedoch ist es noch ziemlich ausbaufähig, weswegen ich eine etwas geringere Wertung gebe.
Pro:
-Dichte Atmosphäre
-super Dialoge
-Action pur
-viele Nebenmissionen
Kontra:
-Ruckler
-Itemüberschuss löschen schwer
-Welten, Forschungseinrichtungne, Minen, ect. sehen alle glecih aus....
-wenig eigenleben (jede Person hat sein Platz und das wars...)
Fazit:
Trotz einiger Schwächen, muss ich sagen, ist Mass Effect mit eines der BEsten Rollenspiele die ich bis jetzt gespielt habe!!!
Trotz ständiger Ruckler oder aähnliche Fehler, wie das die Welt nicht Lebendig wirkt, verfallen spätestens, wenn man die Hauptmissionen spielt und dort die Spannende Geschichte erlebt, es ist wie in einen Blockbuster, in dem Mna die Hauptrolle spilet und entscheidet ob man gut oder böse ist....
Ich ziehe meinen Hut und hoffe, das Mass Effect 2 an die Schwächen arbeitet!
Ich wünsche mir bessere Grafik, Ruckelfrei, Lebendige Städte/Welten, und ein besser Itemarsenal!!
Mass Effect 9/10Punkten!!!
Pro:
-Epische Story
-Tolle "Space-Atmosphäre"
-Viele Upgrademöglichkeiten der Waffen und der Munition
-Geniale Dialoge
-Mimik der "Darsteller" brilliant
-Große Spielwelt
-Schöne Missionen
-Toller Plot
-Hoher Suchtfaktor und Wiederspielwert
-Man kann es nicht oft genug erwähnen: Fesselnde Story
-Viele verschiedene Rassen, die ihre eigenen Kulturen, Geschichten und politischen Gesinnungen haben
-Schönes und einfaches Skillsystem
-Gutes Gut/Böse- bzw. Vorbildlich/Abtrünnig-System
-Filmreife Präsentation
-Guter Soundtrack (schade, dass dieser nicht allzu häufig in die Ohren des Spielers dringt)
-Viele Moralische Entscheidungen, die prägend für die Geschichte und den Story-Ausgang sind
-Einfache Menügestaltung
Kontra:
-Flimmernde Grafik
-Pop Ups
-Texturen erscheinen erst nach 1-2 Sekunden
-Schlimme Mako-Steuerung (Mako ist das Landungsfahrzeug, mit dem man größtenteils die Planetenoberflächen erkundet)
-Mit weiterem Voranschreiten des Spiels verschlimmern und verlängern sich die Lags (Bild steht bis zu 30sekunden an einigen Stellen)
Fazit:
Star Wars oder Star Trek?
Mass Effect! Tolles Universum, das dazu einlädt, stundenlang in ihm zu versinken und gebannt der Story zu folgen. Selten hat ein Spiel es geschafft mich so zu fesseln - und vorerst nicht wieder loszulassen. Filmreife Darstellung eines großartigen Abenteuers, das leider viel zu schnell zu Ende zu sein scheint. Viele Nebenquests bleiben unerfüllt, viele Planeten unerforscht. Schade, dass man nach Ende der Story nicht noch weiter spielen kann!
Pro:
- Packende Story
- Spaßiges Kampfsystem
- In sich geschlossenes Setting
- Hervorragender Soundtrack
- Interessante Charaktere
Kontra:
- Verhunztes Inventarsystem
- Eher zähe Erkundungstouren
- Manchmal hakelige Steuerung
Fazit:
Die Mischung aus Third-Person-Shooter und Rollenspiel ist Bioware astrein gelungen. Die Kämpfe machen unheimlich Spaß und das auflevel-System, obwohl etwas beschränkt, ist richtig gut gelungen. Die Story ist super fesselnd und keiner der Mitstreiter langweilig. Alle haben ihre Hintergrundgeschichte die man wirklich in Erfahrung bringen will und stereotype Ausprägungen fallen angenehm gering aus. Das Verhältnis zwischen Storyabschnitten und Sidequest ist jedoch eher suboptimal; etwas mehr Fokus auf die Haupthandlung wäre wünschenswert gewesen. Negativ fallen auch das nicht sortierbare Inventar und die eher langweiligen Planetenerkundungen auf. Die Steuerung des Vehikels für jene ist hierbei eher hinderlich für den Spielspaß. Insgesamt ist Mass Effekt jedoch ein Top Rollenspiel, bietet eine ordentliche Alternative zu japano RPGs und durch die Charaktervielfalt (verschiedene Klassen für den Protagonisten) und jeweils alternativen Lösungswegen einen hohen Wiederspielwert.
Pro:
-Packende, Lange Story
-Gute Atmosphäre
-Interesante Nebenmissionen
-Vorgeschichte Selbst auswählbar
-Charaktär vollständig Selbst erstellbar
-Vielseitige möglichkeiten Hauptmissionen und Nebenmissionen zu lösen
-Viele auswahlmöglichkeiten
Kontra:
-Schwer zu besiegende Gegner
-Zu kleine Gebiete zur Erkundung auf Planeten
-Spiel nach Ende nicht Fortsetzbar
Pro:
- glaubwürdiges Sci-Fi Universum
- überragende Story
- Dialoge haben teils Konsequenzen
- Party-Interaktion
- tolle Grafik, v.a. Mimik der Figuren
- Spielzeit für einmaliges Durchspielen: 15 (nur Hauptstory) bis 35 Std.
Kontra:
- Eintönige Innenräume bei Nebenquests
- Nachladen von Texturen am Levelanfang
Fazit:
Großartiges Spiel von dem man nicht so leicht loskommt... wenn man sich darauf einlässt, ME nicht als reines RPG zu sehen, da es sich wie ein pausierbarer Shooter mit Attributen spielt. Die Story hat mich sofort in seinen Bann gezogen und hatte es in 3 Tagen durch trotz berufsbedingter Pausen ;) Einziger größerer Kritikpunkt ist für mich die Eintönigkeit der Innenräume bei den Nebenmissionen, aber da der Rest so bombastisch inszeniert ist, hat es mich nicht wirklich gestört.
Pro:
-gute Steuerung
-spannende Geschichte
-glaubwürdige Charaktere
-viele Nebenmissionen
-hoher "wiederspielwert"
Kontra:
-die allerdings bei den Fahrzeugen etwas hakelig wirkt
-
-grafisch nicht ganz so gut (360)
-
-Menüs etwas hakelig(Upgraden, Verwalten etc.)
Fazit:
Ich war skeptisch als ich das Spiel aus der Hülle nahm und in die Xbox schob.Auch als der Startbildschirm kam, war meine Skepsis immer noch nicht verflogen.Ihr fragt warum???Nun ja ich mag eigentlich keine Rollenspiele und fand diese immer langweilig und öde.Anlegen eines Charackters...verteilen von Fähigkeiten...irgendwelche Fantasysmonster...Magier...und Zaubersprüche und des gleichen haben mich noch nie gereizt.Doch dann als das Spiel begann wurde meine Skepsis von Minute zu Minute davon geweht.Super Grafik und Effekte...und das wichtigste überhaupt eine Hammer Geschichte (Sci-Fi) die so unter die Haut geht und mich Stundenlang vor der Konsole fesselt.Da fällt auch das aufwerten und ausrüsten der Charaktere nicht schwer.Obwohl die Menüs etwas unübersichtlich sind findet man sich nach wenigen Minuten zurecht.Egal ob man strickt den Hauptmissionen folgt oder sich den Nebenmission widmet, man wird bei keinem Auftrag entäuscht.Grafik und Gameplay überzeugen und die Synchronisation ist einfach hammer.
Nun aber zu den wenigen "minuspunkten"...ab und an hängt sich mein Charackter einfach auf.Das heisst ich kann ihn drehen aber er bewegt sich kein stück.Desweiteren fällt die Steuerung der Fahrzeuge etwas mies aus.So kam es schonmal vor das ich aufgrund der schwammigen Steuerung auf den Rand einer Brücke fuhr und nicht mehr runterkam.Allerdings sind dies nur wenige Punkte.Die Steuerung der Figuren ist sehr durchdacht und geht fix in Fleisch und Blut über.
Ich kann Leuten die auf Sci-Fi stehen und gute Spiele mögen diese Spiel nur sehr ans Herz legen.
Pro:
- Musik & Sprachausgabe
- Charakterdesign
- Faszinierendes Spieluniversum
- Spannende Dialoge voller kniffliger moralischer Entscheidungen
- Intelligente, dramatische Handlung
Kontra:
- Texturoberflächen werden erst nach 2-3 Sekunden geladen
- nur kahle Planetenoberflächen, kein Bewuchs
- Monotone Nebenquests
- Hakelige Fahrzeugsteuerung
Fazit:
MASS EFFECT ist ungelogen eines der besten und mitreißensten Spiele die ich kenne!
Zu den Stärken des Spieles gehören (neben der Grafik und den lebensechten Gesichtsanimationen), unzweifelhaft die komplexe und tiefgründige Spielwelt, die spannende und mitreißende Story und die vielen kleinen Geschichten die man erlebt und erzählt bekommt. Besonders hervorzuheben ist vor allem auch die Tatsache, dass man teilweise zu extremen Entscheidungen gezwungen wird. Nicht nur einmal steckt man in einem wahren Dilemma gefangen und man würde sich am liebsten für keine oder beide Wahlmöglichkeiten entscheiden. Dies ruft immer wieder Emotionen aus und die Main-Story ähnelt daher einer dramaturgischen Achterbahnfahrt mit so etlichen Überraschungen und aufregenden Wendungen.
Weitere Aspekte des Spiels die mir besonders gefallen haben sind z.B. die stark an Tangerine Dream erinnernde Musik und die wirklich perfekt zum Spiel passt, die Tatsache, dass man mit seinem selbstkreierten Avatar, anders als in vielen Gernevertretern, in den vielen Cut-Scenes und den an einen interaktiven Film erinnernden Dialogen tatsächlich im Mittelpunkt des Spieles steht und die Tatsache, dass seine Vorgeschichte, aber auch getroffene Entscheidungen und Handlungen im Spiel, merkliche Auswirkungen zeigen und man dafür auch Feedback bekommt. Für mich als Sci.-Fi. und Weltraum-Fan ist es weiterhin äußerst faszinierend, die Galaxis zu erkunden und in den etwa ein dutzend bereisbaren Systemen die Planeten zu erforschen und auch einigen von diesen auch zu landen.
Ich möchte allerdings nicht verschweigen, dass es an MASS EFFECT auch so einiges zu kritisieren gibt. Am nennenswertesten hierbei sind die Nebenmissionen auf den vielen Planeten. Diese Missionen laufen im Prinzip immer gleich ab. Man landet auf dem Planeten mit dem Mako, dem gepanzerten All-Terrain Fahrzeug der Normandy, dem Schiff mit dem man die Galaxis bereist, und fährt dort verschiedene interessante Punkte auf der Karte ab.
Entweder kommt es dann schon mit dem Mako oder dann spätestens in einem Gebäude zum Kampf. Die Mission endet dann entweder mit einer Cut-Scene aber oftmals nur mit einer kurzen Texteinblendung. Das störende bei diesen Missionen ist, dass die Planeten auf denen man landen kann, letztlich vollkommen öde sind. Zwar hat jeder Planet einen ganz eigenen graphischen Charakter, aber letztlich ist es immer ein leeres, gebirgiges Gelände auf dem man manchmal eine abgestürzte Sonde oder Relikte alter Zivilisationen findet, die allerdings nur für gewisse Sammelqeusts oder neue Ausrüstung von Belang sind. Das mag für atmosphärelose Monde oder Planeten zwar sehr realistisch sein, aber ein paar Ausnahmen, insbesondere wenn in der Planetenbeschreibung von außergewöhnlichen Merkmalen gesprochen wird bzw. hätte man einfach ein paar ansehnliche Landmarken einbauen können. Es hätte besser sein müssen, gerade im Vergleich zu der genialen Inszenierung der Hauptstory.
Pro:
- Epische Story
- Passender Soundtrack je situation
- Viele interessante Charaktere
- Einfaches Aufwertungssystem
- Unglaubliche Dialoge
- Wahnsinns Mimik
- Entscheidungen wirken sich verherrend aus
- An deck der Normandy tolles Team gefühl
- Wendungsreiche Story
- Hammer Finale
- mit 17h sehr gute spielzeit
- beste synchronsprecher seit langem
- Trotz eig recht kleinem universum, hatt man gefühl unendlicher weiten
- Weltraum- Atmospähre
- sehr viele Völker und Rassen
Kontra:
- schlechtes Inventar
- keine wirkliche löschfunktion im Inventar
- pro galaxie nur ein planet zum landen möglich
- keine interaktion mit partymitgliedern während einer mission
Fazit:
Also ich musste mich wirklcih von meinem kumpel überreden lassen das hier zu kaufen und es hatt sich gelohnt, weil ich es echt gerne spiele und zu RPG eig immer sehr hart bin. ;)
Pro:
- großes Charaktereditor
- Wahl der einzelnen Faktoren zu Beginn bringt ein individuelles Spielerlebnis
- stimmiges Intro
- Endlich Mal eine tolle deutsche Synchro !!
- wunderbares Entscheidungsfreiheit mit Dialogsystem
- fesselnde Story
- sehr gut inszinierte Zwischensequenzen
- unterschiedliches Aussehen der Hauptpalneten
- Mako ist klasse
- coole neue Fähigkeiten
- gute Grafik
-
Kontra:
- ein paar Dialoge zu viel
- unwichtige Planeten ähneln sich fast immer komplett
- leichte Ruckler in den Zwischensequenzen
- leichte Texturschwächen
Fazit:
Mass Effect, von Bioware als Trilogie angesetzt und von Rollenspielfans geliebt. Ist dies nachvollziehbar? Oh ja.
Was einem sofort beim Start des Spiels auffällt, ist die Vielseitigkeit, die sich im Laufe des Abenteuers ergeben wird. Zu Beginn erschafft man nämlich seinen eigenen Protagonisten. Sowohl Geschlecht, Aussehen, die Klasse ( Soldat, Techniker etc.) als auch die Herkunftsgeschichte können individuell eingestellt werden und nehmen im Verlauf des Spiels Einfluss auf die Missionen.
Auch das Intro, der Sound und die tollen deutschen Synchronisationen bringen einen guten Start in ein tolles SciFi- Erlebnis.
Vom Beginn des Spiels bis zum großen Finale gibt es eine weitere, grandiose Möglichkeit einen Einfluss auf das Spiel zu nehmen: Das Dialogsystem.
Das Dialogsystem bietet einem volle Entscheidungsfreiheit in den zahlreichen Gesprächen. Ob man seinem Gegenüber skruppelos, respektlos oder freundlich gegenübertritt, bleibt einem selber überlassen. Auf jeden Fall löst jede Wahl eine andere Situation aus.
Und auch die beeindruckende Story zieht einen die gesamte Zeit über in ihren Bann. Von den stimmigen Dialogen und der grandiosen Synchro einmal abgesehen, können die Zwischensequenzen und die glaubwürdigen Charaktere mehr als nur überzeugen.
Außerdem bieten die Planeten, die als Schauplätze dienen, einen guten Rahmen für die Handlung des Spiels. Einmal zieht es einen auf den Eisplanten Noveria, ein anderes Mal fühlt man sich auf dem Planeten Virmire fast schon wie in der Südsee.
Und es gibt noch einige Planeten mehr zu erforschen. Nicht nur, weil man durch eine Nebenmission dort hingeführt wird, sondern weil man einfach auf der Suche nach Mineralien ist. Und, weil es einfach Spaß macht sich auf der Plantenoberfläche zu bewegen, obwohl sich alle doch sehr in dem Gebäudedesign und der tristen Landschaft ähneln. Aber man bewegt sich ja nicht zu Fuß. Sondern man hat ja den Mako.
Der Mako dient als Geländefahrzeug auf jeglichen Planten ohne Sauerstoff in der Atmosphäre. Er fährt sich super, besitzt Raketenwerfer und kann sich bei bedarf mit einer Art Jet Pack Funktion vom Boden lösen und etwas in die Höhe schweben.
Auch sonst ist Mass Effect ein ausgezeichnetes Spiel geworden. Man levelt seine Charaktere auf ( bis zu 6 Partymitglieder, 3 davon können aktiv beteiligt sein) und verstärkt somit ihre Fähigkeiten. Wie gewohnt verschafft einem die Wahl der Klasse zu Beginn des Spiels eine Überlegenheit in bestimmten Fähigkeiten. Für ein Rollenspiel nichts Neues, aber die Fähigkeiten wie Warp, Werfen, Barriere usw. erweisen sich als SciFi würdig.
Waffen und Rüstungen gibt es natürlich auch wieder en masse, allerdings hängt die Wahl der Klasse davon ab, welche Waffen und Rüstungen man tragen kann.
Grafisch ist Mass Effect ebenfalls ein Kracher, obwohl beim genauen Hinsehen eine leichte Texturschwäche zu erkennen ist und die Zwischensequenzen manchmal ein bisschen Ruckeln.
Fazit: Mass Effect ist ein weiteres Mesiterwerk von Bioware geworden.
Pro:
-die stadt (geile bubine)
Kontra:
- alles
Fazit:
Commander Shepard is back agÄÄÄÄÄn
warum agÄÄÄÄÄÄn weiß ich nich des spiel is scheiße kaufts euch nich
Pro:
- Durchdachtes Universum
- Hauptmission ist super
- Super Grafik
- Hammer Abspannsong
Kontra:
- sehr viel lesen das nervt irgendwann
- Nebenquest sind relativ öde
- kleine ruckler die kaum auffallen
Fazit:
Der Anfang des Spiel ist ein wenig schleppend.Vor allem auf der Station.Es ist halt viel Gelaber :-).Das Spiel ist eben ein RPG und kein reiner Shooter. Wer nur auf Geballer steht für den ist das sicher nichts. Aber wenn man sich auf das Universum einläßt und alle Erklärungen im Kodex liest macht das Spiel echt super Spaß.Sehr gelungenes durchdachtes Universum. Auch die Kampfsteuerung ist cool.Klasse Grafik.Und vor allem der Track im Abspann ist der Hammer (Faunts - "M4 (Part II)") müßt ihr Euch unbedingt bei You Toube reinziehen.Die Hauptmission ist sehr fesselnd. Punktabzug für die langweiligen Nebenmissionen. Das rumgefahre auf einigen Planeten kann man sich eigentlich sparen.Immer die gleichen Gebäude usw. Aber alles in allem Top Spiel. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Pro:
- viele Klassen
- 5 Schwierigkeitsgrade ( 2 freispielbar )
- 3er Squad
- gute Grafik
- tolle Videosequenzen + Story
- guter Sound
- relativ lange Spielzeit
- viele Dialogmöglichkeiten mit Konsequenzen
- viele Items
- Als Classic für 30 ? + Bonusmaterial und Mission zu haben
- viel zu entdecken
Kontra:
- "Planetenquests" oft eintönig
- mehr Freiheiten hätten nicht wehgetan
Fazit:
Mass Effect ist meiner Meinung nach eins der wenigen guten Rollenspiele der letzten Zeit. Es ist gut inszeniert, die Videosequenzen sind toll und das Kampfsystem, obwohl nicht wirklich fordernd, macht spaß. Insgesamt ist eine gute Story mit höhen und tiefen vorhanden und man fiebert mit seinem selbst erstelltem Protagonisten mit. Das 3 "Mann" Squad kann man sich selber aus einer Liste an Figuren zusammenstellen, die selben Ziele zu verfolgen und im Laufe des Spiels der Gruppe beigetreten sind. Die Grafik ist gut und der Soundtrack stimmig. Es gibt neben der Hauptquest für die man mindestens 10 - 12 Stunden ( ohne Sidequests ) rechnen kann, noch vieles zu entdecken und eine Menge schöner Nebenquests. Lediglich das Landen und Erkunden auf Planeten mit nicht relevanter oder vorhandener Quest und das rumgefahre mit dem Mako wird irgendwann eintönig. Wer der wirkliche Gegner im Spiel ist, wird erst gegen Ende aufgedeckt, vorher hält ein Gegner, der aber nur ein Diener ist, als Antagonist her. Es gibt viele verschiedene Waffen, Klassen, Rassen ,Rüstungen und Upgrades ( Rasse: nur Mensch spielbar ) zu finden und Eine Menge Dialoge zu führen, die sich auf den weiteren Spielverlauf auswirken. Es gibt wenig was mich an diesem Spiel stört, eins davon ist wohl das man in einer Stadt zu wenig Konsequenzen spürt, bzw gar keine Zivilisten angreifen kann, was wohl gegen das Image des Protagonisten verstößt, wodurch ich mich ein wenig der "Freiheit" beraubt fühle. Demnach sind dort auch keine Konsequenzen vorhanden, was die Spielwelt noch glaubwürdiger gemacht hätte, nicht das ich je einen Zivilisten auf der Citadel angegriffen hätte, so hätte die Mödlichkeit jedoch zur Atmosphäre beigetragen.
Pro:
- herrliche Grafik
- stimmige Texturen
- herrliche Synchronisation
- Waffensounds par exellence
- simple und leichte Steuerung
- tausende von Planeten
- verschiedene Gegner
- viele eigene Ideen
- kluge Gegner, die Deckung nehmen
- hunderte von Waffen
- Waffen lassen sich aufrüsten
- tolle Story
Kontra:
- manche Gegner zu schwer
- KI schiesst nicht immer perfekt
- zu viele Überraschungen
- nicht immer eigene Ideen
Fazit:
Grafik - 10
Sound - 10
Balance - 8
Bedienung - 9
Umfang - 10
Gamedesign - 9
KI - 9
Waffen & Extras - 10
Story - 9
Spielspass - 9
Pro:
- spannende, glaubhafte, mit grandioser Musik untermalte Story
- riesiges Universum
- grafisch überragende Figuren
- moralische Entscheidungen wirken glaubwürdig
- super Dialogsystem
- taktisches Kampfsystem
- umfassender Kodex
-individueller Shepard
- große Waffen und Rüstungsauswahl
- Speichern jederzeit möglich
Kontra:
- nur eine wirklich große und lebendige Stadt
- nach dem Durchspielen ist es nicht möglich weiter zu spielen
- keine Regungen beim Ziehen einer Waffe
- Bebauungen und Minen auf den Planeten sind alle gleich
-wenig Rätselelemente
- keine langen Haare bei Frauen
- Speichersystem zu schnell voll
Fazit:
Na toll, 4Players schreibt einen 8 Seiten Test und ich muss mich hier mit schlappen 3000 Zeichen zufrieden geben. Naja gut geht halt nicht anders, trotzdem kann man mit so wenigen Zeichen keinen umfassenden Test eines gigantischen Action Rollenspiel wie Mass Effect schreiben aber ich werde versuchen ein maßgetreuen Test zu schreiben.
Wir sind mal wieder im Weltraum, in der Rolle von Commander Shepard. Gut, der Ort des Weltraums ist jetzt nichts Neues mehr aber die Strukturen wie wir sie bei Mass Effect vorfinden sind doch etwas außergewöhnliches. So etwas gab es bisher nur bei KotoR.
Das Mass Effect Universum ist glaubhaft, dass heist es gibt verschiedene Völker der Außerirdischen und zu jedem Volk verschiedene Daten zur Kultur und zur ihrer Geschichte. Aber auch weitmehr als die Geschichten über die Völker gibt es Geschichten die die Geschichte des Mass Effects Universum erläutern mit seinen Kriegen und seiner Entstehung. Man fühlt sich also als Teil von etwas ganz Großem.
Ihr könnt am Anfang das Gesicht von Commander Shepard individuell anpassen und so euren eigenen Commander Shepard erstellen. Desweiteren ordnet ihr ihm noch eine Klasse zu(Soldat, Wächter, Biotiker etc). Jede Klasse hat verschiedene Talente die euch im Kampf nützen werden. Als Soldat zum Beispiel. habt ihr mehr Gesundheit und eure Talente im Umgang mit Waffen sind besser. Solltet ihr mehr auf Bio Techniken setzen könnt ihr eure Gegner von euch wegschleudern oder Jedi-mässig einfach hoch heben. Ihr müsst vor dem Spiel auch die Hintergrundgeschichte von Commander Shepard bestimmen. Diese ist wichtig, da sie Auswirkungen auf die Nebenmissionen und die Dialoge hat.
Wenn wir schon beim Thema Dialoge sind, können wir mal einen Blick auf die Grafik und das Dialog System werfen. Die Grafik ist schlichtweg der absolute Hammer. Die Figuren sehen einfach umwerfend aus , so als ab die direkt bei euch im Zimmer stehen würden. Die deutsche Sprachausgabe bekommt ebbenfalls ein ganz großes Lob von mir. Die Lippenbewegung und der Text gehen miteinander ein. Im Dialogsystem ist es so, dass ihr verschiedene Antwortmöglichkeiten bekommt unter denen ihr wählen könnt. Jede Antwort hat Konsequenzen und das ist vielleicht der zentralste Punkt in Mass Effect. Jede Entscheidung hat Konsequenzen für die ihr euch rechtfertigen müsst.
Ihr seid in diesem riesigen Universum natürlich nicht alleine um die böse Bedrohung abzwehren, insgesamt seid ihr zu dritt.(Inklusive Shepard)
Es stehen euch 5 Mitglieder zur Verfügung, aus denen ihr wählen könnt.
Mit euren Verbündeten kämpft ihr euch durch eine wahre Flut an Feinden, die alle fantastisch und glaubhaft aussehen. Die Steuerung im Kampf ist super und ihr könnt auch hinter Kisten in Deckung gehen.
Neben der Hauptstory könnt ihr unzählige Nebenquests machen und auf fremden Planten landen. Leider gibt es in dem ganzen Universum nur eine große Stadt. Und wenn ihr in dieser Stadt die Waffe zieht stört das keinen.
Mass Effect ist trotzdem ein Meilenstein.
Pro:
- großartige Story
- individuelle Charakterentwicklung
- Entscheidungsfreiheit wirklich wörtlich zu verstehen
- Schicke Grafik
Kontra:
- technisch nicht ganz sauber
- zu wenig erkundbare Gegenden
- schwache Nebenquests
- mit 20 Stunden etwas kurz
Fazit:
Rollenspiel mal anders
Ich war unglaublich skeptisch. Nachdem ich als Oblivion Fan und alter Zelda Veteran eigentlich nur mit Schwertern in Rollenspielen umgehen mochte, fand ich mich hier nun in einem Raumschiff wieder. Hey, Star Trek fand ich immer cool und Star Wars sowieso. Wieso sollte dann nicht auch ein Rollenspiel im Weltraum in einer fernen Zukunft funktionieren?
Tolle Story und mitreißende Charaktere
Die Story nimmt einen mit. Bioware versteht es wie kein anderer Entwickler die Charaktere in die Story einzubinden. Als Spieler muss man viel entscheiden, was direkte Auswirkungen auf die Story sowie auch auf die Entwicklung des eigenen Charakters hat. Mal ein Beispiel: In einer Nebenquest wurde ein Wissenschaftler von "Terroristen" gefangen. Es gibt im Zuge eines Dialoges zwei Möglichkeiten die Situation zu lösen. Die eine, wenn man freundlich agiert, führt dazu, dass der Terrorist den Wissenschaftler erschießt und danach das feuer auf uns eröffnet. Wenn man hart und böse agiert verängstigt man den Terrorist, er lässt seine Waffe fallen und man befreit den Wissenschaftler. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack und trifft einen zuhauf im Spiel.
3er Team
Die Außeneinsätze beschreitet man immer in einem 3er Team, welches man selber aus seiner "Party" zusammenstellen kann. Die Wahl wird vor jedem Außeneinsatz getroffen und kann also regelmäßig variiert werden. Die KI der Mitstreiter funktioniert dabei recht ordentlich, sodass man hier wirklich von "Helfern" und nicht "Nervtötern" sprechen kann. Gut gemacht!
Die offene Welt?
Rollenspiel verbindet man spätestens seit Oblivion mit einer großen, offenen Spielewelt. Im Universum ist das etwas schwer umzusetzen. Pro Galaxie ist maximal 1 Planet wirklich erkundbar. Die anderen dürfen nur von "außen" erforscht werden, also mit Langstreckenscannern nach Schätzen untersucht werden. Das Landen auf den lieblos gestalteten Planeten läuft immer gleich ab. In einem kleinen Bereich kann man dann Artefakte finden und muss gegen fiese Erdwürmer, die einen ganz schön erschrecken beim ersten mal, kämpfen. Generell wirken die Nebenquests im Gegensatz zur Story eher mau. Da muss sich einiges tun bei ME2. Im Gegensatz zu den "Nebenschauplätzen" sind die Planeten der Storyline detailreicher gestaltet und sehen teilweise wirklich idyllisch aus.
Schwer, aber machbar
Am Anfang wirkt der Schwierigkeitsgrad sehr fordern. Das freie Speichern erleichtert das Gaming zwar spürbar, aber zu Beginn kann es vorkommen dass man den Schwierigkeitsgrad vielleicht etwas reduzieren muss. Alles in allem bleibt das Spiel immer fordernd und wirkt zu keiner Zeit leicht zu meistern.
Fazit
Ein tolles, episches Rollenspiel in einer gut gestalteten Zukunft. Zur Story habe ich nichts geschrieben, da ich nichts vorweg nehmen sondern für Leser nur auf die Kritikpunkte eingehen wollte. Hinweis hier noch auf leichte Ruckler beim Gameplay, die aber nicht stören.
Für Rollenspiel Fans auf jeden Fall ein Spieletipp kurz vor Release von Teil 2!
Pro:
-gute Grafik
-geiles Setting
-sehr gute Story
-geile Atmosphäre
-coole charaktere
-sehr gutes Dialogsystem
-viele entscheidungsfreiheiten
-viele Waffen,Rüstungen und Upgrademöglichkeiten
-gute spielzeit
-man darf den Mond erforschen
Kontra:
-Texturen laden oft nach
-
-viele Planeten sehen langweilig aus
Pro:
- Tolle Story
- Dichte Atmosphäre
- Lange Spielddauer
- Toller Sound
- Gut/Böse Entscheidungen
- Viele Hintergrundinfos
Kontra:
- Starkes Tearing
-
- Unglückliche Steuerung
-
- Etwas unübersichtliches Levelsysthem
Fazit:
Nachdem mir Mass Effekt 2 so zugesagt hat das ich Beschloss dieses zu holen war klar das ich zuerst den ersten Teil spielen musste. Gleich von Anfang an hat mich die tolle Atmo und die Story in den Bann gezogen.Was mich von Anfang an störte war das Gameplay des Shooterteils da es sich wie eine schlechte Mischung aus Gears of War und Fallout 3 spielt.Auch die Fahrzeugsteuerung war nicht so toll . Aber gut so schlimm war es dann nicht . Die Grafik war damals ein Hit heute ist sie zwar noch schön aber das Tearing und die Fehler fallen doch stark auf.Der Sound ist hingegen super. Auch die Böse Gut Entscheidungen fand ich klasse und die Romanzen sowieso :). Insgesamt gesehen ist Mass Effect ein gutes Spiel mit einigen Schwächen. Mit den 2 Teil soll ja aber einiges Besser werden.
Pro:
-gutes Storytelling
-gute Optik...
-fließende, und lebendige Konversationen
-Gespräche beeinflussen ob Gut oder Böse
-viele Planeten
-Planeten sind teils erkundbar...
-verschiedene Klassen
-verschiedene Charaktere
-mehrere Sonnensysteme
-verschiedene Rassen
-Charakteraufwertung
-große Waffenauswahl
-verschiedene Fahigkeiten
-sichtbare Waffenveränderung
-unterschiedlich farbene Rüstungen
-viele unterschiedliche Nebenmissionen
-viele interessante Informationen über die Spielewelt
-Erkunden unseres Mondes
-grandioses Ende
Kontra:
-im späteren Verlauf zu viele Items
-...mit verspätenden Texturen
-wenig abwechslungsreiche Kämpfe
-
-Kampfsystem in das man sich erst reinfinden muss
-teils schlechte KI
-... jedoch zu wenig
- umständliche Steuerung beim Mako (Planeten-Erkundungsfahrzeug)
-teils kein genaues Zielen mit Mako
-Planeten der Nebenmissionen sehen immer trist und öde aus
Fazit:
"Eine uralte Bedrohung kehrt zurück. Ein letzter Hoffnungsschimmer taucht auf."
Bioware ist für seine Rollenspiele bekannt und entführt die Spieler immer wieder in schöne Fantasywelten und bietet ein Spielerlebnis, wie nur wenige Spiele es schaffen. Die Frage ist nur: kann Bioware auch mit einem Sci-Fi-Rollenspiel begeistern?
Am Anfang kann man sich einen Charakter selber erstellen oder man nimmt den vorgegebenen John Shepard. Es gibt 6 verschiedene Charaktertypen, die alle ihre eigenen Fähigkeiten besitzen. Der Soldat ist z.B. eher für den Kampf geeignet als zum Beispiel ein Techniker oder ein Biotiker; dafür besitzen die Biotiker wiederum Fähigkeiten, die der Soldat nicht besitz (z.B. kann er Gegner werfen oder ein Schutzschild aufbauen), und ein Techniker kann wiederum deschiffrieren. Jeder Charaktertyp hat seine Stärken und Schwächen, aber wenn man seine Charaktere gut zusammenwirken läßt wird man zu einem starken Team. Das Team besteht immer aus 3 Mitgliedern. Später hat man vor jeder Mission die Wahl, welchen der 6 Charaktere man mit auf die Mission nimmt (hierbei sollte man gut auf das Zusammenspiel der verschiedenen Fähigkeiten achten und möglichst verschiedene nehmen).
Man wird gleich mit Shepard in die Story geworfen und muss gegen die Geth kämpfen. Die Geth sind die Hauptgegner und tauchten bis zum Schluss immer wieder auf. Die Story ist interessant und hat viele Twists, die aber nie unpassend sind und die Story interessant halten. Sie wird immer interessanter und baut sich nach und nach auf und bietet ein grandioses, episches Ende.
Ein große Stärke in ME ist die Vielfalt. Wie für Bioware typisch gibt es viele verschiedene Charaktere und Rassen. Die Geth sind z.B. eine der Rassen, neben den Kroganern, Protheanern und Turianern. Damit man auch den Überblick über die ganzen Rassen behält hat man den Kodex. Der Kodex beinhaltet alle Informnationen die ihr im Laufe des Abenteuers sammelt und gibt einen Überblick über die Rassen, Planeten und früheren Konflikte.
Noch eine größer Stärke sind die Konversationen. Man hat in jedem Gespräch, egal mit wem, die Auswahl zwischen verschiedenen Antworten und kann damit wählen ob man der "Gute" oder der "Böse" sein will. Es gab zwar schon in anderen Bioware Spielen diese Möglichkeiten ein Gespräch zuführen (z.B. Jade Empire), aber hier sind die Gespräche lebendig, was nicht zu letzt an den guten Stimmen der Protagonisten liegt, und man hadert teils wirklich mit sich, was man nun sagt, denn dann muss man mit den Konsequenzen leben. Die Gespräche haben wirklich große Auswirkungen auf das Spielgeschehen. So kann es schonmal passieren, dass einer eurer Mitkämpfer stirbt.
Die Großen Schwächen liegen hier nur in der Technik. Teils kommen die Texturen verspätet, womit man sich abfindet, was aber trotzdem nicht sein muss. Auch könnte ich mir vorstellen, dass das Kampfsystem für nicht Rollenspieler anfangs umständlich sein kann.
Fazit: Ein fantastisches Rollenspiel für jeden Sci-Fi-Fan.