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50 Jahre nach den ersten Auseinandersetzungen auf dem Mars, schlüpft der Spieler in die Rolle eines Widerstandskämpfers.
Produktvarianten und Sonder-Editionen:
Dieses Spiel ist auch erhältlich als
a (PC) (28,99 EUR 29,99 EUR).
Das meint die 4Players-Redaktion:
Erzählerisch enttäuschende, aber wunderbar brachiale Zerstörungsorgie mit etlichen Aha-Momenten für virtuelle Sprengmeister.
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 80%)
50 Jahre nach den ersten Auseinandersetzungen auf dem Mars, schlüpft der Spieler in die Rolle eines Widerstandskämpfers der wiedervereinigten Red Faction Bewegung, die sich im Freiheitskampf mit der Earth Defense Force befindet, welche sich vom einstigen Befreier zum Unterdrücker gewandelt hat.
Auf einer frei begehbaren Marsoberfläche nutzt der Spieler die physikalisch korrekt zerstörbare Umgebung um seine Feinde in actiongeladenen Guerrillagefechten zu bezwingen.
Features:

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| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 05.06.2009 |
| Sprache Handbuch: | Deutsch |
| Sprache Gesprochenes: | Deutsch |
| Sprache Text: | Deutsch |
| System: | XBox 360 |
| Usk: | ab 18 Jahren |
| Genre: | Action |
| Publisher: | THQ |
| Studio: | THQ |
Pro:
- Verschiedene Vehikel die sich unterschiedlich fahren lassen
- Tolle abriss Physik
- Ki der Gegner zu flach
-
- Flache Story, kommt einen komisch bekannt vor (Total Recall lässt grüßen)
- Weniger Erdanziehung, daher höhere Sprünge, durch druckwellen wegfliegende Autos
- Gutes Navi, das einen immer zeigt wo es lang geht
- Waffen mit Upgrade funktion
- leicht erlernbare Steuerung
- Zielen geht leicht von der Hand
- Spaßige Minispiele
Kontra:
- <- könnten ein wenig mehr sein
- <- manchmal ein wenig komisch
-
- <- gegner tauchen manchmal ausm nichts auf
-
- Mars Landschaft ein wenig eintönig
-
- Ab und an geht die Xbox in die Knie wenn zuviel auf einmal passiert
-
- Manchmal muss man sehr lange wege zurück legen
-
- Die Überschar von Gegner führt zu einen schnellen tod, weglaufen bringt oft nichts.
-
- Nur wenig Musik im Hintergrund
Fazit:
Dieses Spiel hat mich irgendwie gefesselt. Es ist zwar auf die dauer eintönig aber ich schmeiße es immer wieder rein, da es wahnsinnig spaß macht gebäude zu zerstören. zudem kann man toll mit den haftmienen experimentieren. die mini spiele und deren bestzeiten laden auch immer wieder zum zocken ein.
die story ist zwar flach, zudem finde ich, das das leben auf dem Planeten ein wenig einsam ist, trotzdem ein echt schönes spiel für den Mann der gerne mal was kaputt machen möchte
in meinen augen ein Grand Theft Mars
Pro:
- Das Spiel ist perfekt
Kontra:
- Es gibt kein Kontra
Fazit:
Dieses Spiel ist der Hammer ! Alles ist extrem geil ! Die Physik ist wie im echtem leben ! SUPER SPIEL!
Pro:
-Brachiale Zerstörung
-Viele Waffen u. Fahrzeuge
-Wuchtiger Sound
-Gutes "Moralsystem"
-Steuerung schnell erlernt
-Große Spielwelt (5 Sektoren)
-4 Schwierigkeitsgrade
-Kein Ruckeln (auch wenn viel "Action" ist)
-Waffen aufrüstbar
-Mehrere Missionsmöglichkeiten
-Solider Mulitplayermodus
Kontra:
-Relativ schwache Story
-Sektoren haben zu viel Ähnlichkeit mit einander
-Deutsche Syncro.
-Ein paar Grafikfehler (die aber nicht schlimm sind)
-Guerrilla Mitkämpfer helfen nicht wirklich
Fazit:
Endlich mal wieder ein neues Red Faction!
Schon die Vorgänger haben mich begeistert und nun gibt es endlich auch auf den "Next-Gen"- Konsolen die pure Zerstörung welche so groß und brachial ist wie nie zuvor.
Das Game lebt einfach davon das man alles zerstören kann was ja KEIN negativer Punkt ist doch wer bei Red Faction Guerilla auf eine großartig spannende Story hofft...hofft vergebens. Dennoch macht Red Faction Guerrilla einfach höllisch Spaß wenn man z.B. eine feindliche EDF-Basis mit seinen Guerrillamitstreitern Wort wörtlich zum Einsturz bringt und jedes einzelne Gebäude nach belieben in Schutt und Asche legt. Dabei kann man die Vorgehensweise immer ändern und dies macht das Spiel einfach abwechslungsreich.
Der Mars als Spielwelt ist zwar "mal was Anderes" aber sieht trotz 5 verschiedenen Sektoren fast immer so gut wie gleich aus.
Zur Hauptfigur Alec Mason kann man nicht viel sagen. Er hat relativ wenig Charakter ist aber dadurch nicht unsympathisch oder nervig.
Während sich bei der deutschen Syncro. so gut wie jeder Satz langweilig dahin "gesabbelt" anhört haben die englischen Sprecher wesentlich mehr "Herz" in der Stimme. (aber bei welchem Spiel ist das schonmal anders herum !?)
Der Multiplayer von Red Faction setzt ganz sicher keine neuen Maßstäbe ist aber dank der GeoMod 2.0 gut unterhaltsam. Team-Deathmatch , Capture the Flag , eine Art König des Hügels(wie man es aus Uncharted 2 oder aus einem "indizierten Epic-Games" Shooter kennt) gibt es... und noch weitere die mich doch schon angetrieben haben online zu spielen aber nicht auf lange Zeit begeistern konnten (das ist einfach Geschmackssache).
Im Großen und Ganzen ist Red Faction Guerrilla ein Actiongeladenes Game welches Spieler mit Freude am Zerstören sehr gut unterhält und mich bis jetzt immer noch wieder mal vor die Konsole zieht!
Pro:
- Versch.Waffen mit vielen Verbesserungen
- Ein großer Mars....
- Großes Zersörungspotential
- Eine große Auswahl an Fahrzeugen...
Kontra:
- Eintönige Missionen
- ...der eher Leer und trostlos wirkt
-
- ...die sich eher schlecht als recht fahren lassen
Fazit:
Wenn man den Namen Red Faction hört denkt man sofort an Volitions Action-Abenteuer in dem nur so die Wände zusammenfallen.Ob auf dem Mars oder auf der Erde (Red Faction I und II).
Auch Guerilla verspricht eine überaus zerstörbare Umgebung.
Den Anfang macht ein kurzes Intro,das klarmacht:"Hey,auf dem Mars stimmt was nicht!".Dann ein kurzes Tutorial,damit man auch weiß wie man richtig den Hammer an die Wand anlegt.Jetzt gehts dann aber auch schon richtig los.
Nachdem man der Red Faction beigetreten ist kann man auch schon die ersten Missionen erledigen.Das Ziel ist es in den Gegenden des Mars,dem Militär Einfluss abzugewöhnen und nach und nach diese Gebiete zu übernehmen.
Um dies zu schaffen muss man strategisch Wichtige Ziele zerstören und dies sind meist Militäreinrichtungen,wie beispielsweise eine Baracke oder auch ein Windpark.
Hat man dem Militär genug Einfluss genommen,geht es an die Befreiung des jeweiligen Sektors.
Diese sind meist gut inszeniert und heben sich von den sonst so eintönigen Missionen ab.Ist der Sektor befreit fährt man weiter ins nächste Versteck.
Um all diese Zersörung zu Verursachen hat man genügend Feuerkraft.
Es stehen einem Waffen von einem einfachen Hammer bis zu Hightech Nanogewehren zur Verfügung.
Diese kann man meist auch noch Verbessern.Diese Verbesserung lassen es sich kosten.A propos Kosten,mit was zahlt man in der fernen Zukunft auf dem Mars?Dollar,Yen,Euro?Nein,mit Schrott.
Zerlegt man Gebäude oder Fahrzeuge hinterlassen diese Schrott und mit dem kann man sich dann neue Verbesserungen kaufen.
Auch grafisch leistet dieses Spiel viel,wenn man sich auf die Explosionen und Waffen beschränkt.
Weil sowohl der Mars als auch die Personen sind nicht der Hammer.
Wobei hier die Landschaft wirklich übertrifft.
Der Mars ist rot soviel weiß jeder,aber muss er so schlecht als roter Riese dargestellt werden.
Egal in welchem Sektor man scih befindet es sieht wie eine trostlose Landschaft aus.Sollte der Mars nicht bewohnt sein?Das ist leider an der Mangelware Fahrzeug und Mensch nicht zu erkennen.Auch die paar Siedlungen sehen einach nur trostlos aus.
Alles in allem hat Volition ein grandioses Actionwerk gezaubert,aber halt mit einigen Mängeln.Diese sind aber zu verzeihen in Hinsicht auf die Freude die das Zersören macht.
Pro:
- GTA Feeling auf dem Mars....
- Umgebung fast Komplett auseinandernehmbar.....
Kontra:
- ...mit unglaublich Lahmer Geschichte.
- ...aber eben nur fast.
-
- Auf dauer eintönige Nebenmissionen.
Fazit:
Wie ein GTA auf dem Mars, du kannst alles in die Luft jagen einfach Geil.
Sooo und nicht anders Klang die Beschreibung meines Schwagers und ich idiot habe mich natürlich davon überzeugen lassen.
Naja vieleicht bin ich in meinem Alter mit fast 30 Jahren einfach nicht mehr so leicht zu beeindrucken wie mein 14 Jähriger Schwager es wohl zu sein scheint^^
Zumindest aber scheine ich wohl etwas weiter zu Denken wenn ich verzweifelt nach etwas suche was diesem Spiel nach ein paar Stunden noch sinn gibt.
Natürlich macht es kurzweilig Spaß sämtliche EDF Gebäude kurz und klein zu Hacken und mal im Ernst es hatt wirklich etwas anstadt ein Gebäude hochzurennen und die dort ansässigen Feinde auszuschalten einfach das Komplette Gebäude samt inhalt zu Zerstören, aber mehr bietet das Ganze Spiel dann auch nicht wirklich.
Die Story ist Faszinierend belanglos und das Gameplay ist nach kurzer Zeit auch nicht mehr Spannend genug um zu fesseln im Grunde genommen wiederholt es sich auf Schmerzhafte weise vom Anfang bis zum Ende.
Dieses Red Faction hinterlässt bei mir einen komischen Nachgeschmack Kurzweilig macht es durchaus Spaß Kisten und Erze und Propagandaschilder zu Zerstören aber die Relativ kurze Hauptstory und das Gameplay im Allgemeinen sind schneller Ausgelutscht als mann es wahrhaben will.
65% mit viel gutem willen, mehr auf keinen Fall!!!
Pro:
- zerstörung zerstörung zertsörung
- geiler multplayer dank zertörung
Kontra:
- schwache story
-
- unötig lange fahr wege
-
- nach misionen steht alles meist wieder
Pro:
- tolle und realistische Gebäudeeinstürze
- spektakuläre Explosionen
- tolle Umgebungslandschaft
- Mars ist als "Ort" gut getroffen
- viele, sehr spaßige Waffen
- Vorschlaghammer
- viele Upgrades bei Waffen und Fähigkeiten
- etliche Nebenmissionen
- Farbwechsel zwischen den Gebieten
- gute Wegweisung
- 2 gegnerische Fraktionen
- schöne Musik
- KI der Gegner akzeptabel aber hin und wieder feig
- spaßiger Mehrspielermodus an einer Konsole (Controller weiterreichen)
Kontra:
- unterdurchschnittliche KI der eigenen Leute
-
- dämliche Kommentare der Verbündeten
-
- Design einiger Fahrzeuge recht langweilig
-
- Hammer nicht ablegbar, daher nur 3 statt 4 wechselbare Waffen
-
- Gegner spawnen manchmal "aus dem Nichts"
-
- Schnellreisen nur zwischen den Basislagern möglich nicht aber von außerhalb.
-
- Ducken und in Deckung gehen zu umständlich und wird kaum gebraucht
Fazit:
Nachdem ich die Demo ausführlich gezockt habe, konnte ich einfach garnichtmehr anders als diese Spiel zu kaufen.
Eine riesige Welt in der man alles zerstören kann was einem vor die Linse läuft? Das brauch ich!
Und das ist nicht übertrieben, denn in Red Faction ist absolut alles, bis auf die Umgebungsfelsen zerstörbar.
Und es macht sehr viel Spaß, vor allem mit dem Vorschlaghammer alles kurz und klein zu hauen (im Wahrsten Sinne)
Noch nie fand ich es so befriedigend die nervigen Gegner mit dem Hammer auszuschalten, wer braucht da denn noch das Maschinengewehr?
Die Waffen in dem Spiel reichen von 08/15 Pistole über Nano-Gewehr bis zum Thermo-Raketenwerfer.
Noch dazu lassen sich Sprengladungen toll kombinieren, wenn man nämlich mal ein gutes Dutzend Bewegungsminen und ebensoviele Fernladungen platziert hat, sollte man sich schleunigst entfernen und die Augen aufsperren denn die darauffolgende wunderhübsche Explosion hat es sowohl grafisch als auch taktisch in sich. Solche Partikeleffekte habe ich das letzte mal bei Crysis gesehen.
Und ja: Trümmerreste fliegen weit!
Mit Kollateralschaden ist hier immer zu rechnen, spätestens wenn man eine Singularitätsbombe zündet welche unter Umständen ein ganzes Gebäude durch die Luft wirbelt oder wenn man man per Rakete ein EDF-Flugzeug vom Himmel schießt welches anschließen in einem riesigen Feuerball in den meterhohen Schornstein der feindlichen Fabrik fällt und welcher dann wiederrum, physikalisch korrekt, umfällt und eine weitere Halle mitnimmt.
Sowas mit anzusehen lässt einen einfach nurnoch staunen.
Sollte es aber mal vorkommen das einer der eigenen Leute getroffen wird ist der Spaß schnell vorbei.
Das, meiner Meinung nach, größte Manko des Spiels ist die KI der eigenen Leute.
Selbst wenn der Kollege neben mit nur einen Querschläger meines Schrotgewehrs abbekommt ist die Kacke am Dampfen. Denn plötzlich greift dich der komplette Trupp deiner Verbündeten Leute an! Und zum Lachen ist das garnicht, denn es bleibt dir nichts anderes übrig als alle zu töten, was sich natürlich schlecht auf die Moral auswirkt, und das Fliehen vor dem Feind wird auch wieder schwerer, denn wenigstens zum Ablenken sind die Jungs und Mädesl zu gebrauchen.
Das Fass zum Überlaufen bringen es dann aber diejenigen CPUs, welche storybedingt nicht sterben können/dürfen und somit bleibt einem nichts anderes übrig als aus dem eigenen (!) Basislager zu fliehen, sonst würde man schnell das zeitliche Segenen.
Mehr grobe Fehler hat das Spiel nicht.
Es ist, bis auf die Zerstörung der Gebäude, mehr arcadelastig also realistisch, sowohl die Feuergefechte als auch das Fahrverhalten, ich finde es aber auch oK so. Die Gegner sind auf leicht schon fordernd und obwohl man mehr einstecken kann als der Terminator, stirbt man doch überraschend oft.
Fazit:
Beeindruckende und süchtigmachende Zerstörungsorgie mit etlichen WOW-Effekten. Nur die KI mildert den Spielspaß.
Pro:
-Zeitgemäße Grafik
-Cooles Waffenarsenal
-Physikalisch korrekte Zerstörungsorgie
-flüssiges Gameplay
Kontra:
-flache Story
-Der Mars könnte etwas belebter und Glaubwürdiger sein
Fazit:
Red Faction ist zwar kein Meisterwerk aber trotzdem ein gelungenes Spiel. Klar es bietet keine wirklich gute Story aber das ist bei dieser Zerstörungsorgie auch nicht wirklich wichtig. Hier steht der Spielspaß im Vordergrund und der hat es in sich, es gibt einen Haufen Nebenmissionen die wirklich alle Spaß machen und gut designt sind. Aber das was Redfaction wirklich einzigartig macht ist die physikalisch korrekte Zerstörungsorgie. Hier sind keine einstürzenden Gebäude geskriptet, alles kann hier bis ins kleinste Detail zerlegt werden. Super! Red Faction bietet ausserdem einen MultiplayerModus der zwar kein Vergleich zu anderen Multiplayershootern ist aber trotzdem durch das gelungene RedFaction: Guerrillia Gameplay eine menge Spaß macht. Auch technisch macht Redfaction: Guerrilla eine gute Figur. Das Spiel läuft meisstens flüssig und sieht dazu noch richtig gut aus. Also, Red Faction: Guerrilla ist ein wirklich guter Sandbox-Shooter, die einzigen Kritikpunkte sind die flache Story und der Mars selber (der Schauplatz RedFactions) könnte etwas belebter sein und etwas glaubwürdiger sein.
Pro:
-gute zerstörungs Physik
-Soud inordnung
Kontra:
-langweilige story
-dumme KI
-Nervige unendliche Gegneranzahl
-sinnlos schwer
-langweilige, wiederholende Missionen
-lange fahrten durch den Mars
-kein Leben im Mars abgesehen von den fahrenden Farhzeugen
-Mars sieht fast immer gleich aus
Fazit:
Red Faction!!!
Dieses Spiel besteht aus Zerstörung und noch mal Zerstörung.