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Das meint die 4Players-Redaktion:
Von Entscheidungsfreiheit auf Automatismus: Sam Fisher verkommt zum eindimensionalen Actionhelden.
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 73%)
Der fünfte Teil der preisgekrönten und millionenfach verkauften Splinter Cell-Reihe wird gänzlich von Ubisofts ausgezeichneten Studio in Montreal entwickelt und soll im Herbst 2007 in den Handel kommen. Die Tom Clancys Splinter Cell-Reihe hat über die Jahre hinweg immer wieder neue Maßstäbe hinsichtlich ihrer Grafik und ihrer innovativen Spielerfahrung gesetzt. Dieser Tradition und den hohen Erwartungen der Spieler entsprechend führt Tom Clancys Splinter Cell Conviction ein völlig neues, auf Improvisation basierendes Spielsystem ein und bereichert die Spielerfahrung um eine neue Dimension, wie sie nur auf der neuesten Konsolengeneration möglich ist.
Sam Fisher kehrt als Gejagter und Staatsfeind zurück. Plötzlich wird Sam gnadenlos von eben der Regierung gejagt, der er einst gedient hatte und seine Freunde und Kollegen, die er einst kannte, könnten die Köpfe hinter dem Komplott sein. Außerhalb von Third Echelon zu arbeiten, versetzt Sam in die unangenehme Lage, seine überlebenswichtigen Hilfsmittel nun über diverse Quellen (also dem Schwarzmarkt im Untergrund) zu beziehen. Er muss gleichzeitig lernen, die Welt um ihn herum zu seinem Vorteil auszunutzen.
Waren Licht und Schatten die Schlüsselelemente des ursprünglichen Splinter Cells, treiben Schleich-Action und Improvisation nun Tom Clancys Splinter Cell Conviction voran, um den Spieler mit aufregenden Verfolgungsjagden, Nahkämpfen, packenden Schusswechseln und dynamisch agierenden Menschenmassen in einen wahren Adrenalinrausch zu versetzen.
INHALTSANGABE:
* Völlig neuartiges, auf Improvisation basierendes Spielsystem: Den Spieler erwartet eine ganz neue Form der Spielerfahrung, in der praktisch jedes Objekt von ihm benutzt werden kann. Sein Inventar ist die komplette Spielwelt. Der Spieler entscheidet selbst, wie er es verwenden will.
* Selbständig suchende Feinde: Als Gejagter sind für den Spieler schnelles Denken und Anpassungsfähigkeit essentiell, um jede Situation zu seinen Gunsten auslegen zu können. Doch Vorsicht, auch die Gegner nutzen die Umgebung und andere Hilfsmittel, um den Spieler zur Strecke zu bringen.
* Lebendige Menschenmassen: Untergetaucht in der realistisch umgesetzten Masse kann der Spieler sich unerkannt zwischen Zivilisten bewegen, sich als einer von ihnen ausgeben, um unentdeckt zu bleiben oder als mögliches Ablenkungsmanöver eine Massenpanik auslösen, um sich aus einer Gefahrensituation zu flüchten. Aktives Schleichen erfordert schnelles Denken und Handeln. Dabei muss der Spieler aber wie immer auch das Risiko von roher Gewalt im Vergleich zu anderen Handlungsmöglichkeiten abwägen.
* Schwarzmarkt: Mit Hilfe seiner Verbindungen zum Untergrund kann der Spieler sich auf dem Schwarzmarkt Zugang zu Hilfsmitteln und Waffen verschaffen. Außerdem kann er, um seine Ziele zu erreichen, auch handelsübliche Gebrauchsgegenstände auf seine spezielle Art und Weise einsetzen.
* Menschenmassen im Mehrspieler-Modus: Der Spieler kann mit oder gegen einen Freund inmitten einer Massen von Zivilisten spielen - aber er muss beachten, dass seine Feinde völlig unauffällig aussehen wie jeder andere auch. Daher sind seine Beobachtungsgabe und die Fähigkeit, unbemerkt zu agieren ebenso wichtig wie schnelle Reaktionen auf plötzliche Bedrohungen.

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| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 15.04.2010 |
| Sprache Handbuch: | - |
| Sprache Gesprochenes: | - |
| Sprache Text: | - |
| System: | XBox 360 |
| Usk: | - |
| Genre: | Action-Adventure |
| Publisher: | Ubi Soft |
| Studio: | - |
Pro:
- Also der Schatten dient prakitsch dazu Geräusche verschwinden zu lassen. So könnt ihr in Ruhe aus dem Dunkeln heraus einen Gegner erledigen ohne das andere Wachen die 5m daneben stehen es bemerken obwohl sie direkt zum Ort des Geschehens gucken. Das ist wirklich Schwach!
- Ich fass mich jetzt mal kurz.
- SplinterCell Conviction hat für mich zu viele Neuerungen .Automatisches töten hier und zu Vorteilhafte Schatten da. Der Schwarz/Weiß Effekt stöhrt mich persönlich stark - man verliert in manchen Situationen einfach die Übersicht.
- Ubisoft hat versucht dem Namen SplinterCell frischen Wind einzuhauchen doch davon kam für mich "zu viel an".
- Wer also ein absoluter SplinterCell Veteran ist sollte den Titel vielleicht erstmal aus der örtlichen Videothek ausleihen.
- --> hier geht´s zu PRO und KONTRA
Kontra:
- PRO
- Schöne Grafik
- Gute Bewegungsanimationen
- Gelungene Ko-op Kampangne
- Sam´s Fähigkeiten werden zum ersten mal richtig dargestellt
-Wuchtige Sounds
-Gute Englische Sprachausgabe
-Gelungene und Brutale Befragungsmöglichkeit
-Gutes Deckungssystem
-
- KONTRA
-Altes Spielgefühl geht verloren durch zu viele Neuerungen
-Teils zu einfach
-Dumme K.I.
-Schlechte Deutsche Syncro. (Sam außenvor)
-In Videosequenzen fällt Mimik und Gestik sehr Negativ auf - sowie die Syncro.
Fazit:
Lange habe ich auf Splinter Cell Conviction gewartet. Videos und Berichte machten mich heiß auf das Spiel.
Wie fühlt sich der "neue Sam" am Pad an?
Geht vielleicht das gute alte "SplinterCell-Feeling" bei der ganzen Action drauf?
Gibt es bei Conviction zu viele automatische Hilfen?
Hier gibt es die Antwort...
Sam ist zurück.
Nach gut 4 Jahren ist nun der fünfte Teil der Splinter Cell Reihe auf dem Markt. Die Vorgänger beruhten auf Leises Vorgehen - sie beruhten darauf Entscheidungen zu treffen und Widersacher praktisch zu studieren. So kam in den Teilen Spannung auf. So leise wie möglich bewegte man sich durch dunkle Areale mit wenig Munition und super Ausrüstung.
In Conviction ist praktisch alles "umgedreht". Sam ist auf einem Rachefeldzug. Seine Tochter Sarah ist tot und er will die Verantwortlichen dafür bezahlen lassen. Bei so einem Racheakt nimmt er keine Rücksicht auf Verluste - tötet jeden der ihm im Weg steht - statt über Leben und Tod zu entscheiden. Nervenkitzel "Ade"!
Ich glaube mit den ganzen "automatischen Hilfen" wollten die Entwickler eines klar machen... und zwar das nicht IHR Sam Fisher spielen sollt... sondern Sam Fisher mit euch. Denn wie Jeder weiß ist Sam ein sehr gut ausgebildeter Ex-Agent der aber in Conviction auf seine "Super-Ausrüstung" verzichten muss. Deshalb machte Ubisoft den Ausgleich und führte schnelle präzise und außerordentlich tötliche "Aktionen" hinzu.
Makieren und Ausschalten wäre da eine Sache. Ihr könnt mit diesem Hilfsmittel 3 Ziele gleichzeitig makieren und dann per Knopfdruck ausschalten. Das dauert maximal bei 3 Gegner ca. 7 Sekunden. Somit kommt einfach für mich keine Spannung mehr auf. Alles geht zu schnell und zu "wild".
Das nächste Hilfsmittel wäre dann die (ich nenne sie mal) "Letzte Positions-Anzeige" die euch hilft zu sehen wo euch der Feind als letztes gesehen hat wenn ihr entdeckt wurdet. Prakitsch ist es wirklich.. doch es passt zu SplinterCell absolut nicht! Jeder "Depp" weiß also wo die Wachen einen als nächstes suchen werden - und das machen sie auch ganz drastisch - Sie schießen wie die "Bekloppten" auf eine Deckung und fixieren sich nur auf diesen einen Punkt für eine lange Zeit. Das ist wirklich zu simpel und zu komfortabel.
SC Conviction verzichtet wie jedes fast jedes moderne Spiel auf Bildschirmanzeigen. Eure Tarnanzeige wird nicht mehr durch z.B. einem Balken dargestellt sondern durch eine Schwarz/Weiß Optik auf dem Bildschirm. Dies ist teils einfach zu übertrieben . Ihr müsst euch nur in einen Schatten stellen und ihr seit für Wachen praktisch unsichtbar. Der löst sich der Reiz am verstecken praktisch in Luft auf. Besonders schwach kommt hier die K.I. zum Vorschein. Bewegt ihr euch im Schatten wie schon gesagt seit ihr wirklich so gut wie unsichtbar für Wachen und anscheinend dient der Schatten auch dazu da Geräusche verschwinden zu lassen. -> (Unten geht´s weiter. Sorry Kein Platz mehr hier.)
Pro:
- Technisch zum Spiel (Koop):
-Es sieht einfach gut aus!
-Das switchen in S/W stört mich persönlich nicht!
- Gameplay-mäßig:
-Zusammen die Vorgehensweise planen macht Spaß, vor allem wenn der Plan aufgeht.
-Sehr schön anzuschauendes Dual-Execute!
-Zeitweilig spaßiger hunter-mode
-Auf "Normal" anfangs fordernd.
-Teamplay wird oft durch die "Geiselnahme" des Mitspielers gefordert.
Kontra:
-Zu wenig verschiedene Waffen im Koop
-
- Die A-Taste vielleicht zu universell...
-
-KI teilweise dumm
Fazit:
Ich bewerte hier mal nur den Koop-Teil, da ich mir den Single-player noch nicht gegönnt habe.
Mir hat der Multiplayer super viel Spaß gemacht, obwohl es viel zu kurz war! das Ende kam viel zu plötzlich. Wir haben uns angeschaut und gedacht:" Das ist doch nicht das Ende..?!", aber das war es. Alles in allem war es aber auf normal nicht zu einfach und man musste wirklich teilweise planen wie man vorgeht. Das hat besonders viel Spaß gemacht wenn der Plan aufgegangen ist :) Als wir fertig waren haben wir noch den Hunter-Mode auf normal durchgezockt. Das ist anfangs eine Herausforderung, wird aber , wenn man sich zusammen richtig eingespielt hat, zu einfach. Wir hatten leider noch keine Zeit den realistischen Modus auszuprobieren, aber das wird wohl das nächste sein.
Was mir auch noch aufgefallen ist:
Man kann im Koop viel zu wenig verschiedene Waffen aufgreifen.
Das finde ich schade, denn der Koop-Modus sollte doch als Prequel dienen. Was heißt das die meisten Leute wohl den Koop-Modus zuerst spielen.Dabei findet man leider nur 1 zusätzliche Pistole, 1 Shotgun, 1 Sturmgewehr und eine MP.Klar liegt das daran das man in Russland unterwegs ist und die anscheinend nur AK´s in groß und klein haben. Trotzdem hat mich das sehr gefrustet, weil ich mich schon sehr auf Five-Seven und co. gefreut habe...
Zu den wenigen Punkten die mich stören kommt noch, das man beim deaktivieren eines geschützes viel zu oft eine andere aktion ausführt, bei der man A drücken muss. Das ist in bremsligen Situationen sehr doof, wenn man das Geschütz schnell deaktivieren muss weil Wachen sich nähern , aber anstatt dessen aus einem Fenster neben der Konsole springt.
Zu guter letzt ist noch zu sagen: Ich habe alle alten Splinter Cell-Teile gespielt und finde schon, das der neue nicht mehr viel damit gemein hat. Trotzdem macht er Laune (zumindest in Koop) und kann für eine (zu kurze) Zeit unterhalten.
Pro:
- geil
Kontra:
- scheiße
Fazit:
son geiler scheiß
hab nix beseres gespielt bis auf gut 500 andre süiele wie fable 4 und 4p das spiel zur seite
HAMMA GEIL SCHEIßE
koop geil scheiße
Pro:
- starke Inszenierung/Präsentation
- hoher Wiederspielwert
- viel Abwechslung
- spaßiger Koop
- gute Mischung aus Stealth und Action
- "stylische" Projektion von Schrift und Bild sowie Hauptmenü
Kontra:
- hin und wieder hakelige Steuerung
-
- keine Interaktion mit Menschenmenge
-
- Nebenmissionen im SP nur bedingt spannend
-
- seltene Verbindungsabbrüche im MP
-
- kurze Spielzeit (Story ca 8std, Koop ca 4std)
-
- schwarz-weiß-Effekt nicht immer optimal
-
- kein Pfeifen mehr möglich
Fazit:
Bereits im Vorfeld gab es zu Conviction ja erhitzte Diskussionen, ob der neue Ableger der Splinter Cell Reihe seinen Vorgängern überhaupt ansatzweise gerecht werden könne. Diese Frage wird wohl stark vom persönlichen Geschmack beeinflusst, da mir das neue Gameplay aber sehr viel Spaß macht, sage ich: JA!
Denn sobald ihr euch als wütender Sam Fisher in einer spannenden Story auf die Suche nach dem Mörder eurer Tochter macht, erwartet euch bereits die erste Überraschung: Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist das Spiel selbst mit Mark&Execute nicht so leicht und abgeflacht, wie erst befürchtet. Ihr müsst stets taktieren, klug die Positionen wechseln und um die Gegner herumschleichen, um sie schließlich cool in Szene gesetzt zu erledigen oder zu umgehen.
Überhaupt ist das in Szene setzen eine große Stärke von Conviction. Ersteinmal eingetaucht in diesen Thriller, will man nicht mehr aufhören. Denn neben den cineastischen ingame Cutscenes werden Missionsziele stylisch auf die Umgebung projiziert. Einzig und allein beim schwarz-weiß-Effekt ist Ubisoft Montreal etwas über das Ziel hinausgeschossen. Dieser lenkt nämlich von der sehr stimmigen Optik ab und führt auch ggf. zu Übersichtsproblemen. Das Fehlen von mehr als den zwei verbliebenen Helligkeitsstufen stört mich hingegen nicht. Dass dieses Spiel so viel Spaß macht, mag zum Teil aber auch an der butterweichen Steuerung liegen, die nur hier und da Probleme hat, wenn der Universalknopf A das falsche Ziel anvisiert (also z.B. ein Fenster schließt, statt hinauszuspringen).
Insgesamt unterhält der Story-Modus trotz seiner Macken jedoch sehr gut und wartet mit allerlei Abwechslung auf. Ob brutales Verhör (wie gesagt: Sam Fisher ist sauer - stinksauer), blitzschnelle Aktionen, totales Stealth, Klettereinlagen, plötzlich auftauchende Agenten oder eben grundverschiedene Schauplätze (Straßenmarkt, Privatflughafen, Lagerhäuser, Jahrmarkt, Kriegsgebiet usw.) - Conviction bietet in der relativen kurzen Spielzeit viel.
Hat man den unter Umständen sehr kurzen Storymodus durch (für den ich etwas mehr als 8 Stunden gebraucht habe), wartet noch der online-Koop auf den Spieler und erzählt die Vorgeschichte mit den zwei Agenten Archer und Kestrel als Protagonisten. Leider fallen die restlichen online-/offline-Modi meistens mäßig aus, es sei denn, man hat online den richtigen Mitspieler.
Ich liebe sowohl das "neue" als auch das "alte" Splinter Cell Gameplay. In Conviction mag es nun tödlicher und blutiger zugehen. Sam Fisher ist teilweise ein sehr ruppiger Typ. Doch macht in das spätestens bei einem Wutausbruch nicht nur menschlich und reißt den Spieler mit (was sich am Ende auch noch zeigt), sondern ist dieser Umstand auch noch storytechnisch erklärt. Anhänger der alten Schule dürfen diesen Ableger ruhig verachten. Interessierte Spieler sollten ihn aber nicht abschrecken lassen und ihn unbedingt wenigstens antesten.
Pro:
- Story
- Neues Aussehen/Haptik
- Modifizierbare/Kaufbare Waffen
- KOOP
- Feeling beim Schiessen (einzelne Kugeln verhalten sich realistisch)
- Freie Wahl der Vorgehensweise
- Humor/Spielspaß wie immer
Kontra:
- selten: Handling
- Professionalität ging verloren
Fazit:
Das Spiel ist genial. Sicher, es ist weder Schwarz noch weiss, aber was zählt ist doch die qualität und der Spielspaß, egal ob man JUmp&Run-Games zockt oder Egoshooter.
Mir gefällt, dass es jetzt von dem her realistischer ist, dass man selbst entscheiden kann wie man vorgeht und sich in Notsituationen wehren kann.
Die Grafik/Detailliebe ist sehr deutlich, die Story ist spannend, der neue Look ist einfach genial, obwohl ich mir doch die Wurzeln von Chaos Theory zurück wünsche.
Pro:
-taktisch kann man gut abgehen, muss man aber nicht
-viel spielspass
-nette story
Kontra:
-grafik hätte etwas besser sein können
Pro:
- Prima Soundeffekte
- Sam Fischer und Co. als effektive Nahkampf-Agenten
- Tolle Schleichkampagnen in der Story und auch den Nebenmissionen, wie auch im Koop
- Tolle Grafik
- Gute Animationen
- Gut arrangiertes Deckungssystem
Kontra:
- Teils etwas "einfach gestrickte" K.I.
- Deutsche Synchro ist Geschmackssache
- Mimik und Gestik zu kurz gekommen
Fazit:
Erschütterung pur: 73% für ein Spiel, was meiner Meinung nach, eines der besten des Jahres ist? Trotz dieser Wertung stand für mich fest: Am Release-Datum wird es gekauft, und nun zum Test:
Betrachtet man, in ABHÄNGIGKEIT von der Story, Sam Fischers "Schleich-Verhalten" finde ich es, anders als 4P, passend. Denn seien wir mal ehrlich: Wer würde nicht mit einer Waffe auch mal einfach vorstoßen ohne zu schleichen nur um seine Tochter zu retten?
Weiter gehts:
Der Einstieg mit durch erzählte Story und einer eher schumrigen Stimmung lässt dem Profi-Schleicher den Alltag vergessen und ihn abtauchen. Viele Nacht-Szenen verstärken dieses Gefühl und machen Lust auf mehr. Strategisches Vorgehen ist weiterhin unerlässlich, besonders auch im Koop, welcher super gelungen ist. Verschiedene Missionen stehen zur Auswahl die man zu Zweit bestreiten darf. Parallel zur Hauptstory sind diese eine gute und angebrachte Ergänzung.
Ein rundum erneuertes Deckungssystem gibt neuen Aufschwung und lässt Sam Fischer (im Koop Archer & Kestrel) sehr agil wirken. Ein Blickfang für jeden der schon immer mal "böse Wichte" verhören wollte: Ihr bestimmt wo in den zu Verhörenden in einem "abgezäunten" Areal verhören wollt und auch wie! Doch wie genau: Das herauszufinden macht selber mehr Spaß, als es sich durchzulesen.
Eine deutsche Synchronisation ist eher mittelmäßig und rate daher zur englischen. Mimik und Gestik kamen leider etwas kurz, sind dennoch durchaus betrachtbar. Schöne kleine Details wie herumrollende Flaschen gleichen kleine Macken aus. Auch Kommentare der Gegner sorgen besonders im Koop immer wieder für Lacher.
Stellenweise ist es zu einfach, was jedoch wirklich nur an manchen Punkten auftritt und somit nicht zu stark ins Gewicht fällt. Denn durch Soundeffekte von Granaten und Waffen achtet man auf die paar K.I.-Patzer sowieso nicht!
Mir persönlich gefielen auch grundsätzlich die schönen Bewegungsanimationen.
Ein Punkt verdient noch vor Kritik an 4P erwähnt zu werden:
Sam Fischer, Kestrel, Archer: Sie alle haben endlich ihr Potenzial im Nahkampf! Die Chance das eine Nahkampf-Aktion schief geht ist angemessen. Für alle Grafik-Sabberer und Kampftechnik-Bewunderer: Benutzt den Nahkampf ruhig öfters, verschiedenste Abfolgen von Schlägen, Tritten und Griffen machen jede Aktion zu einer neuen Erfahrung.
Doch nun zu meiner anfänglich angesprochenen Enttäuschung:
4Players hegte, meiner Meinung nach, durch Siedler 7 noch den Hass gegen Ubisoft. Schade, denn Splinter Cell: Conviction ist eigentlich mindestens den Gold-Award wert. Auch eine unfaire Einschätzung auf Grund von Missachtung der Gefühle von Sam springen zumindest mir ins Auge. (Der Kritikpart an 4Players gehört in diesem Sinne NICHT zum Fazit, ist lediglich als kleine Anmerkung gedacht, dass sich Spieler nicht zu sehr von solch Plattformen lenken lassen sollten, sondern auch gerne selber austesten dürfen!)
Pro:
- Sam Fisher ist zurück..
- grafisch weiß das Spiel zu überzeugen..
- Story passt zu Splinter Cell..
- Waffenupgrades möglich..
- Kultbonus, weil es eben einfach Splinter Cell um und mit Sam Fisher ist
Kontra:
- ..mit starken Zügen von Jack Bauer
- ..nur das es zuviel schwarz-weiß-Optik bietet, wenn Sam getarnt ist
- ..dennoch ist die Story etwas dünn
- ..die sich in der Praxis als unnötig erweist
Fazit:
Soo.. lange hat's gedauert, bis ich mich aufgerafft habe, doch noch nen kleinen Wertungsbericht über Splinter Cell zu verfassen.. :-)
Was haben wir hier? Wir haben, aus meiner Sicht, kein klassisches Splinter Cell mehr. Wo sind die Spagatsprünge, die Möglichkeit, Gegner lautlos schlafen zu legen und nicht zu töten? Wo ist die Wertung am Ende des Levels, ob man brav und lautlos war?
Ja genau.. all das gibt es nicht mehr.. Sam ist älter geworden.. arbeitet nicht mehr für Third Echolon usw. usw.
Der Änderungen sind es viele und zum Teil sehr ungewohnte.. eben z.B. die Art und Weise, wie Sam mittlerweile zur Tat schreitet.
Nach ein paar der neuen Stealth-Kills, -Kopfschüsse, "Tod von oben"-Aktionen usw. habe ich ernsthaft überlegt, ob das noch "mein" Sam Fisher ist, wie ich ihn in 4 Teilen der Serie kennen gelernt habe.
Die Antwort? Ja und nein. Klar ist es noch der Sam, schon alleine wegen dem Synchronsprecher. Aber ich kam beim spielen immer mehr zu dem Schluß, dass der Mann auch Sam Bauer heißen könnte.
Weil so spielte sich Splinter Cell: Conviction für mich. Wie eine Mischung aus Splinter Cell (Sam Fisher) und Twenty-Four (TV-Serie mit Kiefer Sutherland alias Jack Bauer).
Sam bin ich, weil es eben Splinter Cell ist. Aber wie Jack Bauer fühle ich mich anhand der Story, der Art und Weise, wie ich meine Gegner umbügle und nebenbei ein Verschwörung auf die Schliche komme, die die USA mal wieder in arge Bedrängnis bringen könnte.
Wir als Spieler werden es aber zu verhindern wissen, dass die bösen Buben das Spiel gewinnen.. oder sind wir am Ende evtl. auch ein bissl böse?
Das ist das neue an Splinter Cell.. es ist zum Teil moralisch an der Grenze.. wieso kann man nicht mehr selbst entscheiden, ob man töten oder "beruhigen" möchte?
Sam bewegt sich in einer moralischen Grauzone.. und genau hier kommt der größte Kritikpunkt an Splinter Cell zum tragen.
Grauzone.. schwarz-weiß-Optik im Jahr 2010 mit einer Unreal-Engine, die zwar gut programmiert wurde, aber grafisch eben zum Standardfutter für uns Spieler gehört. Aber warum, im namen von Zeus fetten Ar*** muss die Grafik alle Farbe verlieren, wenn sich Sam im Schatten versteckt?? Wozu habe ich denn nen LCD-TV mit Farbe etc, wenn es keine Farbe gibt, solange ich getarnt und in Deckung bleibe??
Das bringt mich zu nem anderen Punkt, weil es von Ubi eben so gewollt war, dass man Sam recht oft ziemlich farblos (und auch massiv emotionslos) erlebt.
Ich habe mir die Xbox-Version des Spiels besorgt, weil ich keinen Bock auf den neuen Kopierschutz von Ubi habe, die mir vorschreiben wollen, dass ich bei ihren Games online zu sein habe.
Alleine dafür ziehe ich persönlich von der Gesamtwertung 5% ab, weil ich dieses Gebaren nicht gut finden kann.
Fazit: Splinter Cell ist ein neues Splinter Cell, mit mehr taktischen Elementen und leider weniger Stealth-Momentan, das grafisch im oberen Mittelfeld und mit der Story im Standardbecken der Actiontitel zu finden ist. Dennoch bekommt das Spiel nen Kultbonus von mir.
Splinter Cell Conviction Ein neuer Held sollte vergangenes Jahr, die Videospielwelt begeistern. Sein Name Sam Fisher , erinnert euch an alte Stealth-Zeiten? An unaufälliges Ausschalten, Adrenalinstöße, Trial and Error Passagen, perfekte Laufwege und Verstecke? Die Ehrlichkeit der Verantwortlichen für dieses Spiel kann man nicht leugnen. Passend fällt der Satz: ?DenSam Fisher den Sie kannten ist tot? Was heißt das für Convivtion? Stealth oder Actionthriller. Story: Der ehemalige Top-Agent von Third Echolon Sam Fisher ist draußen. Will den Stress , die Aufruhr, das Töten vergessen. Eine Sache , eine Frage quält ihn aber noch: Wer hat seine Tochter ermordet , wer sind die Drahtzieher? Emotionale Momente mit Sam, sehen wir einen gefühlvollen ehemaligen, eiskalten Killer? Es wird zumindest , leider weniger erfolgreich versucht. Zwar gibt es Rückblenden die Sam als liebevollen , beschützenden Vater zeigen, aber authentisch ist irgendwie anderst, vor allem wenn man betrachtet , dass in diese Rückblende ein Tutorial engebettet ist , welches euch die neue Markieren-und-Auschalten Funktion erläutern will. ( Dazu später mehr) Das ganze ist in einem sehr sterilen und emotionslosen Rahmen gehalten, z.B beim ersten Widersehen ( s. Zitat 4Players Test), obwohl die visuelle Umsetzung des Spieles auf jeden Fall Punkten kann. Kampagne: Die Kampagne ist abwechslungsreich, powervoll, kraftvoll, gut inszeniert und actionlastig. Verwundern dürfte viele alte Splinter Cell Veteranen , dass es kein Problem ist, riesige Gegnerhorden mit dem umfangreichen Waffenarsenal und Gadgetarsenal, trotz Entdeckung niederzuringen. Prinzipiell ist es mit ein wenig Übung egal ob ich entdeckt werde, die Situation wird bei einer Entdeckung nur mäßig schwerer vor allem da ein neues Spielelement das ganze begünstig. Die letzte bekannte Position. Eine durchsichtige Shiloutte zeigt dem Spieler an wo er entdeckt wurde . Okay noch im Rahmen des Vertretbaren !? Nein , denn sämtliche Kis vergessen alles um sich herum und scheißen, bzw. werfen alles was das Arsenal hergibt auf diese Position. Ein leichtes sie dann auszuschalten. Am Besten noch mit der Markieren und Ausschalten Funktion, die einem nach einem erfolgreichen Nahkampfangriff erlaubt mehrere Gegner AUTOMATISCH nach manuellen Markieren auszuschalten. Ausserdem ist die Kampagne schnell, actiongeladen, explosiv. Wenig erinnert einen Stealth Fan in dieser Kampagne an Grunprinzipien von Stealth Spielen , leider. Aufgrund der vorgegebenen Zeichenbegrenzung folgt der Koop- Teil in einem seperaten Test, dann auch mit Pro und Kontra Auflistung :)
Pro:
-Sieht gewohnt super aus.
-KOOP-Gameplay ist klasse.
-Geniale Story, die bis zum Schluss packt.
-Umgebung kann zum Ausschalten der Gegner genutzt werden.
-Passende E-Musik.
-Sam Fisher im stylischen Outfit.
-Archer und Kestrel haben bei Rettungen usw. humorvolle Witze auf Lager.
-Gut für Anfänger.
-Ingame-Achievement System zum Aufrüsten der Waffe.
-Licht/Schatten Effekt.
-U-Play auch vorhanden.
-Verhöre mithilfe der Umgebung.
Kontra:
-Teils verzwickte Level.
-Splitscreen meist unübersichtich.
-Altes Splinter Cell- Gefühl fehlt.
-In dunklen Gebieten kaum auszumachende "Wegbehinderrungen".
Fazit:
Endlich ist es wieder soweit! Sam Fisher ist zurück um am Mörder seiner Tochter Rache zu verüben und dabei kein bischen zimperlich zu seinen Gegnern. Dies wirkt sich ziemlich auf das Spiel auf und so ist es leider der Fall, dass das Stealth- Game schnell zu einem wilden Gefecht wird, in dem man öfters den "Game Over"- Screen vor die Nase bekommt. Das Spiel hat eine packende Geschichte, in der man sich immer wieder fragt, was denn nun mit Sarah passiert ist. Die Kampagne besteht aus 12 abwechslungsreichen Missionen und es gibt auch noch eine KOOP- Story, die vor dem Hauptspiel angelegt ist. Durch ein Ingame- Achievement System bekommt man Punkte für das Aufrüsten der Waffen, Hilfsmittel und Uniformen von Sam und diese Verbesserungen sind dann auch in der KOOP-Kampagne benutzbar. Es gibt z.B. Hohlspitzmunition, Schalldämpfer, Schaft, Magazinvergrößerrung, 2x/4x Objektiv und mehr. Für Abwechslung sorgen unterhaltsame Modi wie Infiltration, in dem ihr alle Feinde in einem Gebiet erledigen müsst ohne entdeckt zu werden oder Letztes Gefecht, in dem ihr einen EMP-Generator gegen mehrere Gegnerwellen verteidigen müsst. Wer sich von den anderen Splinter Cell Teilen und ihrem "Stil", sich immer zu verstecken und auf die richtigen Augenblicke zum Zuschlagen zu warten trennen kann, oder noch nie ein Stealth-Game gespielt hat, wird mit Splinter Cell: Conviction eine Menge Spaß haben. Alle Stealth Möger sollten hier aber einen Bogen rum machen oder ein Auge zudrücken (oder 2^^) und Conviction eine Chance geben, ihnen die coolen Neuerrungen zu zeigen und ihnen Spaß zu machen.
Pro:
- Markieren-abschuss prinzip
- sehr gute grafik
- absolut geile inszenierung
- höherer action anteil tut dem spiel unglaublich gut
- spannung wie bei 24
- spaßige koop kampagne
- spannder soundtrack, während den kämpfen
- coole einblendungen der missionsziele
- Verhörungen spannend und spaßig inszeniert
- reale schauplätze
Kontra:
- teils überladene steuerung
- nicht immer lippensynchrone synchronisation
Fazit:
Das spiel ist einfach nur gut.
was 4players hier für eine wertung gegeben hat, kann ich nicht verstehen. ich hatte mit dem spiel sehr viel spaß. die behauptung splinter cell sei kein schleichspiel mehr stimmt einfach nicht. es sind immer noch genügend schleichpassagen vorhanden. das bisschen mehr action tut dem spiel unglaublich gut.
auch die grafik ist sehr ansehnlich und das markieren abschuss prinzip erspart einige frustmomente, denn trotzdem fordert das spiel stets.
p.s ich glaube einfach nur, dass 4players irgendwelche probleme mit ubisoft hat. (siehe assassins creed 2)
Ich spreche eine klare kaufempfehlung aus!!
Pro:
- hammer inszenierte Story
- Action in perfekter Dosis
- Coopmodus mit hohem Wiederspielwert
- sehr gute Sprecher
- glänzender Gesamteindruck
- viel Abwechslung, nicht zuletzt auf Grund der ideal ausgewählten Schauplätze
- krasses Ende (kein weiteres Kommentar hierzu)
- es macht einfach tierisch Spaß
Kontra:
- evt. zu kurze Solokampange
- Grafikpotential nicht vollkommen ausgeschöpft
Fazit:
Splinter Cell Conviction schafft den Sprung zurück an die Videospielfront. Nach Assassins Creed 2 meldet sich Ubisoft mit dem neuen Sam Fisher Abenteuer endlich wieder zurück im Videospielolymp. Nicht nur, dass das neue SC die perfekte Mischung zwischen Stealth und Action darstellt - nein, es glänzt zudem noch mit einer ausgefuchsten Story mit Wende- und Eckpunkten die es gut und gerne mit Heavy Rain oder GTA aufnehmen kann. Einziges Manko hierbei ist die etwas zu kurz geratene Solokampange. Und auch wenn sich nur die PC und XBOX Spieler an diesem fulminanten Abenteuer erfreuen dürfen, so bietet Tom Clancys neuste Episode genau das, was uns in der Vorschau versprochen wurde(was heutzutage ja garnicht mal so oft vorkommt). Ubisoft präsentiert ein fast perfekten Titel, dessen Neuanstrich gehörig in die Gamerwelt einschlagen wird. Das Spiel rückt außerdem immer mehr in Richtung Film. Nicht nur durch die neue Art der Infomationsübermittlung, auch die verschiedenen Kamerafahrten und Perspektiven sind von A-Z wunderbar geplant. SC:C setzt neue Maßstäbe: Ubisoft zeigt wie gut ein Spiel sein kann gerade in Bezug auf das Zusammenspiel zwischen guter Story und gutem Gameplay. Nach dem Durchspielen der Solokampange fehlen mir jetzt erst mal die Worte - das heißt , alle Worte bis auf sieben: Grandios, wunderbar - das Warten hat sich gelohnt
Pro:
- sehr gute grafik
- viele effektive gadgets
- wendungsreiche story
- gelungener soundtrack
- koop
- schleichen oder action
Kontra:
- überladene steuerung
Fazit:
Also erstmal muss man ubisoft loben nach assassins creed 2 nochmal ein sequel so konsequent weiterentwickel ist schon echt klasse.
Bei Sam Fisher hatt sich viel getan, so das man manchmal gar nicht weis wo man angangen sollte. Also auffalend neu und angenem sind z. B. das alle missionsaufgaben ins spieleingeblendet werden so muss man nie wie früher dauernd aufs Opsat gucken. neu ist auch die funktion "mark & execute" wo ich nachdem ihr einen erfolgreichen nahkampfkill gemeistert habt zwischen 2 und 4 gegner ( je nach waffe ) markieren und dann auf knopfdruck problemlos ausschlaten,
dies ist auf der einfachen schwierigkeitstufe zu mächtig, jedoch auf realistisch sehr hilfreich. ebenso bei "double agent" musste man nicht schleichen, wenn man es nicht tat tat man sich schwer. hier ist es anders hier hatt man wirklich die wahl. dasnachtsichtgerät wurde auch überarbeitet, fürher gab es 3 verschiedene ebnen, jetzt nur noch 1 eine sonarwelle welche feinde durch wände anzeigt und einen durch wände sehen lässt, nevig ist jedoch wenn man sich bewegt verzert das bild sehr stark, was folge für die schlechteste neuerung ist. früher gab es für den getarnt heitsgrad einen balken, jetzt wird alles schwarz-weis wenn man getarnt ist, ist anfangs super (weil kein hud mer da ist) nervt aber wenn man nichts sieht und das sonargerät auch im dunkeln nicht hilft.
Storymässig setzt Connviction nach Double Agent an, wo sam auf rachefeldzu ist um seine tochter zu rächen. an dieser stelle will ich nix spoilern da die story richtig gut und wendungsreich ist.
Pro:
- Mehr Action
- Gute Grafik
- Ein sehr gutes Tutorial
- Lustige Verfolgungs jargten
Kontra:
- weniger Schleichen als im Vorgänger
- teils nicht lippen synchron
Fazit:
Also ich finde das spiel nicht schlecht da es zwar nicht mehr 100% stealth-action mehr ist find ich das es dadurch mehr Schwung in die Sache gebracht hat.
UND JA es ist anders als die Vorgänger aber ich finde es persönlich besser.
Pro:
- Gute Grafik, trotz UE 2.5
- Gelungene Mischung zwischen Stealth und Action
- Ordentliche Synchronisation
- Große Auswahl an Waffen
- Waffen, Uniformen, Percs lassen sich aufrüsten
- Gelungener Koop-Modus
- Tolle Nebenmissionen
- Gute Animationen
- frischer Wind in der SC-Serie
- Interessante Story mit einigen Wendungen
Kontra:
- Trotz guter Synchro oft zu emotionslos
- Menge der Waffen wird kaum benötigt
- Aufrüstung der Waffen auf Dauer unnötig
- Hin und wieder K.I. Aussetzer
- Makieren & Ausschalten recht stark
- Passanten reagieren kaum auf Sam's aktionen
Pro:
- Gute Steath-Action
- Gute Grafik ...
- Grandioser Sound
- Sehr gute Steuerung
- Klasse Geschichte mit Sam Fisher
- Viele Waffen...
- ... die aucg ubgegradet werden können
- Super Coop Modus
- Umfangreiches Spiel...
Kontra:
- ... die aber ber nicht mit zb. Uncharted 2 mithalten kann.
- ... die aber sehr überladen ist.
- KI nach einer Zeit leicht reinzulegen.
- ... mit aber einer zu kurzen Kampagne
Fazit:
Also ich finde Splinter Cell Conviction insgesamt eine super Spiel ,weil es eine Art "Neuanfang" für die Serie Splinter Cell ist. Man schleicht immer noch viel,muss gehörig aufpassen besonders auf den 2 schwierigeren Schwierigkeitsgrade. Wenn manche sagen,dass in Splinter Cell nur geballert wird bis der Arzt kommt ,ist dass nicht wahr. Es wurde mehr auf Action ausgelegt, doch ist es immer noch Stealth-Action.
Grafisch gesehen macht Splinter Cell Conviction einen guten Eindruck,auch wenn ich mit manchen Schwar-Weiß Bilder nicht einferstanden bin.Trotzdem überzeugt die Grafik mit guten Animationen,Texturen bzw. Effecten. Mit ganz großen Spielen kann sie aber nicht mithalten.
Soundtechnisch spielt Splinter Cell ganz oben mit.Ob Musik,Sprachausgabe oder Waffensound. Es passt alles, auch wenn Sam manchmal nicht sehr emotional rüberkommt.
Die Steuerung geht gut von der Hand. Alle Befehle reagieren reibungslos.Leider ist die Steuerung sehr überladen und erfordet eine Einspielungszeit.
Die Geschichte ist gut und passt klasse zu der Splinter Cell Serie.Leider ist der Singleplayer etwas kurz geraten mit ca.6h Spielzeit. Das Leveldesingn ist keineswegs eintönig, es ist sehr vielseitig. Nachdem man die Story durchgespielt hat gibt es noch Nebenmissionen ,die auch recht abwechslungsreich sind. Und wer dann immer noch nicht satt ist, der spielt einfach den Mehrspielermodus oder spielt den Coop mit Freunden.Der Coop ist übrigens sehr gelungen.
Eines noch zum Gameplay; die KI reagiert oft nicht so gut für so ein Spiel würdig. Die KI ist nicht dumm aber leider hat man den Dreh irgendwann raus,sodass man sie leicht reinlegen kann.
Splinter Cell Conviction ist in meinem Augen ein würdiger Nachfolger, den man aufjedenfall ausprobieren sollte.
Ich hatte aufjeden Fall meinen Spass und werde in auch noch haben.
Pro:
- gute Lokalisation
- gute Steuerung
- Koop Modus sehr gelungen
- Sam Fisher sieht nicht nur gut aus, sondern spielt den wütenden Agenten wunderbar
Kontra:
- mittelalterliche Grafik
- zuviele Automatisierungen
- weder Stealth noch Action überzeugen vollkommen
- geringer Umfang
- KI teilweise sehr dümmlich
Fazit:
Mein erstes Splinter Cell
Stealth Action heißt dieses Genre und Stealth fand ich in Spielen noch nie cool. Splinter Cell Conviction (SCC) soll nun aber auf etwas Stealth und Action setzen. Das klingt auf dem Papier super.
Ja was denn nun?
Wie man die Missionen angeht, bleibt einem selber überlassen. Man kann stealthmäßig um Dunkeln herumschleichen und unentdeckt Gegner ausschalten. Sobald man "unsichtbar" ist, wechselt das Bild vom Farb- in einen Schwarz/weiss Modus. Das nervt auf Dauer wirklich enorm, da man teilweise mehr S/W sieht als die eigentlichen Farben. Ich habe also mal beides angetestet. Im Dunkeln schleichen klappt gut, ist aber teilweise auch mir als Splinter-Neuling zu leicht. Die dümmliche KI tut hier ihr übriges. Dann habe ich mal den Actionweg benutzt. Loslaufen, in Deckung, losballern. Dabei ist das Spiel relativ schwer. Nach ein paar Treffern geht man in die Knie und muss neuladen. So richtiges 3rd Person Shooterfeeling kommt aber auch hier nicht auf. Irgendwie haben beide Herangehensweisen doch einige Mackel und so richtig gut durchgearbeitet wirken beide nicht.
A,A,B,A,A
Das ist die Tastenkombination für Springen, in Deckung, leise Ausschalten, Springen, in Deckung. Alles ist voll automatisiert. Mit A springt man an Rohre, geht in Deckung oder schaltet das Licht aus. Sobald ein Gegner kommt kann ich diesen mit B ausschalten. Der Reiz als Spieler selber noch was hinzubekommen verfliegt sehr schnell. Das ist alles zu sehr vereinfacht finde ich. Dazu kommt das "Markieren" der Gegner. Durch das leise Ausschalten sammle ich Punkte. Mit diesen Punkten kann ich Gegner markieren und dann Y drücken. Es folgt ein automatisiertes Killingsystem und die Gegner sind tot. Das sieht toll aus, keine Frage, aber auf Dauer ist auch das zu einfach und fordert mich selber als Spieler kaum.
Story und Inszenierung
Man sucht seine Tochter. Okay, mal was "Neues". Dabei ist Sam gut mit Jack Bauer aus 24 zu vergleichen, ein Draufgänger der vor nichts Halt macht. Was die Inszenierung angeht bleibt die Story aber ähnlich Schwarz/weiss wie häufig die Grafik. Alles nett, aber nicht wirklich umwerfend.
Grafik und Sound
Lokalisation ist top, gerade Sam spricht gut deutsch. Die Grafik hingegen ist im Jahr 2010 ein Flop! Schwache Texturen, extrem schwache Figuren und bis auf Sam Fisher wirken die Gesichter wie aus Assassins Creed 1. Das ist einfach nicht up to date und viel zu wenig. Tiefpunkt der Grafik ist die ganz miese Irak Mission. Ihr werdet wissen was ich meine wenn ihr es spielt. In Zeiten von Modern Warfare 2 habe ich echt lange nicht mehr eine solch schlecht dargestellte Wüste gesehn. Gruselig.
Koop
Nach 4 Stunden ist die Kampagne vorbei. Neben dem Multiplayer wartet auch eine Koop Kampagne. 4 Missionen, die man zu zweit angehen kann und die teilweise echt Laune machen. Absprache und Taktik sind hier wichtig. Hier sind auch Stealth Freunde endlich zu Hause. Aber Sam an sich haut mich leider nicht um.
Pro:
-gehört zu den Top-Games 2010
-intensives Aktionspektakel
-hervorragende grafische Stimmung
-nachvollziehbare Emotionen
-Integration in die Geschichte Sam Fisher'
-genialer Soundtrack
-entscheidendes und neues Gameplay
-ausgezeichneter Mutliplayermodus
-Agentenatmosphäre im hohen Sinne
-erfreudige Storyereignisse
Kontra:
-verbesserungsfähige KI-Wegrouten
-manchmal Spiellücken
-"kurze Spielzeit" (kein eigentlicher Kontrapunkt -> die Story macht alles wett)
-bisher kein Nachfolger angekündigt!!
Fazit:
"Mein Name ist Sam Fisher... und ich bin.." - der beste Charakter des Spielejahres 2010.
Sam Fisher.. ein Mann - eine Geschichte: Vom simplen Greenhorn zum Superagent und runter in den Abgrund.
Nach den eigentlich Gesichtslosen 3 ersten Teilen kam der 4.Teil, der durch sein kompliziertes System zwar die Geschichte von Sam Fisher in den Vordergrund setzte, aber spielerisch viele vom Abzugfinger wegekelte.
Doch hier zeigt Ubisoft, dass es möglich ist, ein geniales und so einfaches Gameplay mit einer Geschichte zu verknüpfen, die sogar die Geschichte von Jack Bauer von 24 eiskalt in die Schatten stellt.
Sam Fisher ist ein gebrochener Mann.. seine einzige vertrauenswerte Person, seine Tochter, wurde geplant umgebracht, um ihn aus der Bahn zu werfen.
Nachdem er viele wichtige Personen verloren hat, findet er sich wieder in einem öffentlichen Klo, in dem er einem Mann das Gesicht sprichwörtlich verbeult, nur um Informationen zu bekommen.
Hand in Hand mit der Geschichte, vertieft das Spiel den Gamer mit seinem einzigartigem System.
Das "Markieren & Ausschalten" System ist hervorragend. Spielerisch vertieft es einen in die Haut des wahren Sam Fishers: Ein gnadenloser und schneller Soldat, dem kein Gegner zu schwer ist.
Auch verzichtet das Spiel hauptsächlich auf die (unnotwendigen) Features der Vorgänger: Geräuch- und Sichtbarkeitskegel sind weg, der Gesundheitsbalken Geschichte. Das Spiel folgt der heutigen Standards: Cover and Recover -> Verstecken und erholen.
Mit integriert ist ein Online-Multiplayermodus wie bei den Vorgängern mit Deathmatch und Coop. Der wurde hervorragend ausgebaut und ist dank dem neuen Missionsdesign und Gameplayfeatures (z.B. Markieren und Ausschalten) sehr fordernd. Außerdem wird hier nach dem Highscore gejagt: Wer hat am meisten getötet; Ist am wenigsten entdeckt worden und andere.
Schade ist an manchen Punkten, dass das Spiel den Gegnern eine Wegrouten-Intelligenz gegeben hat: In den meisten Fällen haben die ihre festgelegten Wege, nur bei "unnatürlichen" Ereignissen ändern die Gegner ihren Weg.
Auch lässt das Spiel den Gamer gerne mal alleine, quasi "Finde den Weg selber", aber das passiert nicht oft.
Im Gesamtpaket befindet sich auf der Disk ein 10-12 stündiger Actionspektakel, was seines gleichen sucht.
Eine solch dichte Geschichte mit Verrat, Vertrauen und Verlangen erlebt man in der heutigen Gamerzeit sehr selten.
Dem Spieler werden Emotionen geliefert, Vorurteile gegeben, und letztenendes doch das erhoffte und ersehnte Ergebniss für die harte Reise des Sam Fishers gegeben.
Splinter Cell: Conviction ist den anderen Spielen meilenweit voraus.
Wer sich dieses Aktionspiel entgehen lässt, hat wirklich etwas verpasst.
Das Spiel ist nur für Erwachsene zugänglich, was vollkommen verständlich ist.
Blut fließt und spritzt, Gegner werden bei Verhören schonmal mit dem Kopf an das Spiegelbild gepresst.
Es ist bereits für 30? erhältlich: Eine Empfehlung für den Weihnachtsmann - eine absolute!