Produktvarianten und Sonder-Editionen:
Dieses Spiel ist auch erhältlich als
+Remote Plus (gold) Limited Ed. (69,99 EUR).
Das meint die 4Players-Redaktion:
Ein richtig gutes und umfangreiches Abenteuer - aber auch das bisher schwächste Zelda.
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 84%)
Eine der berühmtesten Spielreihen der Geschichte schwingt sich zu neuen Höhen auf. "The Legend of Zelda: Skyward Sword" bringt frischen Wind in die erprobte Abenteuer-Spiel-Formel und stellt einen Wendepunkt für die Spielserie dar. Die neue Bewegungssteuerung, die durch die Wii MotionPlus-Technologie möglich geworden ist, verbindet die Bewegungen der Spieler direkt mit Links Handlungen und bietet so die bisher intuitivste Steuerung der gesamten Spielreihe.
Die präzise Wii MotionPlus-Funktion in "The Legend of Zelda: Skyward Sword" macht aus jeder Kampfbegegnung eine Herausforderung für Geist und Körper. Die Wii MotionPlus-Technologie überträgt präzise den Winkel jedes Schwerthiebs und bringt Links Schwert so praktisch direkt in die Hände der Spieler. Die Beobachtung der gegnerischen Angriffs- und Verteidigungsmuster und die Suche nach dem passenden Gegenangriff ergeben ein umwerfendes Spielerlebnis, bei dem sich Rätsellösen mit einem neuen und einzigartigen Kampfsystem verbindet.
Entdecken Sie eine riesige, vielschichtige Welt, in der sich luftige Erkundung in einem Wolkenmeer nahtlos mit dramatischen Abenteuern auf dem Erdboden verbindet, bei denen die Grenze zwischen der Hauptwelt und den traditionellen Zelda-Dungeons verschwimmt. So segelt Link auf dem Rücken eines stolzen Vogels durch die Lüfte und taucht unter die Wolkendecke zu dem darunter liegenden Kontinent ab, um das große Abenteuer zu bestehen, das den Grundstein für die Ereignisse im vielfach ausgezeichneten Spiel "The Legend of Zelda: Ocarina of Time" legt.
Machen Sie sich für intensives Rätsellösen bereit, wie nur "The Legend of Zelda"-Spiele es bieten. Die Erkundung der Wälder, Vulkane und Wüsten fordert den Spielern schnelles Denken ab, während Sie Rätsel lösen, Hindernisse überwinden und aus tödlichen Fallen entkommen. Wenn die Spieler einen Weg in ein Dungeon gefunden haben, erwarten sie weitere herausfordernde Puzzles, die auch noch von fiesen Gegnern bewacht werden.
"The Legend of Zelda: Skyward Sword" definiert die klassische Zelda-Tradition neu und bietet neue Objekte, Verbesserungen und Belohnungen, wie es sie bisher noch nie in einem Titel der Spielreihe gegeben hat. Das Abenteuer führt die Spieler auch zurück in Dungeons und Bereiche, die sie schon bewältigt haben, und wieder heraus. Unterwegs sammelt Link ein umfangreiches Inventar von ungewöhnlichen Objekten und Ressourcen, mit denen viele Waffen und Ausrüstungsgegenstände verbessert werden können.| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 18.11.2011 |
| Sprache Handbuch: | Deutsch |
| Sprache Gesprochenes: | Deutsch |
| Sprache Text: | Deutsch |
| System: | WII |
| Usk: | ab 12 Jahren |
| Genre: | Sport |
| Publisher: | Nintendo |
| Studio: | - |
Pro:
- Sehr gelungene Steuerung
- Sehr abwechslungs- und ideenreiche Dungeons
- Stimmiger Grafikstil, der zur eher heiteren Thematik des Spiels passt
- Die Charaktere in diesem Spiel sind nicht nur Statisten; eigentlich jeder hat eine Aufgabe für einen parat
- Sehr viele Sammelgegenstände
- Der Soundtrack ist überaus gelungen; teils sehr gefühlvoll, teils epische Musikuntermalung, aber immer sehr passend zur Stelle
Kontra:
- Träger Anfang
- Sehr flache Begleiterin, die zu viel erläutert, was recht nervig sein kann
- Ein Boss im Spiel wird zu oft wieder verwertet
Fazit:
Als langjähriger Zelda-Fan stand es für mich natürlich fest, dass ich mir dieses Spiel sofort holen werde. Einige Lobpreisungen erntet das Spiel und die Bezeichnung ?Bestes Zelda aller Zeiten? fällt in diesem Zusammenhang auch nicht selten. Aber entspricht das wirklich der Wahrheit, oder ist es wieder einmal eine maßlose Übertreibung.
Der Beginn des Spiels ist zugegebenermaßen recht träge. Beginnend mit einer Geschichte, die bei diesem Spiel maximal als ?ganz passabel? bezeichnet werden kann, sind die ersten Videosequenzen, die ohne Synchronisation auskommen müssen, ziemlich uninteressant. Nachdem man diesen Vorspann überstanden hat, darf man sich aber in ein Abenteuer stürzen, das immer mehr und mehr in seinen Bann zieht.
Als wichtigste Elemente von einem Zelda kann man die Dungeons, die Sidequests und die Atmosphäre bezeichnen; in diesem Teil kommt noch der Kampf hinzu, der zwar auch in allen anderen Teilen sehr stark vertreten war, aber noch nie so viel Aufmerksamkeit spendiert bekam wie hier. Das Kampfsystem ist dank guter und sehr genauer Steuerung auch wirklich gelungen, denn ein Gegner ist nicht mehr einfach zu bezwingen, indem man einen Knopf drückt. Des Öfteren muss man auf eine bestimmte Stelle des Gegners zielen, um ihm Schaden zuzufügen. Die Dungeons sind vor allem sehr abwechslungsreich und individuell. In den meisten Zeldas gibt es Momente, da denkt man sich ?ein typisches Zeldarätsel?, da dieses schon mehrfach in anderen Teilen der Spielreihe verwendet wurde. Solche Rätsel bleiben hier gorßteils aus. Man hat es hier geschafft ein Zelda zu kreieren, dass sich zwar durchaus an anderen Teilen orientiert, aber im Großen und Ganzen sehr eigenständig ist. Die Rätsel werden in den einzelnen Dungeons auch nicht wiederholt, weswegen man sich immer neuen stellen darf. Einzig der Schwierigkeitsgrad der Dungeons kann hier als Kritikpunkt angemerkt werden, denn sie sind so aufgebaut, dass es in der Regel immer nur einen Weg gibt, den man wählen kann. Das macht die Dungeons aber nicht merklich schlechter, denn die Raumrätsel sind auch sehr abwechslungsreich und teilweise gar nicht so einfach.
Neben der eigentlichen Hauptgeschichte kann man sich natürlich noch an diversen Sidequests versuchen, um die unzähligen Sammelgegenstände zu holen, die das Spiel für einen bereitstellt. Neben den Herzteilen gibt es nämlich noch viel mehr zu entdecken. Vor allem die Charaktere sind hier überaus gelungen, denn wirklich jeder Charaktere teilt einem etwas wichtiges mit, oder gibt einem eine Aufgabe.
Grafikstil und Soundtrack, zwei Punkte, die dem Spiel wirklich gut tun. Der Cel-Shading Look und die sehr freundlichen Farbtöne passen einfach zur heiteren Stimmung des Spiels und die Soundtracks, die teils sehr gefühlvoll aber auch ab und an episch sind, Runden das ganze wunderbar ab.
Als größere Schwächen kann man die sehr flache und teils nervige Begleiterin bezeichnen und einen Boss, der zu oft wiederkehrt.
Pro:
- Schöne Grafik
- Schöner Soundtrack
- Steuerung
- Viele neue Ideen
- Bossgegner
- Item Aufwertungssystem
- Gutes Charakterdesign
- Beilagen
- Viele Sidequests
Kontra:
- Keine Sprachausgabe
- nervige Begleiterin
Fazit:
Als sehr großer und langer Zelda Fan hatte ich extrem hohe Erwartungen. Es gab bislang keinen Zelda Teil, der mich enttäuscht hat und um es grob Vorweg zu nehmen: Skyward Sword hat mich auch nicht enttäuscht.
Der Grafikstil hat mir sehr gefallen, naja vielleicht war´s auch eher nur die Idee, die dahinter steckt. Die Idee, die ferne Umgebung wie ein Gemälde aussehen zu lassen. Sowas ist wirklich extrem Kreativ, wie man es von kaum einem anderen Spiel kennt. Ein großer Pluspunkt!
An sich fand ich die Grafik von Twilight Princess ein bisschen gelungener, aber trotzdem ist es eines der Grafisch besten Spiele, die ich auf der Wii gesehen habe.
Vor allem toll finde ich die Gestaltungen von den drei Gebieten in dem das Spiel stattfindet. Sehr viel Details und durch den Gemälde Effekt wunderschön.
Die Steuerung mit der Wii Motion Plus, die die Bewegungen 1 zu 1 auf den Bildschirm übertragen soll funktioniert sehr gut. Es gibt viele Rätsel und Aufgaben, die auf die Präzise Steuerung aufbauen, und viele Bosskämpe bei denen die genauen Schläge benötigt werden.
Bis auf kleinere Stellen wo mit der Steuerung was Schiefgeht, gabs bei mir kaum Aussetzer wo sie falsch reagiert hat.
Die Musik hat mich umgehauen! Sie ist einfach so toll wie man es von einem Zelda Spiel gewohnt ist. Nur, dass sie jetzt noch komplett von einem Orchester gespielt wurden sind, was sich natürlich um einiges besser anhört.
Auch die Orchester CD, die bei den Spezial Editionen von dem Spiel dabei sind, ist einfach super toll!
Sehr Schaden ist, dass es schon wieder keine Sprachausgabe gibt. Mal wieder gibt es nur einzelne Laute und Textboxen. Eine Sprachausgabe ist heutzutage Standard, ein großer Minuspunkt.
Die neue Begleiterin, Phai, ist zugegeben ziemlich Charakterlos. Die wirkt eher wie einer Maschine, die einen zu sagen hat, was man tun soll. Das leider zu oft. Sie sagt wirklich viel, was kein geistig beschränkter, nicht gewusst hätte. Aber gut es gibt nervigerere Sachen als Phai.
Was auch noch unglaublich toll, ist sind die vielen Kleinigkeiten, die es gibt. Man kann schneller klettern, wenn man die Wii Mote schüttelt, man erschafft viele Abkürzungen, die einen Laufwege ersparen, man kann sprinten und noch vieles mehr.
Die Items und Gegenstände sind zwar im Gegensatz zu anderen Teilen recht mager, aber Beispielsweise der Käfer ist das beste Item, was es in Zelda je gab. Man kann frei durch Luft fliegen und gucken was einen Erwartet, oder Einfach den Ausblick genießen.
Man kann sich Tränke kaufen, Tränke, Waffen und Items mit Insekten oder gefundenen Schätzen verbessern, damit zum Beispiel sein Schild nicht so schnell kaputtgehen kann.
Das beste: Die Bossgegner! Sie sind ein absolutes Highlight! Da ich nichts verraten will sage ich nichts genauer, aber sie sind der Hammer.
Wieder mal gibt es viel Backtracking, was im ersten Moment nicht gut klingt, aber das Backtracking wurde perfekt gelöst. Man muss nicht einfach mehrmals Gebiete durchlaufen und andere Sachen machen, sondern es verändert sich einfach alles! Das Gebiert ist beim 2. mal einfach eine komplett neue Aufgabe und so ist es einfach perfekt.
Genau wie die Story, sie ist nicht so überragend wie in Metroid Other M, aber sie ist für ein Zelda Titel dich sehr gut gemacht.
Insgesamt ist Zelda Skyward Sword eines der besten Spiele die ich je in meinem Leben gespielt habe und für mich ist es mit Abstand der beste Zelda Teil und kommt sehr dich ans beste Spiel aller Zeiten! Vor allem da es so viele Kreative neue und Innovative Aufgaben gibt.
Absolute Kaufempfehlung, wenn ihr es nicht sowie so schon getan habt.
Pro:
- Motion Control die Sinn macht! So präzise und spaßig sollte sie immer sein...
- Exzellente durchdachte Level...
- Viele wunderbare frische und knackige Rätsel
- Wunderbare Grafik die einem Gemälde gleicht
- Schöne und fröhliche, teilweise orchestrale Melodien, die sich einem gut einprägen
- Erstaunlich schwer und taktisch (für ein Zelda)
- Starke klischeehafte Charaktere begleiten einen durchs Abenteuer, man trifft sie oft wieder und sie verfallen nicht in die Unwichtigkeit
- Humor ist wieder da!
- viele verschiedene Schätze können gesammelt werden um Items upzugraden, das motiviert
- Nach dem durchspielen wird ein weiterer Schwierigkeitsgrad hinzugefügt mit leichten Dialogveränderungen
Kontra:
- ... auch wenn ich sie ein bisschen zu oft rekalibrieren musste, war aber auch nah am Sensor dran
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- ...deswegen darf man sie auch mehrmals sehen
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- Auch Bosse werden teilrecycelt
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- nur magere Nebenquests und Minispiele
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- auch die Oberwelt hätte mehr Erkundgsanreize bieten können
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- Reittier ist nach seiner Anfangsquest nicht mehr Storyrelevant
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- Das "Fi" kann schon nerven...
Fazit:
Erstmal:
Herzlichen Glückwunsch, und alles Gute zum 25-Jährigen, Link!
Die Zelda-Reihe hat in all seinen Jahren schon viele geniale Spiele hervorgebracht, schafft es Skyward Sword auch an den Erfolg seiner Vorgänger anzuknüpfen?
Am besten man fängt am Anfang an. Und der ist lahm. Ist das schlecht? Komischerweise nicht. Irgendwie fühle ich mich in der Humorvollen Welt, die einem Gemälde gleicht, wunderbar aufgehoben.
Ich finde es toll nicht gleich von Explosion zu Explosion gehetzt zu werden. So habe ich die Zeit, gelassen in die Spielewelt einzutauchen. Die ist nicht blutig, nicht brutal, nein alles weit entfernt von dem pseudo-erwachsenen Getue, kein langweiliger Realismus kommt mir entgegen, wunderbare unschuldige Fantasie.
Mit kleinen Schritten fange ich an die wunderbare präzise Steuerung zu erlernen. Und ich lerne auch, das ist wichtig. Obwohl ich mit der doppelten Anzahl normaler Herzen starte, ist dieses Zelda ungewöhnlich schwer. Vorbei die Zeit des stumpfen A für Angriff und R für Schild. T wie tötlich wenn ich die Taktik nicht weiß, ist eher die Devise. Das ist auch das schwerste Zelda, das ich je gespielt hab.
Aber es macht trotzdem Spaß, oder gerade deswegen Spaß. Genau wie die vielen gut gemachten Rätsel, die jetzt nicht nur exklusiv in den Dungeons vorkommen. Nein viel mehr zählt das Vorgebiet auch schon dazu.
Das ist anders, es fühlt sich anders an. Genau wie das motivierende Upgrade-System für die Items, ein alter Grinder wie ich, wertet seine Items nur zu gern auf! Und alles funktioniert tadellos mit Motion-Control, zum ersten mal wünsche ich mir das die Zelda-Reihe dieses beibehält. Nur so oft rekalibrieren möchte ich das nächste mal nicht, trotzdem möchte ich nicht wieder zurück.
Apropo zurück, zurück müsst ihr auch oft im Spiel. Man muss, so gut die Level auch gemacht sind, sie oft wiederbesuchen, auch wenn sie teilweise neu aufgebaut sind. Sie fühlen sich dann ein wenig anders an.
Nichts desto trotz, das hätte vielleicht nicht sein müssen, dadurch fühlt sich die Welt aber noch intensiver an, auch wenn sie am Boden klein und beengt ist.
In der Luft ist das natürlich schon eine andere Sache, aber leider leider, gibt es da nicht viel zu entdecken. Gern hätte ich so eine fülle an Orten wie in Wind Waker gehabt, so spaßige Minispiele wie in Ocarina of Time oder auch so viele komplexe Questreihen wie in Majoras Mask. Dies hat Skyward Swort leider nicht. Das ist seine größte Schwäche.
Und trotzdem fühlt es sich besser an als Twilight Princess, das ganze Spiel, spielt sich einfach extrem flüssig. Alles passt einfach, die Welt von Skyward Sword mit ihrer Comic-Grafik, ihren Klischee-behafteten Bewohnern und den schönen Soundtrack weckt in mir das kleine neugierige Kind mit Abenteuer-Drang. Und solange das Kind in mir noch nicht tot ist, muss Zelda auch nicht erwachsen werden. Ich hoffe beides ändert sich nicht bis zum nächsten mal, wenn erneut die Legende von Zelda erzählt wird.
Pro:
- Orchestra Soundtrack
- Ansehnliche Grafik
- Wenn es mal endlich zu Dungeons kommt, sind diese kurz aber sehr unterhaltsam und clever durchdacht
- Tolle Items
- Einzigartige Steuerung
- Zwischendurch kann die Story auch mal Charme versprühen
- Ich bin tatsächlich ein paarmal gestorben
Kontra:
- Fast schon dreistes Recycling von ... ALLEM!!!
- Die Welt war nie reizloser und langweiliger
- Schurke wirkt erst fälschlich vielversprechend und facettenreich
- Gelegentliche Steuerungsungenauigkeiten
- Begleitung ist eine konsequente Tortur
Fazit:
Hilfe ich bin ein Zelda Fan, holt mich hier raus! (Oder weckt mich auf)
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Ich bin ein total vernarrter Zelda Fan. Es gibt bisher kein Zelda für die Konsole, das ich nicht gespielt habe (und ja, die NES Titel gehören dazu). Dementsprechend konnte ich Skyward Sword kaum erwarten. Ich habe einen Kumpel von mir (ebenfalls Zelda Fan von der ersten Minute an) schon Wochen im Vorraus immer wieder mit demselben Trailer genervt und freute mich, nach dem (leider nur etwas zu leichtem) Twilight Princess, endlich einen neuen Titel der legendären Reihe gefunden zu haben - DENKSTE! Ich will hier mal ganz ehrlich meine Meinung zu dem, meiner Meinung nach, überhyptesten Spiel zu lassen, das dieses Jahr erschienen ist: Ich war nie enttäuschter von einem Zelda Spiel (Handheldtitel zählen nicht, obwohl alle bis auf die DS Teile auch spitzenklasse waren) und nie auch nur ansatzweise so weit einen Zelda Titel fast erst gar nicht zu beenden (ich war echt SO kurz davor). Wieso?
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