Der Beginn einer neuen Fantasie: Begib dich auf ein Abenteuer jenseits deiner kühnsten Träume!
Produktvarianten und Sonder-Editionen:
Dieses Spiel ist auch erhältlich als
Standard Edition (28,99 EUR 29,99 EUR) und Platinum (PS3) (28,99 EUR 29,99 EUR).
Das meint die 4Players-Redaktion:
Final Fantasy als Light-Rollenspiel: Spielerisch erschreckend anspruchslos, aber erzählerisch gutes Kino.
Zum vollständigen Test auf 4Players.de (Wertung: 76%)
In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spieler auf eine atemberaubende Reise durch die schwebende Welt Cocoon und die grausame Unterwelt Pulse und trifft unterwegs auf eine Vielfalt vermeintlicher Verbündeter. Durch den nahtlosen Übergang zwischen dem Spielen in Echtzeit und spielinterner Filmszenen sowie einem fortgeschrittenen Active Time Battle-System, das eine perfekte Harmonie von spektakulärer Action und Strategie ermöglicht, wird dies ein Abenteuer ohnegleichen. Hast du den Mut, dich deinem Schicksal zu stellen?
Cocoon - eine Utopie am Himmelszelt.
Die Bewohner dieser Welt glaubten sich im Paradies. Lange Zeit regierte das Sanktum das paradiesische Cocoon und gewährte allen Bewohnern Harmonie und Wohlstand. Die Menschen standen unter dem wohlwollenden Schutz der Fal’Cie und lebten den wahrhaftig gewordenen Traum ewigen Friedens. Doch schlagartig werden sie aus ihrem idyllischen Leben gerissen und in eine grauenhafte Wirklichkeit gestoßen, als ein Fal’Cie der Unterwelt Pulse aus seinem Schlaf erwacht und dem sorglosen Frieden auf Cocoon ein jähes Ende bereitet. Der Fal’Cie belegt unschuldige Menschen mit einem Fluch, um sie zu knechten und zu dämonischen Marionetten zu formen. Ein Stigma brennt sich tief in ihre Haut und kennzeichnet sie als L’Cie - Auserwählte der Fal’Cie. Jenen müssen sie fortan dienen oder einem Verhängnis entgegenblicken, das schlimmer ist, als der Tod. Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen. Mit der Hoffnung, die Welt zu beschützen, im Herzen. Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern. Die schicksalhaften Ereignisse von 13 Tagen führen die Gefährten zusammen und markieren für sie den Anfang vom Ende.
LIGHTNING
Eine ebenso heldenhafte wie wortkarge junge Frau, die selbst ihren wahren Namen nicht preisgibt, sondern nur als "Lightning" bekannt ist.
SNOW VILLIERS
Ein stürmischer junger Mann, der sich unter vollem Körpereinsatz hitzig in jeden Kampf stürzt. Trotz seiner direkten, unverblümten Art, färbt sich sein naiver Optimismus schnell auf andere ab und macht ihn zu einem sympathischen Kumpel.
OERBA DA VANILLE
Hinter der Fassade aus Liebenswürdigkeit und Lebensfreude verbirgt sich ein entschlossenes, willensstarkes Naturell. Doch davon lässt sie sich zunächst nichts anmerken ...
SAZH KATZROY
Sazh ist ein freundlicher, fröhlicher Mann, der nie ohne seine ausgefallenen Gefährten unterwegs ist - ein Chocobo-Küken und zwei Pistolen. Er liebt es herumzuscherzen, betrachtet die Dinge aber auch aus einer nüchternen, erwachsenen Perspektive. Obwohl ihn unvorhersehbare Ereignisse auf seinen derzeitigen Pfad brachten, zwingt ihn eine andere Motivation ihn auch zu gehen.
HOPE ESTHEIM
Hope ist ein gewöhnlicher Junge aus einer gewöhnlichen Familie, der auf Cocoon eine unbeschwerte, ruhige Kindheit genoss. Durch seine kindliche Weltanschauung und die Gewohnheit, sich bei Problemen immer an seine Mutter wenden zu können, ist er geradezu paralysiert, als sein Leben durch die grausame Purgation des Sanktums auf brachiale Weise auf den Kopf gestellt wird.
SERAH FA RRON
Serah ist Lightnings jüngere Schwester und Snows Verlobte. Mit einer für ihr Alter überraschend ausgeprägten inneren Stärke ist sie völlig im Stande, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ohne auf die Zustimmung ihrer etwas überfürsorglichen Schwester angewiesen zu sein. Genau genommen verbringt Serah ebenso viel Zeit damit, sich um ihre ältere Schwester zu sorgen, wie Lightning sich umgekehrt um sie sorgt.
OERBA YUN FANG
Fang ist eine mysteriöse Frau, die mit dem Militär des Sanktums zusammenarbeitet, obwohl sie das Zeichen der verabscheuten L’Cie trägt. Sie ist kein Mensch großer Worte und besitzt das willensstarke Auftreten einer Person, die sich nicht um die Belanglosigkeiten des Lebens schert.
Features:
Inhalt der Limited Collector’s Edition:
| Produkt-Typ: | Spiel |
| Release-Datum: | 09.03.2010 |
| Sprache Handbuch: | Deutsch |
| Sprache Gesprochenes: | Englisch |
| Sprache Text: | Deutsch |
| System: | XBox 360 |
| Usk: | ab 12 Jahren |
| Genre: | Rollenspiele |
| Publisher: | SquareEnix |
| Studio: | - |
Pro:
-Teils sehr gute Ingame Grafik
-Sehr gute Video Grafik
-Gruppe teilt sich, sodass man alle Charaktere Spielen kann.
-Sehr gutes "Datenbank" System.
-Sehr leicht zu verstendens Levelsystem..
Kontra:
-Immer nur 1 Charakter gleichzeitig in Kämpfen Steuerbar
-Manchmal leichte ruckler
-Story kommt zulangsam in fahrt.
- ...das leider zuwenig freiraum lässt
Fazit:
Story:
Man hat das Gefühl das die Story nur sehr langsam in fahrt kommt. Jedoch wird sie Final Fantasy typisch immer fesselnder desto weiter man kommt. Dennoch hat man auch nach 10 Stunden immer noch das Gefühl grad angefangen zu haben. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle nicht über die Story verraten. Da sie ja in FF immer das wichtigste ist und sich jeder selbst ein bild machen sollte(Geschmäcker sind verschieden). Mir gefiel sie aber sehr gut.
Gameplay:
Leider kann man im Kampf jeweils nur einen Charakter steuern. Dennoch machen meistens die anderen Computer gesteuerten Gefährten alles richtig. Anfangs ist das Spiel noch leicht und durch einfaches ?Dauer A drücken? zu bewältigen. Doch spätestens bei den ersten Bossen muss man dann Taktik einsetzen und die Klassen wie ? Heiler ? Tank? oder ? Heiler ?Damage Dealer? oft wechseln.
Es ist ein Gameplay zu vergleichen mit Final Fantasy X. Doch dadurch das die Gruppe immer wieder getrennt wird kommt es nicht vor wie in X das man 3 Charaktere hat die Super ausgerüstet und High level sind und die anderen ihr Low-Level Dasein fristen. Man kann jeden Charakter spielen und ihn auch in den unterschiedlichsten (klein-)Gruppen Zusammenstellungen anpassen. Das Level System ist Simpel gehalten. Man sammelt am ende eines Kampfes Punkte die man nutzen kann um div. Abilities freizuschalten.
Sehr gelungen auch die Datenbank in der wirklich ALLES noch mal nachzulesen ist. Ob es die Story ist, einzelne Informationen zu Gegnern oder wichtigen Personen oder auch Tips und Tutorials.
Grafik:
Die ingame Grafik ist teilweise fast so gut wie eine Final Fantasy X Video Grafik. Sie sieht meistens sehr sehr gut aus. Besonders in den ?Rückblenden? der Storyline. Und auch die Kulisse ist sehr gelungen. Leider ist auf der Xbox 360 Lediglich manchmal ein kleines ?Ruckeln? der Grafik zu sehen. Das aber der FF Fan locker verkraftet. Die Gegner sehen sehr Hüpsch aus. Und fügen sich perfekt in das gesamt Konzept ein. Die Charaktere sind sehr Detailliert und zeigen viel liebe zum Detail.
Pro:
- garfik und sound sind einfach nur spitze
Kontra:
- fuer mich gibt es keine aber macht euch selbs eine meinug
Fazit:
grafik 9aus10
sound 9aus10
spielspass8aus10
kampfsystem 9aus10
square enix hast mall wider geschaft
lang lebe final fantasy
Pro:
- Geile Story
- Sehr gutes Kampfsystem
- Die Sprecher haben einen Topjob geleistet
- Soundtrack, der sehr gut klingt
- Grafik, so wie man es von Square Enix gewohnt ist, aber nur noch geiler
Kontra:
- Sehr Linear
- Das Aufleveln ist sehr kurz geraten
- Anscheinend verdammt kurz ( bin erst Kap. 4 aber Spielzeit ist noch bei 5 Std. Sind ja nur 13 Kap.)
Fazit:
Wie beschreibt man dieses Spiel am besten: Ein aus alten Teilen vieles geklautes, traumhaft aussehendes, geile Story Final Fantasy! So würde ich die Formulierung in einem richtigen Test beschreiben.
Ihr fragt euch sicherlich wieso ich auf vieles geklautes aus alten Teilen komme?!
Hier ein paar Überlegungen an euch:
-Snow erinnert start an Xell aus FF VIII.
-Hope an eine Mischung aus Tidus(FF X) und Vaan(FF XII).
-Lightning an Prinzessin Ashe aus FF XII.
-Die Stadt Bodhum an Zanarkand aus FF X.
Krass oder nicht?! Mehr Andeutungen fallen mir auch grad nicht ein.
Was mich noch gewundert hat: Was zur Hölle soll dieses bekloppte Chocoboküken?????!!!!! Mag ja süß sein das Ding aber Square Enix, was zu Hölle soll das?
Naja gut, jetzt zum Spiel selbst: Steht alles bei Pro und Kontra!
Pro:
- flottes Kampfsystem
- atemberaubende Videosequenzen
- sehr gute Grafik
- gelungene Soundkulisse
- einsteigerfreundlich
- Synchronisation ist einfach top
Kontra:
- linear (der Weg ist vorherbestimmt)
- Vollauflösung liegt bei 720p
- kompremierte Videos zum Vergleich der PS3 Fassung
- teils verschwommener Hintergrund
- manch fehlerhafte Übersetzung im Untertitel
- anfangs lahme Story
Fazit:
Wie sich der 13. Teil der Final Fantasy Reihe schlägt, möchte ich gern mit meinen Test beschreiben. Zur Story sei gesagt, dass 6 unterschiedliche Personen das Schicksal der sogenannten L`Cie teilen und sich diesen stellen müssen. Die Story wird in zwei Welten namens Cocoon und Grand Pulse erzählt. Leider kommt diese nach gefühlten 10 Stunden richtig in fahrt, jedoch verzweigt sich diese und jeder Charaktert trägt auch noch sein eigenes Schicksal mit sich rum und gibt es irgendwann preis, so wie man es von der Final Fantasy Reihe gewohnt ist
Die XBOX 360-Version enthält 3 Disks und in der limitierden Sammleredition ist eine Soundtrack CD, ein Artbook, sowie 3 Illustrationen der Espers und eine Stigma-Aufklebefolie enthalten.
Grafisch sieht das Game top für XBOX 360 Verhältnisse aus. Jedoch stören einige Ruckler das Erlebnis. Leider lassen sich die Disks nicht auf die Festplatte installieren.
Das Kampfsystem findet rundenbasiert und in Echtzeit mit 1-3 Charaktern statt. Im Kampf steuert ihr nur einen Charakter. Anfangs fühlt man sich unterfordert, jedoch kommen im weiteren Spielverlauf weitere Aktionsmöglichkeiten vor, sodass eure Konzentration sich auf Strategie und Gesundheit der Charakter fokusiert. Denn stirbt der Charakter, den ihr steuert, ist der Kampf verloren. Desweiteren wurde ein Paradigmensystem eingeführt, d.h. jeder Charakter übernimmt in ein Paradigma ein bestimmte Rolle wie Brecher, Verheerer, Verteidiger, Argumentor, Manipulator oder Heiler um den Kampf zu bestreiten. Trotz das man nur einen Charakter spielt ist das Kampfsystem flüssig und geht flott von der Hand. Die restlichen computergesteuerten Chrakter erledigen ihre Sache gut, sodass man nicht das Gefühl bekommt man müsse sie auch noch steuern um einen Kampf zu gewinnen.
Das Aufleveln wird via Kristarium vorgenommen (ähnlich wie das Sphärobrett bei Final Fantasy X). Dort schaltet ihr mehr Fähigkeiten und Fertigkeiten frei. Leider ist dies bis zu einem gewissen Fortschritt im Spiel vorherbestimmt, inwieweit eine Rolle im Kristarium entwickelt wird.
Leider ist das Spiel für ein Rollenspiel sehr linear und dadurch geht der allseits beliebte Forscherdrang, der eigentlich ein Großteil für Rollenspieler ausmacht, zu kurz. Man muss sich das so vorstellen: man beginnt in ein Kapitel lauft ein wenig und kämpft sich zu einer Videosequenz durch, wobei diese atemberaubend sind und man diese voll und ganz genießen sollte.
Daher ist das Spiel ein Pflichtkauf für Rollenspielneulinge und für die, die gern über den Genretellerrand schauen. Jedoch werden erfahrene Rollenspieler ein wenig entäuscht werden, da es kaum eine Herausforderung gibt, bis auf die in Grand Pulse.
Es ist wieder ein durchaus gelungner Teil geworden, jedoch schadet die Linearität dem Spiel gewaltig und das ist bestimmt der Punkt, wo sich die Final Fantasy Fans spalten werden.
Pro:
- Hervorragende Mimik der Charaktere
- Interessante neue Ansätze beim Kampfsystem (Schock, Esper Metamorph)
- Größtenteils schöne Rendersequenzen
- Gute Charaktere
- Viele Nebenmissionen
- Aufrüstbare Waffen
- Imposante Bossgegner
- Taktische Rollenzuweisung
- Schöne Animationen
Kontra:
- Nur Anführer der Gruppe steuerbar
- Game Over, sobald der Anführer stirbt
- KI Schwächen der Partymitglieder
- Zu linearer Spielverlauf
- Überwiegend schlechter Soundtrack
- Nebenmissionen ohne Abwechslung
- Teilweise zu hektisch im Kampf
- Rendersequenzen wirken gelegentlich albern
- Attribute stark beschnitten (Nur noch Angriff und Magie)
- Keine Städte
- Überwiegend anspruchslose Kämpfe
Fazit:
Final Fantasy XIII ist ein seltsames Spiel. Einerseits wird man verzaubert von den schönen Animationen und der glaubwürdigen Mimik der Charaktere, was aber noch lange kein Final Fantasy ausmacht. Andererseits erschlägt einen die Reise fast permanent mit Linearität. Zwar ist das kein Fremdwort bei japanischen Rollenspielen, doch selbst die älteren Vertreter der Serie bieten öfter mal die Gelegenheit optionale Dinge zwischendurch zu erledigen.
Wäre alles kein Problem, wenn das Kampfsystem motivieren kann und die Geschichte einen bei der Stange hält und sich nicht zu sehr verstrickt. Das Problem ist bei diesem Titel nur, dass es ein totaler Spätzünder ist. Dort wo andere Spiele sich dem Ziel nähern, fängt Final Fantasy XIII erst richtig an. Man hängt leider viel zu lange in der Tutorial Phase und kämpft viele Spielstunden mit lediglich zwei Charakteren.
Hinzu kommt die Tatsache, dass man nur einen Charakter steuern kann, nämlich den jeweiligen Hauptcharakter der Gruppe. Man bekommt zwar später die Möglichkeit den Anführer der Gruppe zu wechseln aber leider erst relativ spät und man wird das ganze Spiel über nur den Hauptcharakter steuern können.
Dabei hat das Kampfsystem durchaus gute Ansätze: Fähigkeiten die hintereinander ausgeführt werden können, Taktik Umstellungen, Schock etc. Doch gleichzeitig wird das Erlebnis auch wieder getrübt dadurch dass man in den meisten Kämpfen nur eine Taste drücken braucht, da die sinnvollsten Attacken des jeweiligen Charakters je nach Situation automatisch ausgeführt werden. Man kann auch manuell die Fähigkeiten wählen die benutzt werden sollen aber wieder nur für den Anführer der Gruppe, die restlichen Mitglieder werden von der KI übernommen und setzen die eingestellte Taktik um. Zumindest versucht die KI das in den meisten Fällen, hin und wieder könnte man sich schwarz ärgern über einige Aktionen der computergesteuerten Begleiter.
Das heißt also, man wechselt bei den Kämpfen ständig die Paradigmen (Taktiken) für die Gruppe, sodass jeder eine spezielle Rolle im Kampf übernimmt und hämmert dann auf die "A" Taste (Xbox 360 Version).
Das kann manchmal spassig sein, weil es dann zu sehr effektiven Kombinationen kommen kann, die gerade in bestimmten Situationen den Unterschied ausmachen können. Auf der anderen Seite jedoch, kann es nerven ständig die gleichen Gegner besiegen zu müssen, wo teilweise die Anspruchslosigkeit darin gipfelt, indem man wie bereits erwähnt mit einer einzigen Taste gewinnt.
Aber nun gut, ein abschließendes Fazit:
Final Fantasy XIII ist ein gutes Spiel. Aber es ist in meinen Augen kein richtiges Final Fantasy mehr. Es ist ein spielbarer Film geworden mit überwiegener Linearität und Anspruchslosigkeit, mit Ausnahme einiger Bossgegner.
Und wo zum Teufel sind die Mogrys geblieben? Ein Markenzeichen von Final Fantasy. :)
Pro:
- schöneGrafik
- traumhafte Musik
-packende Geschichte(anfangs leicht verwirrend)
-sehr gut gestaltete Charaktere
- weit über 65 Stunden Spielspaß
- sehr gute englische Syncro
-Gestik u. Mimik der Charaktere
- wirken sehr real
-das wahrscheinlich beste Kampfsysten aller Final Fantasys
Kontra:
- "Schlauchlevel"
- wenig Freiheit
- Waffensystem( durch Modizikation)
Fazit:
"Final Fantasy XIII ist das schlechteste Spiel der Welt", zumindest wirkt es so bei einigen Leuten ( und die haben dass Spiel meist nur eine oder maximal zwei Stunden gespielt ).
Doch stimmt das wirklich?Ist es wirklich so schlecht?
Wie kann man das besser überprüfen als den 13. Teil meiner geliebten Serie zu spielen. Also Disk rein und los.
Auffallend sind natürlich die wieder einmal wunderschönen Rendersequenzen,aber dass kennen Final Fantasy Veteranen ja schon, doch dann sieht man das erste mal die Spielgrafik........ und sie sieht der Rendersequenz zum verwechseln ähnlich. Der erste Eindruck ist schonmal fabelhaft. Das Kampfsystem wird bekanntlich auch kritisiert oder schief angesehen,auch von unseren lieben 4Players-Redis( =Redakteure).Man steuert in Kampf direkt nur einen einzigen Charakter, die anderen beiden Kampfmitglieder werden durch sogenannte Paradigmen kontrolliert,man orden ihnen also Taktiken zu ,die beliebig oft im Kampf natürlich gewechselt werden können. Außerdem sind die Kämpfe nun wesentlich dynamischer und schneller als noch in in Vörgängern, denn anders als im zehnten Teil ist das ATB-System wieder da und die "Balken" laden sich auch deutlich schneller auf. Und während es früher noch hieß : "Einmal am Zug , eine Aktion" kann man jetzt ganze Ketten von solchen machen. Anfangs war auch ich sehr misstrauisch beim Kampfsystem,doch spielt man eine Zeit lang, dann will man es nie mehr hergeben. Aber neben einem grandiosen Kampfsystem bietet Final Fantasy XIII auch eine tolle Geschichte und auch glaubwürdige Charaktere, die einem mit der Zeit einfach ans Herz wachsen und man jederzeit mit ihnen mitfühlen kann und es auch tut. Grund dafür ist unteranderem auch die musikalische Gestaltung. Der Teil muss ohne Nobuo Uematsu auskommen( welch Schock ), doch Masashi Hamauzu ersetzt Uematsu lückenfrei . einen Komponistenwechsel bemerkt man nicht, die Musik bleibt immer noch im Kopf hängen und passt zu jeder Gelengenheit "wie die Faust aufs Auge".
Tolle Story, liebevoll gestaltete Charaktere, fantastische Musik und ein grandioses Kampfsystem, gibt es denn garnichts zu bemängeln? Natürlich könnte man die starke Linearität schlecht reden, doch Square gab bereits bekannt was sie dazu veranlasst hat dem Spieler Freiheiten zu rauben, und zwar sollte Freiheit für eine noch besser ankommende Geschichte geopfert werden. Und das gelang ihnen, noch nie fühlte ich mich hineingezogener als hier, unter anderem denke ich hier an die ,achtung kleiner Spoiler,Satz überspringen notfalls, Streitszene zwischen Sazh und Vanille im Nautilus Freizeitpark.
Ich pflegte immer zu sagen : Andere lesen Bücher um Geschichten erzählt zu bekommen, ich spiele Spiele. Final Fantasy XIII ist genau so ein Spiel.
Pflicht für jeden Fan der Serie und jedlicher Art von J-RPGs,
Emphelung für alle anderen.
Pro:
- liebevoll designte charaktere
- umwerfende Videosequenzen!
- relativ lange Spieldauer
- Umgebungs und Landschaftsgrafik
- Musikuntermalung + Sounds
- Gewaltige Bossfights mit guten effekten
Kontra:
- kämpfe etwas zu anspruchslos und zu einfach
- Grafik könnte etwas besser sein(Charaktere)
Fazit:
Dies soll kein richtiger umfangreicher test sein, vielmehr soll es eine einschätzung zu dem Spiel sein., deshalb seid nicht zu hart bei euren bewertungen zu diesem bericht ;-)
Kenne Final Fantasy schon länger so ab dem 7. Teil und bin seid damals absoluter Fan davon! Dieses abtauchen in unreale welten epischen ausmaßes hat mich immer fasziniert an final fantasy.
Im grunde genommen spiel sich jeder Teil anders und hat seine stärken deshalb finde ich sollten absolute hardcore fans von Final fantasy auch dem 13. teil eine chance geben!
Schon bei ersten start des spiels wird einem deutlich wie viel arbeit die entwickler in dieses game investiert haben, alles wirkt durchdacht und nichts ist ohne bedeutung. Die fantastischen videosequenzen suchen ihresgleichen......
traumhaft schön gemacht kann man sich schnell in diese welt versetzen.
Im spiel selbst wird alles gut erklärt womit das handbuchlesen überflüssig ist.
Die kämpfe sind zwar etwas einfach gehalten damit meine ich von der schwere her aber das ermöglicht auch neulingen den einstieg in die welt von final fantasy!
Ich habe dieses spiel jetzt schon einige zeit gespielt und sehr viel spass damit, manchmal frage ich mich aber dennoch.....mhhh das ist etwas zu einfach wo ist das "alte" final fantasy flair wo man noch richtig sich mühe geben musste beim aufleveln damit man den ein oder anderen gegner besiegt? ich kann jedoch sagen ich sehe das spiel als was neues an was auch seine stärken hat somit stört es mich nicht! jeder FF Teil ist etwas besonderes auf seine weise und fans wissen schon warum sie fans dieser reihe sind!
Pro:
- Grandiose Präsentation
- Wunderschöne Grafik
- Charaktere mit Persönlichkeit...
- Story mit originellen Aspekten...
- Motivierendes Kristarium
- Einige emotionale Momente
- Ordentlicher Umfang
-
Kontra:
- Extrem monotones Gameplay
-
- Unspektakulärer Soundtrack
-
- ...die aber arg klischeehaft sind
-
- ...aber an sich nichts besonderes
-
- Sterile Kulissen
-
- Langweiliges Waffen-System
-
- Langatmiges Kampfsystem
-
- Mäßiges Gegnerdesign
-
- Kein vernünftiger Antagonist
-
- Atmosphärisch sehr schwach
-
- Wacklige Balance
Fazit:
Final Fantasy XIII ist von den Teilen, die ich bisher gespielt habe (VI-XIII ohne Teil XI) für mich der schwächste Vertreter der Serie.
Die Linearität hat mich dabei nicht mal wirklich gestört, auch wenn sie einen Teil der ständigen Monotonie ausmacht. Bis Kapitel XI verbringt man die Zeit nur mit Kämpfen, Kristarium und ggf. dem Aufrüsten von Waffen/Accessoires. Erstere haben mich schnell gelangweilt und daran gehindert, mehr als zwei Stunden am Stück zu spielen. Es reicht zwar nicht immer, wie oft angegeben, ständig auf die A-Taste zu hämmern, aber sonst muss man schlicht nur ab und an die Rollen der Charaktere ändern. Erst in den letzten zwei Kapiteln und bei den optionalen Bossen muss man sich richtig konzentrieren.
Letztere findet man in den ab Kapitel XI zugänglichen Jagdmissionen, welche mich allerdings nicht lange gereizt haben. Man läuft immer wieder von A nach B und plättet nach einigem Kleinvieh das Ziel. Da das Endgame nicht aus viel mehr besteht, hat mich dieser sture Ablauf zusammen mit dem drögen Kampfsystem auch davon abgehalten, mich diesem zu widmen.
Grandios ist FF XIII hingegen in der Präsentation. Wunderschöne und technisch herausragende Cutscenes werden einem in guten Abständen vorgesetzt und machen neugierig auf die an sich eher unspektakuläre Story. Diese bietet zwar durchaus originelle und interessante Aspekte, wie den Konflikt zwischen L´Cie und Fal´Cie, läuft jedoch im Kern auch wieder auf "Rette die Welt!" hinaus.
Die Charaktere haben mir hingegen (teils) ganz gut gefallen. Sie triefen zwar nur so vor Klischees und sind wirklich nicht originell, aber zumindest haben sie alle ihre eigene Persönlichkeit und ihren individuellen Stil. Je nach Geschmack schließt man zumindest einen von ihnen ins Herz. Im Hinblick auf Teil XII ist es jedenfalls wieder ein großer Fortschritt, verglichen mit anderen Rollenspielen fallen einem die Schwächen der Helden jedoch auf.
Der Soundtrack ist zwar nicht schlecht, jedoch fehlt mir einfach das gewisse etwas. Abgesehen vom neuen Victory-Jingle, welcher den fast schon legendären alten ersetzt hat, hat mich zwar kein Stück genervt, wirklich gefallen hat mir aber auch keins.
Dies ist auch einer der Gründe, warum mich das Spiel atmosphärisch nie wirklich gepackt hat. Neben der Musik haben mir auch die Kulissen nicht wirklich zugesagt. Meist läuft man durch futuristisch angehauchte Gebäude und Städte, die ich allesamt recht steril fand. Die naturorientierten Plätze wie Pulse sind da schon wesentlich schöner anzusehen, haben bei mir dennoch keine richtige Fantasy-Atmosphäre aufkommen lassen.
Ganz gut gefallen hat mir jedoch das Kristarium. Das ist zwar arg linear, doch es ist simpel zu bedienen und motiviert durch recht schnelle Erfolge. Das Levelsystem der Waffen ist da wesentlich langweiliger.
Alles in allem ist FF XIII kein schlechtes Spiel, konnte mich aber nüchtern betrachtet in keinem Punkt außer der Präsentation wirklich überzeugen.
Pro:
-Gute Grafik
-Coole Charaktere
-Leichtes Kampfsystem
-Sichtbarer Waffenwechsel
-Imposante Gegner
-Gute Syncro
Kontra:
-Total Langweilig
-Zu Linear
-Langweiliges Kampfsystem
-Nichts Erkundbar
-Gegner sind zu einfach
-Keine richtigen Levels
-Billige Sphärobrett imitation
-Langweilige Story
-Keine richtigen Städte
Fazit:
Final Fantasy XIII hat mich sehr entäuscht.Ich habe Final Fantasy 1-13 alle gespielt und durchgespielt.Von allen teilen ist 13 der schlechteste überhaupt.Linear nichts erkundbar.Also kann das spiel auch ein Blinder durchspielen.Einfach nur schlecht es bekommt nur 60% wegen der guten Grafik und den Charakteren.Bei soviel Zeit die sie hatten hätten die es anders machen können oder ein bisschen länger zeit lassen.
Meine Erwartungen waren sehr hoch doch das ist ein Spiel für die Tonne.Schlechteste Final Fantasy aller Zeiten.Ich habe es nicht ganz durchgespielt und werde es auch nicht den sowas werde ich mir nicht antun.
Alles in allem ist das Spiel ein Flopp und nicht empfehlenswert.
Pro:
- Sehr gute Grafik
- Sound auch 1A
- Story sehr emotional und ausgezeichnet erzählt
- Gameplay sehr spaßig
- sehr hoher Wiederspielwert
- sehr gute und genaue Steuerung
- sehr lange Spielzeit
- viele Witze, manche sogar versteckt
- ausgezeichnetes Charakterdesign
- kaum Fehler oder schlechtere Sachen
- bester Soundtrack, der je für ein Spiel aufgenommen wurde
Kontra:
- gelegentlich leichtes Ruckeln, was allerdings nur ein eingespielter Gamer merkt ;)
Fazit:
Ich habe voller Freude als alter FF-Fan auf dieses Spiel gewartet. Und das warten hat sich gelohnt. Für mich definitiv das beste Spiel 2010.
Die Grafik vom Spiel ist 1A. Ich habe noch nie so gute Grafik gesehen. Alles wirkt realistisch. Auch das Charakterdesign ist echt gut gelungen. Da muss man ein Lob aussprechen. Die Animation etc. sind ebenfalls sehr realistisch und wirken echt. Das Gameplay ist schön, man wird zwar ein wenig zu lange eingeführt, aber dafür ist es auch sehr ausgiebig und man kann im späteren Spiel seine entwickelten Taktiken ausproben und verbessern. Die Spielzeit ist ebenso sehr lang. Die linearen Levels (Wege) in den ersten Kapiteln stören mich überhaupt nicht, da die Umgebung sehr detailliert dargestellt ist. Es macht einfach Spaß da zu stehen und nur auf die Umgebung zu achten. Die Story ist die beste, die ich je in einem Spiel gesehen habe, besser noch als bei Metal Gear Solid. Die Story ist so emotionsvoll, dass an manchen Stellen des Spiels sogar Tränen fliessen können, was mir sonst in einem Spiel eher nicht passiert ^^. Das Storytelling ist ebenfalls sehr gut gelungen, man kriegt alles mit, kann es sogar später noch im Logbuch nachlesen. Die Story ist also völlig durchdacht.
Alles in allem muss ich sagen, dass das Spiel ein nahezu perfektes Offline-Japano-RPG ist und ich es sehr genossen habe, dieses Spiel durchzuspielen. Bin im Moment beim zweiten Durchlauf.
Ich kann hier nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen an alle, die RPG's mögen, vor allem Japano-RPG's. Auch FF-Fans kommen nicht zu kurz.
Pro:
- Story
- Storylog und Lexikon
- Grafik
- Charaktere
- alte Bekannte in neuem Design (Shiva, Bahamut etc...)
- grafischer Waffenwechsel
Kontra:
- Story kommt nur langsam in Gang
- Umgebung ohne viele Geheimnisse
- Level-Up System
- Nur Steuerung von Hauptcharakter
- BOTZ
- Im Kampf reicht Dauerfeuer auf A
- Klasseneinteilung undynamisch
- Beschwörungen = Esper-ZORD???
- Waffenaufwertung schwach
Fazit:
Hallo zusammen! Final Fantasy 13 ist jetzt der 8. Teil aus der Reihe den ich gespielt hab. Insgesamt fand ich das Spiel ganz ok. Ich würde sagen nur der 12. Teil ist noch schlechter, wobei schlecht nicht heißt, das er für die Tonne ist. Hier eine detailliertere Einschätzung:
Aufmachung/ Story:
Es stimmt was die meißten sagen, es dauert WIRKLICH lange, bis man das Gefühl hat richtig im Spiel zu sein. Während die Grafik eigentlich von Anfang an beeindruckt und überzeugt, kommt die Story erst so richtig ab der Hälfte der 2. DVD in gang... Aber ich würde sagen das eigentlich die Story und die Grafik das Beste an dem Spiel sind. >Die Story hat viele Wendungen, ist wie gewohnt dramatisch und spannend. >Außerdem kann sie diesesmal sogar kleingenau nachgelesen werden (auch für die, die bei den Videos nicht genau verstanden haben, was da passiert ist).
Das Umfeld/ Umgebung
Entdecken kann man in diesem Teil nicht gerade viel. Man kann die Levels mit gutem Gewissen einfach durchlaufen ohne viel zu verpassen. Hier findet man wirklich immer den richtigen Weg. Dabei sind die Areale gestalterisch abwechslungsreich und schön anzuschauen.
Charakter & Charakterentwicklung
Die sechs Hauptakteure sind in diesem Teil wieder besser geworden. Zwar bedienen sie hier und dort einpaar Klischees, sind aber sympatisch und haben auch jeder eine tolle Hintergrundstory. Die Charakterentwicklung hingegen hat mir weniger gut gefallen.
>Anstatt klassischen Level Ups gibt es hier verschiedene Rollen die man aufwerten kann. Ich finde dieses System ziemlich langweilig, jeder kann jede Klasse erlernen, wobei nicht jeder über die gleichen Fähigkeiten verfügt. Zwar kann man sich aussuchen was man in welcher Reihenfolge erlernt, hat aber im Prinzip ne strikte Vorgabe was der Charakter am Ende kann.
Kampfsystem
Das ist eigentlich das ärgerlichste am ganzen Spiel. >Man kann nur noch einen der kämpfenden Charaktere steuern und spielt im Prinzip mit Botz, deren Rolle man nur grob einteilen kann. Im Groben klappt das ganz gut, an manchen Ecken tun sie nur gerade das, was sie nicht sollten. >Man kann zwar alle erlernten Fähigkeiten im einzelnen auswählen, braucht dafür aber meisstens viel zu lange, sodass man eigentlich auch gleich auf die automatische Auswahlfunktion zurückgreifen kann.. Alles was man also tun muss, ist Dauerfeuer "A" zu machen und abzuwarten. >Während des Kampfes kann man die Klassen nur jeweils für die ganze Truppe austauschen und sie vor dem Kampf definieren. Ziemlich nervig und ungeschickt, wie ich finde. >Die Beschwörungen, sprich die Esper, erinnern mich stark an die Powerrangers oder Transformers... was soll das denn??? Es freute mich aber alte Namen in neuem Kleid zu sehen (sprich Shiva, Odin, Bahamut etc.)
Waffen & Items
>Erfreulich ist, dass man den Waffenwechsel grafisch sichtbar gemacht hat. >Doof ist, das das Aufwerten der Waffen ziemlich unspektakulär ist und eigentlich auch kaum etwas bringt. Generell haben Items scheinbar an Bedeutung verloren.
Pro:
-sehr gut erzählte Story
-fordernder Schwierigkeitsgrad...
-7 Waffen pro Character und nach Wahl 7 Ultima Waffen
-guter Soundtrack...
-sehr gute Englische Synchro mit Deutschen Texten
-Kristarium und Paradigmen
-keine Zufallskämpfe
-ca.40-50h Spielzeit;alle Erfolge,Waffen etc. ca.+120h
-sechs Hauptcharacter
-viele neue und alte Fähigkeiten
-super Grafik mit kaum Fehlern
-imposante Story-sequenzen,gerendert und in Spielgrafik
-Datenlog
-bekannte und neue Bechwörungen(Esper)
-Prolog wird in der Geschichte Thematisiert
-aufrüstbare Waffen und Accessoires
-Hit-Expander erst ab 99.999
Kontra:
-keine Sieges Fanfare mehr
-...der ernorm zwischen Leicht und Schwer schwankt
-wenige Nebenaufgaben
-...der aber nicht an die Klasse von Nobuo Uematsu heran reicht
-kaum Menschen für Interaktion
-Truppe erst nach ca.22h Komplett
-Welt öffnet sich erst nach ca.30h
Fazit:
Dreizehn,diese Zahl steht ind den hiesigen gefilden für Pech und Unglück.Doch sie steht auch für Erneuerung und Woederbegin.Im letzteren Kontext bedient sich Square Enix der Zahl und lässt vieles bekannte weg und fürt neue Elemente ein.
Doch zuerst zu der Geschichte.In dieser sehr futuristischen Welt herrschen immer noch Überwesen über die Menschheit.Diese Wesen,Fal'Cie genannt,wählen Menschen aus,die man L'Cie nennt,um ihre,für die Menschen schwer zu begreifenden Ziele durch zu setzen.So wird die helden Truppe durch einen Fal'Cie zu L'Cie gemacht und das durch ein versehen,da sie alle verschiedene Gründe hatten überhaupt erst in die Nähe des Fal'Cie zu gehen.
Gebranntmarkt durch das Wesen werden sie zu Staatsfeinden und während ihre Flucht müssen sie ihre Aufgabe,die sie bekommen haben erfüllen,bevor sie als Monster enden.Doch ise wollen ihre Bestimmung nicht wahr haben und suchen einen Weg ihr Schicksal zu ändern.
Die große Stärke des 13ten Teils der renomierten Final Fantasy Serie,sind die sechs Heldencharacter,die alle mit sehr Erwachsenen Problemen kämpfen.So kämpft Lightning mit ihrem Gewissen und dem dringenden Wunsch sich bei ihrer Schwester zu endschuldingen.Der recht selbstsicher wirkende Snow hadert mit sich selbst und der unfähigkeit die zu beschützen die er liebt.Oder Hope,das Nesthäkchen,der kein Klotz am Bein sein will und sich in ihrem Unterfangen als überflüssig sieht.
Doch auch Selbstzweifel,Zukunfstangst,Selbstmord und die Erlösung von ihrem unterfangen sind Themen der 40 bis 50 Stündigen Geschichte.Um all das auch erzählerisch zu verbinden ist man ungefähr zwei drittel der Gechichte fast immer in eimem 2er Trupp unterwegs oder erlebt einen Teil der Story mit nur einme Character.Das funktioniert sehr gut,da alle sechs Hauptcharactere sind.
Eine der bekannten sachen die fallen gelassen wurden sind die Level Ups.So erhält man nach einem erfolgreichen Kampf Kristallpunkte,die man wiederrum im Kristarium zum aufwerten der Charas verteil.Dabei erinnert das Kristarium an eine erweitere Version des aus FF X bekanten Spährobretts,welches mit dem Lizenzbrett aus FF XII verbunden wurde.Ebenfalls aus dem 12ten Teil übernommen wurde das Gambit System,welches den Mitstreitern erlaubt auf bestimmte Situationen zu reagieren.Nur heisst es jetz Paradigma,in denen man die einzelnen Rollen wie Brecher,Verteidiger oder Heiler festlegt und nicht die einzelnen Aktionen.
Wieder dabei ist der ATB-Balken der nun in Abschnitten unterteilt ist und allen Charas mehrere Aktionen wie Angriffe oder Zauber erlaubt,aneinander zu reihen.
Im Kern ist der 13te Teil ein Final Fantasy wie man es gern hätte.Die Character sind ausdrucksstark.Die Technik sucht auf der 360 seines gleichen.Und die Story ist imposant inszeniert.Zwar kann man diesem Spiel vorwerfen nur die Sory und kaum Nebenaufgaben zu bieten,doch über diesem Kritikpunkt steht eine Erwachsene Geschichte die momentan seines gleichen sucht und auf Augenhöhe ist mit FF VII oder FF X.
Pro:
-Imposante Grafik
-Filmreife Zwischensequenzen
-Gute Charaktere
-Bessere Charakterdarstellung durch anfänglich getrennte Teams
-Sehr gute (eng) Synchro
-Interessantes Paradigmen-Kampfsystem...
-Schnelle Kämpfe
-Spannende Bosskämpfe
-Knackige Jagdmissionen
-Nette Beschwörungen im Transformersstil
-Kristarium als offener Stufenaufstieg
-Seltener JRPG Kitsch...
Kontra:
-...Welches allerdings grobe Mängel hat
-Monsterrecycling
-Sehr enge Schlauchwege
-...aber wenn dann grausam
-unpassender Soundtrack in vielen Situationen
-Keine Städte
-Keine Nebenschauplätze/Quests
-Schwaches Modifikationssystem
-Nichts zu erforschen/erkunden
-Vanille
Fazit:
Nach der langen Entwicklungszeit hat man natürlich wieder ein richtig starkes FF erwartet und war auch schnell ernüchtert. Ist die Enttäuschung dann mal abgeschüttelt bietet FF XIII zwar nicht den erhofften Kracher allerdings ein ordentliches JRPG.
Was sofort ins Auge sticht ist die überragende Optik. Vorallem die Charaktere sehen mit ihren ganzen Details hervorragen aus. Aber auch die Umgebung ist immer imposant, dass man sich oft mit einem Staunen einmal im Kreis dreht. Hinzukommen die bekannt beeindruckenden Zwischensequenzen. Allerdings steht die großartige Optik einigen spielerischen Schwächen gegenüber.
Das Kampfsystem ist von der Idee her nicht schlecht und eine Alternative zu den bekannten JRPG Systemen. Es gibt keine Pausen, was den Kampf sehr schnell macht und das Wechseln der richtigen Paradigmen sehr wichtig. Durch die Paradigmen kann man grob die Kameraden und die benötigten Fähigkeiten kontrollieren. Aber durch den Verzicht auf jegliche Kameradensteuerung gibt es einige herbe Probleme im Kampf. Hin und wieder machen die Kameraden nicht was man braucht, es fehlen Formationen, weshalb alle zusammen stehen, bei Zaubern und für AoE vollkommen anfällig sind. Hier hätte man doch eher weniger minimalistisch sein sollen. Vorallem da der Genre Bruder Star Ocean TLH zeigt wie man klassisch mit neuen Inovationen im Kampfsystem verbinden kann. Es ist mir auch ein Rätsel warum schwachsinnigerweise der Kampf vorbei ist wenn der Anführer stirbt und der Rest noch lebt.
Ein weiteres großes Problem ist der Aufbau der Spielwelt. Kein JRPG hat eine offene Welt, aber so einen engen Schlauch von Anfang bis Ende zu haben ist doch mehr als dürftig. Wenigstens Städte mit Shops usw. wie bei jedem anderen RPG hätten es sein können. Hätte man Palumpolum oder Nautilus durchstöbern können hätten sie auch mehr flair Charakter gehabt. Stattdessen erledigt man leider alles am Speicherpunkt.
Genau wie das Modifizieren von Items. Hier hätte man sich auch lieber bei SO umgeschaut statt solch ein stupides System einzubauen was heißt stopfe alles was du bekommst in die Waffen und mach sie dadurch stärker. Durch das Schlauchsystem bleibt einem auch keine Möglichkeit Geld zu verdienen, dass man seine Schätze oft einfach verkaufen muss.
Nun zum eigentlich Wichtigsten. Die Story ist sehr gut inszeniert und hat vorallem einen guten Einstieg. Am Anfang spielt man verschiedene Teams, da sie sich immerwieder trennen. Das finde ich gut, da man so jeden Charakter im einzelnen kennenlernt und auch schwächere Charaktere nicht untergehen. Aber auch sonst ist die Story durchgehend spannend mit sehr guten Wendungen und spannenden Bosskämpfen. Der J Kitsch und Albernheiten werden weitestgehend außen vor gelassen, was die Glaubwürdigkeit unterstützt.
Ein Atmosphäre-Killer ist leider hin und wieder der Soundtrack, in toternsten Situationen spielen sie oft haarsträubende Lieder ab die eher zu einem sonnig, blumigen Frühlingstag passen, das Selbe gilt für die Kämpfe.
Pro:
-Glaubhafte Charaktere
-Wunderschöne Grafik
-Atemberaubende Zwischensequenzen
-Innovatives Kampfsystem
-Keine Zufallskämpfe
-Schöne Schauplätze
-60 Std. Spielzeit
Kontra:
-Kämpfe zu einfach
-Einige Texturen verwischt
-Zu schlank
-Abseits der vorgeschriebenen Wege zu wenig zu entdecken
-Esper-Transformationen
-Sprungsequenzen
Fazit:
Jetzt schlägts XIII! Knapp drei Jahre nach dem Erscheinen des 12. Teils zieht nun der 13. Teil für die PS3 und Xbox360 ein. Und gleich vorneweg: Der 13. Teil hat einige Fehler, ist jedoch auf seltsame Weise trotzdem ein unbeschreiblich schönes Spieleerlebnis.
Das ganze beginnt mit dem berühmten Zug: Lightning, die Heldin des 13. Teils kämpft sich durch diesen hindurch, befreit einige Gefangene und will nun ihre Schwester retten gehen. Schon bald trifft sie auf einige Widersacher und ihr müsst die Controller in die Hände nehmen und euch wehren.
Schon sehr bald wird deutlich, das das Kampfsystem von Final Fantasy 13 ansprechend ist und sehr leicht zu bedienen (ATB-Balken). Allerdings sind die Gegner zu einfach zu besiegen, und versuchen nicht wirklich alles, um euch einzuheizen. Hinzu kommt, dass ihr viel zu viele Heiltränke bei euch habt, welche eure Energie nahezu gänzlich auffüllen, ihr sie jedoch nicht braucht. Der Schwierigkeitsgrad ist zu niedrig geraten, jedoch nicht so, dass ihr schlafend durch die Welt gehen könnt: Teilweise sind die Gegner echte Kopfnüsse und ihr müsst konzentriert arbeiten, um zum Erfolg zu kommen.
Es gibt noch weitere sachen, die neben dem Schwierigkeitsgrad sauer aufstoßen: Die Esper-Transformationen wirken aufgesetzt und erinnern stark an transformer, einige Texturen sind verwischt und die deutschen untertitel passen nicht immer zu den Englischen dialogen. Außerdem ist ein großer Kritikpunkt, das das Spiel viel zu schlank geraten ist: Es ist extrem linear, es gibt keine Chocobo-Züchtung und allgemein sehr wenig interaktion mit der umwelt. Außerhalb der vorgeschriebenen wege gibt es kaum etwas zu entdecken; die ganzen sachen; die man in den vorrangegangenen teilen so sehr liebte, sind weg.
Warum ich dennoch eine so hohe wertung gebe?
Ganz einfach: Final Fantasy 13 ist ein Bad der Emotionen und Gefühle. Glaubhafte Charaktere und eine Tolle Geschichte werden euch ungefähr 60 Stunden beschäftigen, welche ihr mit Lachen und Weinen verbringen werdet. Diese Tollen Emotionen, die wunderschöne Grafik, die Atemberaubenden Zwischensequenzen und die liebevoll detaillierten Schauplätze werden über euch hinwegfegen, und ihr werdet nur allzu gern die negativen Punkte des Spieles vergessen. Für mich eines der Highlights für die 360, nicht nur 2010, sondern insgesamt. Eines der besten Spiele, die ich je erlebt habe. Ich kann es nur jedem empfehlen. Wer dieses Spiel nicht spielt, hat etwas verpasst.
Pro:
- Super Grafik
- Klasse Inszenierung und Präsentation
- Gut klingende Soundqualität
- Kampfsystem sehr flott und einfach erlernbar
- Gute Story
Kontra:
- Viel zu linear
-
- Kaum Entscheidungsfreiheit
-
- .....aber wieder mal nervige
- Japano-Musik dabei
-
- Charakterentwicklung auch stark beschränkt
-
- Story kommt nur sehr langsam auf Touren
Fazit:
Sehr gemischte Gefühle beim spielen. Es sieht toll aus, ist sehr gut inszenziert aber das war ja zu erwarten. Die Story ist ganz nett aber kommt nur sehr langsam in Fahrt.
Das Spiel ist viel zu linear, es ist sogar erschreckend linear. Die Karte ist absolut unnötig, den Weg findet sogar ein Blinder. Das Spiel ist viel zu einfach, die Bosse fegt man weg wie nichts.
Square Enix will mit diesem Spiel vermutlich schön den Mainstream abdecken, verprellt aber die echten Fans der Serie. Von Final Fantasy VI oder VII ist da nichts zu spüren. Das waren noch echte Kracher. Grafik ist halt nicht alles. Das Look passt super, das Feel nicht wirklich.
Das Kampfsystem ist leicht zugänglich und klar verständlich. Dummerweise fehlt es mir wirklich komplett die Aktionen jedes Party-Mitglieds manuell zu steuern. Das macht ja die taktische Note erst so richtig aus. Der Paradigmen-Wechsel ist nicht gerade das was man unter taktischen Kämpfen verstehen kann. Die vorzüge eines richtigen Rundensystems wie in den älteren Teilen kann man einfach nicht von der Hand weisen.
Die Charakterentwicklung lässt dank dem neuen Kristarium wenigstens ein bisschen Freiraum für eigene Entscheidungen. Ein klassisches "Level Up" System wäre aber wesentlich besser gewesen.
Unterm Strich bleibt eine perfekt inszenierte, japanische Seifenopfer in einer kunterbunten High End Präsentation. Square hat bei der Präsentation alles richtig gemacht aber begeht leider sehr viele Fehler im essentiellen Teil des Spiels.
Der Wiederspielwert liegt bei Null. Das Game gibt man sich 1x und dann hat man lange Zeit genug davon. Hoffentlich lernt Square aus den Fehlern macht es im Versus-Ableger besser.
Fans müssen es natürlich haben, andere Interessenten sollten aber lieber auf andere Vertreter des JRPGs spielen die den Flair besser rüberbringen dem dieses Genre Millionen von Fans auf der ganzen Welt beschert hat.
Ein Final Fantasy im engen Korsett, ein gutes Spiel und das Geld wert ist es allemal aber es nicht der erhoffte Hit den alle auf dem Zettel hatten und 100 % Wertungen anderer Leser, nur weil Final Fantasy auf der Packung steht, sind ein Witz.
Ich bereue den Kauf nicht aber es verschwindet jetzt ganz weit hinten in der Schublade. Was bleibt ist die Furcht, dass das ganze Genre langsam am Ende ist. West-RPGs geben dem Spieler die Freiheit der der ferne Osten oft vermissen lässt. Mein nächstes RPG wird Fallout New Vegas.
Pro:
- grandiose grafik
- geniale story
- gutes kampfsystem
Kontra:
- linear
Fazit:
ich finde 4p hat das spiel unterbewertet
die story mit den unterschiedlichen hauptcharkteren ist grandios genauso die grafik
die sachen die mich gestört haben waren einerseits das lineate und das ränderflimmern bei meine xbox
ansonsten kann ich das spiel nur weiter empfehlen wenn ihr auch auf eine gute story abfahrt
Pro:
- Gute Story
- Faszinierende Spielwelt
- Durchdachte Charaktere
- Sehr gute Grafik
- Faszinierende Spielwelt
Kontra:
- Wenig RPG
- Linear
Fazit:
Gut durchdachte und spannende Story gemischt mit erwachsenen problemen, einer Top-grafik, linearen levels und einer faszinierenden Spielwelt ergibt ein neues anderes final fantasy als seine vorgänger über das man sich streiten kann.
Ich aber meine das so ein umschwung nötig war (Ich erinnere an FFXII oder X-2) und das dieser auch richtig gemacht wirde.
Vielen Dank SquareEnix.
Pro:
- Alles
Kontra:
- Nichts
Fazit:
Richtig geiles Spiel.
Pro:
- Kämpfe schön in Szene gesetzt...
- Schöne Grafik und Sound.
- Nette Story verpackt in Klasse Zwischensequenzen.
Kontra:
- ...aber wenig fordernt mehr als Knöpfchen drücken und Paradigmen wechseln ist nicht nötig.
-
- Nicht Final Fantasy Light sondern Zero
-
- Hope (ich hasse den kleinen)
Fazit:
Zu beginn Final Fantasy war schon immer ziemlich Linear und ich habe eigentlich jedes davon gespielt und meine das so beurteilen zu können.
Schon FF 10 war nicht mehr mit einer wirklich offenen Welt gesegnet wie sie einem in den Vorgängern Vorgegaukelt wurde FF13 setzt dem Allerdings die Krone auf, streckenweise kommt Mann sich wirklich vor als würde mann nur von Filmsequenz zu Filmsequenz Rennen, die Story Entschädigt allerdings für die etwas lahmen unterbrechungen in Form der Spielbaren Sequenzen^^
Mal Spaß beiseite der Spielbare Teil von FF13 entäuscht diesmal doch etwas, irgentwie wird einem diesmal doch zuviel zur Hand gegangen den im Grunde hat mann wenig Kontrolle darüber welchen Angriff oder welche Magie mann gerade einsetzt alles läuft Automatiesiert ab je nachdem welches Paradigma mann gerade Aktiviert hat.
So ist auch das Aufrüsten der Fähigkeiten über das Kristarium befreit von jeglicher Frage was man nun am besten als nächstes erlernen sollte und Gaukelt einem diese Freiheit nur vor, auch das aufrüsten der Waffen ist mehr Lückenfüller und soll mir wohl das Gefühl geben selber etwas dafür tun zu können wie Stark meine Chars nun werden.
Nun gibt es natürlich Leute die sagen hey das ganze ist ein JRPG die sind halt so...
Öhhhm Nö sind sie nicht sie sind vieleicht nicht ganz so ausführlich in der Charakterentwicklung wie Westliche RPGs aber trotzdem sind sie immer noch gut als Rollenspiele zu identifizieren und FF13 stellt in diesem Genre nicht die JRPG Light Version da sondern ist Quasie ein JRPG Zero.
So aber nun genug von meinen Softdrink vergleichen letztlich Spielt das alles keine Rolle den trotzalledem was ich hier Kritisiere und den andern dingen die andere vor mir bereits in der Luft zerissen haben bleibt Final Fantasy 13 ein unterhaltsames Spiel mit einer tollen Story das einen sehr sehr viele Stunden vor dem Bildschirm Halten wird und einen in dieser Zeit prächtig unterhält.
Zum Abschluß möchte ich sagen ich hoffe das SquareEnix seinem nächsten FF ableger wieder etwas mehr Rollenspielanteile Spendieren wird (noch weniger dürfte ja schlecht möglich sein) sie hätten diesem Teil nicht geschadet und vieleicht für Traumwertungen gesorgt.
Pro:
- die Story ist echt gut gelungen und fesselt einen richtig vor die Konsole
- die Charaktere sind diesmal wieder viel sympatischer
- Grafik ist einzigartig und das wahrscheinlich schönste, was ich je auf einer Konsole gesehen habe
- das Levelsystem finde ich sehr gelungen und übersichtlich
Kontra:
- die Esper sind völlig sinnlos
- das Waffensystem ist lästig
Fazit:
Heute schreibe ich mein erstes Fazit zu einem Spiel, auf das ich sehr sehr lange gewartet habe. Ich muss zugeben, dass ich ein sehr großer Final Fantasy Fan bin und wirklich sämtliche Teile rauf und runter gespielt habe.Doch auf keinen Teil war ich so gespannt wie diesen. Und ich wurde alles andere als enttäuscht.
Ich war von der ersten Sekunde an begeistert: Story, die Charaktere, die Landschaften und die Animationen bildeten einfach eine Einheit. Nichts war äußerlich "Fehl am Platz".
Leider findet man doch nach einiger Zeit einige Haken. Den Sinn der Esper habe ich bis heute nicht so richtig verstanden. Ich glaube, ich habe während der gesamten Geschichte diese nur 3x gerufen. Die hätte sich Square einfach sparen sollen. Natürlich sehen sie cool aus und gehören zu jedem FF,aber sie hätten eine größere Bedeutung haben können. Schade. Auch das Waffensystem ist leider sehr unübersichtlich geworden und daher auch ein Kontrapunkt.
Insgesamt ist das Spiel eins der besseren Final Fantasy`s.
Vorsicht: SUCHTGEFAHR!!!! ;) Viel Spaß beim zocken!!!!
Pro:
- Atemberaubende Präsentation und Gestaltung
- Lebendige Charaktere
- Interessante Story...
- Viele Aufträge, die mit Teleportern und neuen Gebieten belohnt werden...
- Cineasten kommen auf ihre Kosten...
Kontra:
- Übervereinfachtes Kampfsystem mit teils ärgerlichen Situationen
-
- Rudimentäre Charakterentwicklung
-
- ...anfänglich aber schwer
- nachzuvollziehen und für FF-Verhältnisse dann doch eine der schwächeren.
-
- Müssen aber erst durch sehr viel Gelaufe erarbeitet werden.
-
- Upgradesystem fragwürdig
-
- ...Rollenspieler nicht
Fazit:
Also dann. Das große Final Fantasy 13. Als ich damals die ersten bewegten Bilder gesehen hab dachte ich mir: "Das wird das geilste FF ever". Um eins vorweg zu nehmen: Das ist es leider nicht.
Kratzen wir erstmal an der Oberfläche.
Die Präsentation ist bombastisch. Vom Design der Figuren bis zu den Landschaften, wirklich so mit das beste was ich bisher über den Bildschirm hab flimmern sehen. Hätte gerne die PS3 Version auf nem tollen HD TV gespielt, (ja, sie ist technisch einen Zacken besser) denn selbst die 360 Version hat mich auf meinem kleinen Gammelfernseher schon beeindruckt. Ich habe mich oft wiedergefunden wie ich einfach mal stehengeblieben bin und mich an der schönen Szenerie erfreut habe.
Die Charaktere sind glücklicherweise nicht so platt und stereotyp wie ich gedacht hatte. Die Sprecher können definitiv überzeugen, und es hat sehr oft wirklichen Blockbustercharakter. Vor allem die Videosequenzen (die sich kaum noch von der Spielgrafik unterscheiden). Ich kann hier natürlich nicht für alle sprechen, aber ich konnte mich mit fast allen Figuren irgendwie identifizieren und war immer wieder überrascht wenn noch die ein oder andere Facette hinzukam.
Nun. Leider ist die Präsentation, so großartig sie auch ist, schon wirklich das Highlight an diesem Spiel. Der stundenlange, absolut lineare Spielverlauf wurde ja nun schon hunterte Male durchgekaut und deshalb will ich hier nicht weiter darauf eingehen. Anfangs hatt es mich garnicht so gestört weil die Story so mitreissend war, aber als ich dann fast am Ende des Spiels war und eigentlich kein einziges Sidequest hinter mir hatte, ausser ein paar Auftragsmonstermorde, war ich schon ein bisschen enttäuscht.
Schön ist allerdings dass man selbst nach dem Ende dann alles nochmal vollständig erkunden kann und seine Charaktere noch voll entwickeln kann.
Das bringt mich zum nächsten Punkt. Charakterentwicklung. Bei FF12 war ich begeistert von den Rollenspielaspekten, aber total gelangweilt von der Story. Hier ist es genau andersrum. Es gibt nur 2 (3 wenn man die HP dazu nimmt) Statuswerte die durch das Kristarium oder durch das upgraden von Waffen und Accessoires aufgewertet werden. Wobei letzteres sehr langwierig, kostspielig und letztendlich wenig ergiebig ist. Dazu kommt dass das Kristarium auf den letzten Stufen absurd viele CP verlangt und es nur wenige Orte gibt wo man wirklich grinden kann, was das ganze dann auch zu einer sehr ermüdenden Angelegenheit macht. Nicht zuletzt auch durch das stark vereinfachte Kampfsystem. Wie oft hätte ich den kampf noch mit einem revive drehen können wenn die Herren von SquareEnix nicht meinten dass das Spiel zu Ende sein muss wenn mein Gruppenführer stirbt. Bei FF12 war das kein Problem...
Ich muss aber sagen dass mich das Kampsystem garnicht so gestört hätte, wenn dem eine anspruchsvolle Charakterentwicklung zugrunde gelegen hätte.
Also, in sachen Präsentation wahrscheinlich das beste FF.
In Sachen Rollenspiel vielleicht das schlechteste.
Pro:
-tolle Story....
-Open World Part gelungen.....
-unzählige Upgrademöglichkeiten der zahlreichen Waffen.......
-solide Ingamegrafik......
-traumhafte Zwischensequenzen
-sehr gut dargestellte Charaktere
-tolle Kreaturen
-Kampfsystem mit Echtzeitkomponente gelungen
Kontra:
-.....aber manchmal wirkt sie etwas in die Länge gezogen
-
-.....dafür sind die ersten 30 Stunden zu linear
-......allerdings sind einige Upgardes zu teuer
-
-......die aber an einigen Stellen ruckelt
Fazit:
Final Fantasy 12 war für mich die Krönung der Final Fantasy- Reihe gewesen. Final Fantasy 13 sollte schon mithalten können, dachte ich mir, aber ich wurde vor dem Release bereits missmutig gestimmt, weil viele behauptet haben, dieses Spiel wäre zu linear. Obwohl mich kein Open World Game erwartet hat, habe ich mir dieses Spiel, trotz Kritik, gekauft. Und es gab viele Faktoren die mir positiv aufgefallen sind und andere, die mir negativ aufgefallen sind. Aber eine Entäuschung war es trotzdem überhaupt nicht.
Die gesamte Final Fantasy- Reihe besticht mit einer grandiosen Geschichte. Das wird auch im dreizehnten Teil perfekt umgesetzt. Traumhaft schöne, filmreife Zwischensequenzen und unglaublich toll dargestellte Charaktere füllen die Welt des Spiels mit Emotionen und Gefühlen. Dazu trägt auch die tolle Ingame-Grafik bei, die allerdings im Open World Part des Spiels hin und wieder ruckelt.
Und dadurch komme ich auch schon zu meinem ersten Kritikpunkt.
Zwar ist der Open World Part nach ca. 30 Stunden Spielzeit gelungen, dafür spielen sich die ersten 30 Stunden allerdings zu linear und konzentrieren sich fast einzig und allein auf die Story. An einigen Stellen des Spiels hat man außerdem das Gefühl, das Spiel wird unnötig in die Länge gezogen.
Die Kämpfe in Final Fantasy 13 sind allerdings gelungen. Die Echtzeitkomponente in den Kämpfen, trocknet ein bisschen meine Tränen, wenn ich an das geniale Kampfsystem bei Final Fantasy 12 denke.
Auch die Kreaturen sind im gesamten Spiel wieder sehr kreativ und werden zum Ende hin kolossal.
Auch die Waffenauswahl ist gelungen und besticht durch viele Waffen für alle 6 Charaktere, die sich nach einer gewissen Zeit auch upgraden lassen. Allerdings sind die Katalysatoren, die man braucht um eine Waffe komplett zu verändern, sehr teuer und verlangen eine große Anzahl an Spielstunden bis man einen von ihnen kaufen kann.
Neu sind auch die sogenannten Paradigmen, die es dem Spieler erlauben, individuell einzustellen, wie dein Charakter und die zwei Helfer im Kampf agieren. Beispielsweise fungiert ein Brecher als Tank, während eine Heiler heilt und ein Manipulator den Gegner mit negativen Zustandveränderungen belegt. Diese Idee ist gut gelungen und bringt nochmal eine zusätzliche Komponente in die Kämpfe
Auch das Kristarium ist neu. Es besteht aus vielen Ebenen, die alle im Laufe des Spiels freigeschaltet werden, und aus einzelnen Punkten bestehen, die, wenn du genug KP gesammelt hast, es dir erlauben einen Bonus auf Magie oder Angriffskraft zu bekommen oder gar eine neue Fähigkeit zu erhalten. Aufgeteilt ist das Kristarium in 6 Bereiche, eines für jedes Paradigma.
Darstellund gelungen, allerdings kann man das Kristarium nur in eine Richtung entwickeln, was an Abwechslung in der Charakterentwicklung vermissen lässt.
Fazit:
Final Fantasy 13 ist ein solider Nachfolger des zwölften Teiles, lässt allerdings zu wenig Abwechslungsmöglichkeiten. Trotzdem kann das Spiel durch Story und Kampfsystem überzeugen.
Pro:
- Optik
- mehr als filmreife Cutscenes
- Soundtrack
- anfangs interessantes Gameplay
Kontra:
- Gameplay aber monoton
Fazit:
Als großer Fan der FF-Reihe habe ich letztendlich einen mittelmäßigen Eindruck von diesem Teil. Das dynamische Gameplay kann leider auf lange Zeit nicht fesseln.
Ganz im Gegenteil, denn irgendwann hat man einfach nur noch genug, ständig das gleiche tun zu müssen! Man spielt mit max. 3 Charakteren gleichzeitig (insgesamt gibt es 6 Charaktere im Spiel), wobei man nur den selbst gewählten Anführer so richtig kontrollieren kann (d.h. selber die Attacken wählen oder Esper beschwören oder Items benutzen etc.), die anderen Charaktere machen einfach das, was von ihren Paradigmen zu erwarten wäre. Paradigmen? Genau, das ist prinzipiell das Jobsystem in diesem Spiel. Es gibt insgesamt 6 Jobs: Brecher, Verheerer, Heiler, Verteidiger, Augmentor und Manipulator.
Jeder Charakter hat sich auf 3 Jobs spezialisiert (gegen Ende des Spiels kann man aber jedem Charakter jeden Job beibringen) und man hat die Möglichkeit, im Kampf bei jedem Charakter den Job zu wechseln. Dies ist ein zentraler Aspekt des Kampfsystems bei FF 13. Die Jobs kann man mit Punkten, welche man nach jedem Kampf bekommt, aufwerten. Nebenbei kann man Waffen und Accessoires kaufen, finden und dann mithilfe von Komponenten upgraden.
Die Story des Spiels wird zwar sehr geil inszeniert, weil man immer wieder mit umwerfenden Cutscenes konfrontiert wird, aber im Grunde schwächelt die Story viel zu sehr. Aus meiner Sicht zu viel Kitsch! Was mich aber absolut umgehauen hat bei dem Spiel, das ist die wunderschöne Optik und der bombastische Soundtrack. Die Spieldauer ist ebenfalls sehr positiv zu bewerten (ich als schneller Hase habe knapp unter 50 Stunden gebraucht, normale Menschen können ruhig ca. 10 Stunden dazu addieren). Insgesamt ist das wirklich ein verdammt cooles Spiel gewesen, nur meine FF-Seele (ich habe jedes FF-Spiel gespielt) ist ein bisschen ernüchtert. Das ändert nichts an der Tatsache, dass ich einen sehr dicken Kloß im Hals hatte, als das Spiel vorbei war.
Von mir:
85%
Doch, weil das Chocobo-Kücken so verdammt süß war :D
86%
Pro:
- Sehr Schöne Grafik
- Gute Soundkulisse...
Kontra:
- Bescheuerte Story
-
- Wobei aber die bekannte Siegesfanfare aus dem Spiel verbannt wurde
-
- Zu simples Kampfsystem bei dem man fast nichts mehr zu tun hat
-
- Harmlose Gegner die manchmal auch noch zu viel HP besitzen
-
- Charaktere aus der untersten Klischeekiste die in einem fast kein Interesse wecken
-
- Schlauchmäßig Areale...
-
- ... wobei es weitläufige Areale gibt die man aber erst am Ende erkunden kann
-
- Begriffwirrwa(z.B. Falcie, L'Ciel)
Fazit:
Final Fantasy XIII war der erste Final Fantasy-Teil den ich gespielt habe, und selbst ich habe gemerkt dass das Spiel, Schrott ist.(Ich habe es bis heute nicht durchgespielt und habe es auch nicht vor.) Das kampfsystem ist bescheuert da man dem jeweiligen Charakter nicht mehr Kommandos wie Magie,Angriff etc. geben kann. Die Charaktere machen fast alles von selbst man gibt nur noch die Handlungsweisen(Paradigmen) vor. Das wäre noch zu verkraften wenn da nicht diese schwachen Gegner wären. Sie fordern in keinster Weise und haben manchmal auch noch zu viel HP. Dann sind dort noch diese schlauchmäßigen Areale durch die man natürlich nur von A nach B läuft. Ich muss dazu sagen es gibt auch große weitläufige Areale die man aber erst am Ende des Spiels betreten kann. Für jemanden wie mich der nach 4 Stunden einfach keine Lust mehr hatte denke ich das sie sich diese Areale hätten sparen können da man es eh nie sehen wird und die Gegner eh nicht fordernt sind.
Die Story ist nicht wirklich packend. Dazu kommt noch ein Begriffwirrwa aus Begriffen wie Falcie,L'Ciel etc. Die Charaktere sind aus der untersten Klischeekiste und auch in keinster Weiser wirklich interessant.
Die Grafik ist wirklich schön anzusehen, es gibt sehr schöne Charaktermodelle und Umgebungen. Die Effekte sind ebenfalls fantastisch. Das ist der größte Pluspunkt am Spiel.
Es gibt eine sehr gute Soundkulisse. Die Soundeffekte sind fantastisch dazu kommen noch die wiedermal sehr guten Synchronstimmen und die fantastische Musik. Obwohl meiner Meinung nach Final Fantasy XIII einen der größten Fehler in sachen Sound gemacht hat. Dieser ist die berühmte Siegesfanfare nach einem Sieg aus dem Spiel zu verbannen. Dies ist für jemanden wie mich der im nachhinein die alten Spiele gespielt hat total bescheuert.
Alles in allem: Final Fantasy XIII ist einer der größten entäuschungen des Jahres 2010. Ich habe ein gutes Spiel erwartet und dann kommt so ein Müll dabei heraus.
Pro:
- tolle Geschichte
- filmreife Zwischensequenzen
- Vorgeschichte in Rückblenden
- erstklassige englische Sprecher
- sechs Charaktere
- imposante Bosskämpfe
- Espern
- optionale Missionen
- intuitives Kampfsystem
- Rollensystem (Paradigmen)
Kontra:
- teils durchschaubare Charaktere
- Kämpfe nur mit 3 Charakteren obwohl 6 Charaktere unterwegs sind
- Kampfautomatik vereinfacht Kämpfe (vor allem im ersten Drittel des Spiels)
- NPCs detailarm
- Espern sehen aus wie Transformers
- Gegner verschwinden nach dem Kampf
- 360-Version technisch schwach
- optionale Missionen wirken wie Anhängsel
Fazit:
Final Fantasy XIII gilt allgemein hin als Enttäuschung. Ich möchte nicht sagen, dass das Spiel wie eine Achterbahnfahrt ist, aber es hat seine Hochs und leider auch seine Tiefs.
Das wichtigste an einem Spiel wie FFXIII ist sicherlich die Geschichte. Diese ist ein klarer Pluspunkt des Spiels, denn sie ist sehr packend erzählt, bietet viele individuelle Charaktere, Überraschungen und erstreckt sich laut meinem Optionen-Menü über knapp 48 Stunden. Leider ist aber auch daran nicht alles goldig, denn angefangen bei den Charakteren erkennt der Spieler leicht mit welchen Stereotypen er es hier zu tun hat. Am schlimmsten hat es Hope erwischt, der wohl bei den Entwicklern direkt aus dem Kitschbackofen kam, wie der überzogene Anfang zeigt. Lightning, klar als Identifikationsfigur konzipiert, verliert schnell an Profil und wird immer weiter in den Hintergrund gedrängt. Der Spielverlauf zeigt letztenendes, dass die Bürger Cocoons bei weitem nicht so interessant sind wie die Frauen aus Pulse. Vanille, nicht zuletzt als Off-Sprecherin zwischen Kapiteln, leitet als heimliche Hauptfigur dann eher im Hintergrund durch die Geschichte. Snow, als stereotyper Macho bleibt dem ganzen Spiel über seiner Linie treu. Hier zeigen die Entwickler gut, dass man auch sympathische Charaktere ohne komplexen Rahmen schaffen kann.
Die 13 Kapitel sind nicht frei von Längen, schieben aber keinen Part (abseits von Hope's vorhersehbarer Rachekampagne) der Handlung unnötig lang durch mehrere Gebiete vor sich hin. Die L'Cie reden auch ein wenig zu oft davon, wie sehr sie zusammenhalten müssen und welch schweres Schicksal sie ereilte, aber das beeinträchtigt das Erlebnis nur minimal. Die Geschichte ist unterm Strich durchaus gelungen.
Es ist richtig, dass es abseits der Wege nichts zu erkunden gibt, es gibt keine Städte und das Geschäfts- und Modifikationsmenü an einem Speicherterminal ist ein Witz. Modifikationen und neue Waffen sind zudem nicht notwendig um die Story zu beenden. Man hätte sich dies gleich sparen können, ebenso die optionalen Missionen in Grand Pulse. Wollte man dadurch das Spiel künstlich verlängern? Durch die etwas offenere Welt in Grand Pulse verlängert sich nämlich etwas die Gesamtspielzeit der Hauptmissionen, außerdem zieht der Schwierigkeitsgrad an und so ist es ratsam optionale Missionen zu übernehmen oder XP zu farmen. Dies stört enorm, weil man aus der Geschichte gerissen wird und mit gähnend langweiligen Kämpfen beschäftigt ist bis man endlich weiterziehen kann.
Die technische Umsetzung der XBOX360-Version lässt zu wünschen übrig. Matschige Texturen, fehlendes AA und eindeutige Framrateeinbrüche (vor allem auf Pulse) beeinträchtigen das Spielerlebnis. Vergleichsvideos im Internet zeigen, dass die PS3-Fassung die technisch eindeutig bessere Version ist. Ich hatte leider nicht die Möglichkeit zu wählen. Leute, die beide Konsolen haben, sollten sich diesmal das Spiel für Sony's Konsole zulegen.