Metro 2033 (PC)

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Das meint die 4Players-Redaktion:
Stimmungsvolle Tour de Force, die vor allem von der starken Inszenierung und ihren guten Ideen lebt.
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Stand:     16.05.2012
 
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Überblick des Herstellers

Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen. Der Spieler übernimmt die Rolle des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise ins Herz des Metro-Netzes macht, um die letzten Überlebenden der Katastrophe vor einer schrecklichen Bedrohung zu warnen. Der Weg des Spielers führt den Spieler von den vergessenen Katakomben des U-Bahn-Netzes bis hinauf in das zerstörte und verseuchte Ödland rund um die Ruinen Moskaus.

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Produktinformationen

Produkt-Typ: Spiel
Release-Datum: 16.03.2010
Systemvorrauss.: -
Sprache Handbuch: Deutsch
Sprache Gesprochenes: Deutsch
Sprache Text: Deutsch
System: PC
Usk: ab 18 Jahren
Genre: Action
Publisher: THQ
Studio: -

Produktvarianten, Zubehör und Empfehlungen

Kundenrezensionen

17.03.2010
Von Cpt. Silberlocke

Pro:
- super Grafik
- prima Kulisse
- super Atmosphäre
- super Schockmomente
- klasse Story
- auch für Shooter-Einsteiger ist Spielspaß programmiert
- reichliche Auswahl an unterschiedlichen Waffen
- Auswahl von Sprache fließt in Gesprochenes ein

Kontra:
- linearer Aufbau ohne Freiheiten
- hohe Kühlerleistung von 3D-Karte
- ähnelt Call of Duty
- keine Rollenspielaspekte
- teilweise seeeehr dunkel (Kontra?!?)

Fazit:
Demo gesehen, Infos eingeholt, gekauft. Heute installiert, Grafik und Soundkulisse überzeugen auf Anhieb. Spielprinzip kenne ich aber irgendwoher, erinnert mich irgendwie an die Call of Duty-Reihe. Macht aber trotzdem nen super Eindruck so weit wie ich gekommen bin, bis mein Lüfter den Geist aufgegeben hat trotz mittlerer Grafikeinstellung. Teilweise glaubt man, diese Situation werde ich nicht überleben, doch dann kommt alles ganz anders, finde ich gelungen. Munition reicht zumindest auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad hervorragend aus, würde Arkjom nicht so lange brauchen um Nachzuladen. Die geskripteten Events sind super, die Schauermomente klassisch. Nachts im Dunkeln probier ich noch aus, bin mir aber sicher, dass ich meine Nachbarn aus dem Schlaf schreien werde. Mein Fazit: Superteil, lohnt sich auf jeden Fall zu spielen, doch hatte ich ein wenig mehr Freiheit erwartet und mehr Rollenspielaspekte.

20.03.2010
Von Jarnus

Pro:
- story
- atmosphäre
- grafik (effekte/texturquali)
- hintergrund sounds
- spieltempo

Kontra:
- gegner Ki
- waffenbalance
- waffensounds
- klon gegner und npcs
- fehlendes inventar

Fazit:
ja Metro 2033 hat einige "kleine" unzulänglichkeiten. waffen, vorallem der revolver, klingen schlecht und sind auch nicht sonderlich gut balanciert. die gegner sind relativ dumm, wobei die monster/mutanten eher zu aussetzern neigen, als menschliche gegner und leider sehen sich die einzelnen gegnertypen untereinander sehr ähnlich. auch die NPCs in den stationen wiederholen sich häufig. ebenfall leicht störend empfand ich das fehlen eines übersichtlichen inventars. allerdings überstrahlen meiner meinung nach die genialen effekte, die teils überragende texturqualität, die düstere atmosphäre und der gelungene wechsel zwischen ruhigen momenten, subtilem grusel und handfester aktion alle kleineren mängel! die spieldauer empfand ich für die gebotene, aufwändige grafik und atmosphäre absolut in ordnung...habe etwa 10-12std gebraucht. sicher kann man auch in 6-8std durch sein, aber wer jeden gang nach patronen und mun absucht, die ruhigen momente mit lagerfeuer musik und schwatzenden npcs auskostet und hier und da andächtig die fast perfekten texturen bewundert, wird sicher mindestens 10std benötigen! Metro 2033 ist aber wohl, mehr als manch anderes game, geschmackssache! zb. bemängeln viele tests gerade von mir positiv empfundene dinge, wie die häufigen tempowechsel und aufwändiges munitonssuchen. ebenso scheint die plumpe gegner Ki für viele "shooter-fans" ein nogo zu sein, mich hingegen hat sie fast gar nicht gestört! allgemein glaube ich, dass Metro 2033 wahrscheinlich weitaus mehr rollen/adventurespieler und horror-fans glücklich machen wird, als spieler die ein reines shooter-erlebniss suchen.objektiv betrachtet verstehen es viele, selbst eher mittelmäßige first-person-shooter, ein besseres kampfgeschehen zu inzinieren und für den geneigten rollenspieler fehlen essentielle dinge wie ein inventar und weitere möglichkeiten den charakter zu entwickeln. die performance betrachte ich in anbetracht der gebotenen grafikqualität als ordentlich! ich hab ein recht starkes system und kann in DX10, alles max, 16xAF auf 1920/1080 mit 25-70fps (avg ~35) absolut flüssig zocken. auf mittleren details mit DX9 läuft es auch mit einem 2,6ghz dualcore, 4gb ram und GF9800GT in 1680/1050 (1600/900) ähnlich flüssig! neue spiele mit besonderer grafikqualität brachten schon immer, selbst highend PCs ins schwitzen (Qu**3, Doom3, Farcry, Crysis etc.)! alles in allem würde ich als rollenspieler und horror-fan, der nur gelegentlich shooter spielt gerne 90% vergeben. objektiv sumieren sich zu viele kleine unzulänglichkeiten um platin zu rechtfertigen. 85% halte ich für einen fairen kompromis, der allen spielertypen und Metro 2033 gerecht werden sollte!

26.03.2010
Von wmn955

Pro:
-Stimmige Athmosphäre
-gute Ideen (Gasmaske, aufladbare Lampe)
-gute Grafik
-recht gute Performance auf meinem älteren PC

Kontra:
-linearer Spielverlauf ohne viel Freiheit
-kein "coming home"-Gefühl
-AI teilweise super bescheuert
-für einen SHOOTER zuwenig Shooter, für ein RPG zuwenig RP
-keine Quicksaves

Fazit:
Die stimmige Kulisse und die guten Ideen retten das Spiel davor, ein Flop zu werden. Gerade von den Ex-STALKER Entwicklern hätte ich mir etwas mehr erwartet anstatt einen Shooter, in dem man die längste wie ein kleines Kind hinter einem NPC herläuft, ab und zu ei paar Mutanten abknallt und dann und wann solo ein paar Aufgaben erfüllt. Aber nur ein gruseliges Ambiente machen noch keinen Spielspaß. Das Spiel ist nicht Fleisch und ist nicht Fisch. Ich bin mehr genervt als erfreut und zocke nur noch die 55? ab, dann landet das Spiel im Müll.

24.05.2010
Von AI2019

Pro:
- interessantes Szenario...
-
- Grafik, Sound, Liebe zum Detail
- bedrückende Atmosphäre

Kontra:
- ... welches jedoch mit Informationen über diese geizt
-
- kaum gebrauchtes Bezahlsystem
-
- kruze Abschnitte in Stationen
-
- zu leicht

Fazit:
Das Szenario ist sehr interessant. Stellenweise hat man die Liebe zum Detail schön erkennen können. Sowas wünsche man sich in den anderen Spielen auch. Das ermöglich ein starkes abtauchen in diese Welt. Wovon ich gerne in den Stationen mehr gesehen hätte, diese abschnitte hätte man auch länger machen können. Auch um einfach mehr von dem Szenario zu erfahren, wo ich auch gleich zum knackpunkt des Spiels komme. So sehr das Szenario interessant ist, hat man das Gefühl das man durchaus mehr erreichen könnte. Z.b durch die Vorgeschichte, wie ist es dazu gekommen und etc. PS: ich habe das Buch nicht gelesen und habe das Gefühl einiges verpasst zu haben. Desweitern fand ich zu Beginn die Steuerung recht schwammig. Ich spiele häufiger Shooter und musste mich erstmal daran gewöhnen, was man dann aber auch recht schnell hinbekommen hat. Außerdem empfand ich das Bezahlsystem zwar sehr nett, wurde im Spiel selber kaum gebraucht. Außer Munition und einmal eine Rüstung, habe ich nie was in einer Station gekauft. Als noch einen Kritikpunkt würde ich die Schwierigkeit mit einbeziehen. Ich habe es auf der höchsten Stufe gespielt und Empfand es trotzdem als zu einfach. Zu Kurz empfand ich es jedoch nicht. habe ca 10-11 Stunden gebraucht, habe aber auch jede Ecke des Spiel abgeklappert.

10.07.2010
Von Armcommander

Pro:
- grandiose Grafik
- umwerfend gute Atmosphäre
- tolle Erzählweise
- tolle Soundeffekte
- Story basiert auf Romanvorlage
- Details in der Spielwelt wohin man blickt
- man ist oft im Team unterwegs
- KI Mitstreiter hilfreich
- aufrüstbare Waffen
- 2 verschiedene Enden
- kleine Rätsel und Minispiele
- teils auch Stealth spielbar
- teils Munitionsknappheit
- tolle Sprecher
- gute Synchronisation
- Umgebung absuchen wird belohnt

Kontra:
- Held bis auf Ladebildschirm stumm
- manchmal Clippingfehler
- Gegner KI sehr schlecht
- Monsterdesign nicht gut
- teils nervige Gegner
- wenige nervige Passagen
- KI-Helfer gehen zu langsam
- Spielzeit "nur" etwa 8 Stunden
- manche Gegner fast bis zum Schluss unsterblich
- Quick-events mit oftmaligem Drücken der "E-Taste"
- Waffenfunde unterwegs oft sinnlos
- Waffen und Munition am Ende unnötig
- ganz selten schwache deutsche Sprecher
- KI-Kind läuft einem unsichtbar nach

Fazit:
So ich habe das Spiel gerade beendet und bin absolut begeistert, das war Unterhaltung auf höchstem Nivau, mit ein paar Schönheitsfehlern! Zuerst muss ich sagen, dass die Grafik wunderschön ist. Keine tropischen Bäume, aber tolle Texturen, tolle Grafikeffekte. Die Atmosphähre ist vielleicht das beste was ich jemals gesehen habe, schlägt für mich sogar noch Stalker. Überall in der Spielwelt strotzt alles nur so vor Details. Das Nachtsichtgerät und die Taschenlampe muss man von Zeit zu Zeit wieder aufladen durch kurbeln am Aufladegerät. Das ist sehr stimmungsvoll und zu keiner Zeit nervig wie bei anderen Spielen wo die Lampe nur 30sek anhält. Man hat oft eine Gasmaske auf, diese kann auch kaputt werden, Sprünge bekommen usw, man muss dann rechtzeitig eine neue finden und damit die alte ersetzen, gleiches gilt für Luftftilter. Den Status wie lange dieser hält kann man an seiner Armbanduhr ablesen. Es ergeben sich oft hektische Situationen weil man unter der Gasmaske schwer atmet und man dann den Weg suchen muss um da rauszukommen. Man rennt also umher, schwer keuchend, die Brille ist angeschlagen, um einen herum hört man Monster und der Luftfilter ist bald aus. Selten so eine beklemmende Atmosphäre gehabt! Es wird aber nie frustrierend weil man doch genug Luftfilter findet, ich hatte immer mehr als genug. Aber die Hektik passt gut zum Spiel-setting. Das Monsterdesign ist eher ein Schwachpunkt, vorallem weil es auch Schleimbälle gibt, das war meine Nervmission, der Abschnitt dauert aber nur wenige Minuten, trotzdem super nervig! Die Gegner-KI, und ich sage Gegner weil man neben Monstern auch Nazis bekämpfen muss, ist recht schlecht ausgefallen, aber nicht so schrecklich, dass man die Hand vor Augen halten muss. Die Story wird meist audiovisuell erzählt, in kurzen Cutscenes oder wenn der Held beim Laden des Levels spricht. Sonst ist der Held leider stumm, sehr schade. Das Storytelling ist trotzdem grandios. Die Sprecher verrichten einen tollen Job, egal in welcher Fassung, alles sehr stimmungsvoll gemacht. Zwischendurch gibt es Rätsel oder Minispiele wie das Fahren und schießen mit einem Fahrzeug, all das lockert das Spielerlebnis auf. Es gibt 3 Schwierigkeitsgrade die allesamt recht fordernd sind. Man muss sich auch entscheiden ob man lieber viele Schuss der schlechten Munition haben will oder wenige der guten, die auch als Währung dient. Das Spiel ist eher linear, aber es gibt immer wo zweite Wege oder kleine Kammerl wo man extra Munition usw abgraben kann, es zahlt sich also aus. Ärgerlich ist noch, dass die Dämonen nicht zu töten sind während des Spiels, erst ganz am Ende auf einmal, sehr nervig während des Spiels. Für mich bleibt trotz des munitionsschwachen Endes, des nicht guten Gegnerdesigns und der schwachen KI einer der besten Shooter die ich jemals durchgespielt habe. Die Atmosphäre und die Details sind absolut weltklasse und suchen ihresgleichen. Tipp: Moral beeinflusst das Ende!

04.08.2010
Von Kasrkin

Pro:
- Tolle Atmosphäre
- Super Welt
- Top Gruselmomente
- Wunderschöne Grafik
- Gute Story

Kontra:
- Sehr kurz
- Sehr linear
- Flacher Protagonist

Fazit:
Metro 2033 hat etwas geschafft, was seit F.E.A.R. kein Spiel mehr geschafft: Mich zum Gruseln und zum Erschrecken zu bringen. Aber zunächst zum technischen Aspekt: Metro 2033 beeindruckt mit einer tollen Grafik, mit super Effekten und einem wirklich gut gelungenen Umgebungsdesign. Im Bezug auf Sound sehen wir uns vor einer guten, aber verbesserungsfähigen Kulisse, die fehlende Epik durch klasse Waffen- und Monstersounds wettmacht. Das Gameplay ist sehr gut gelungen und vor allem sehr präzise. An ABC-Masken müssen ab und an die Filter gewechselt werden, das Visir beschlägt, die Taschenlampe muss aufgeladen werden und Mun ist mangelware wenn man das Game auf einer hohen Schwierigkeitsstufe spielt. Die Charaktere sind gut gelungen und trotz ihrer nur sehr kurzen Auftritte kann man sie sich gut vorstellen - abgesehen von unserem lieben Protagonisten Artjom. Er ist flach, zu schweigsam und ist die ganze Story lang nur Mittel zum Zweck. Er gewinnt einfach nicht an tiefe, man weiß nicht, mit wem man es hier zu tun hat. Die Story an sich würde ich schon zu den besser gelungenen der letzten Jahre zählen, wenngleich sie nicht gerade lange ist und an einigen Stellen mit Erzähllücken aufwartet. Außerdem hätte die Story ruhig etwas ausfühlricher sein können, wenn das Spiel doch auf das gleichnamige Buch aufbaut. Man hätte hier ohne größeren Aufwand 10-15 Stunden mehr Spielzeit rausholen können. Auch ist die Welt und der Werdegang Artjom's sehr gerade. Freie Handlungsmöglichkeiten gibt es nicht und trotz des riesigen, ingame gezeigten Plans der Moskauer Metro bereist man nur wenige Stationen. Auch hier hätte man mehr rausholen können.

27.12.2010
Von Roggan29

Pro:
- klasse Grafik und klasse Sound
- unglaubliche Atmosphäre mit viel Detailverliebtheit
- Sehr Lebhafte und authentische Stationen und Tunnel
- Hervorragende Licht- und Schatteneffekte
- aufladbares Nachtsichtgerät
- Sehr gut umgesetzte Gasmaske
- Wurfmesser, die wieder aufsammelbar sind.
- schnelle Ladezeiten
- Schleichpassagen wo man aufpassen muss wo man hintritt (Dosen, Glasscherben, Drahtfallen etc.)

Kontra:
- leider einige matschige Texturen
-
- Stellenweise Munitions- und Filtermangel (besonders am Anfang)
-
- beim Waffentausch außerhalb der Läden nicht ersichtlich welche Waffe die bessere ist.
-
- Story ist schlecht präsentiert und packt einen nicht wirklich
-
- Held spricht nur beim Laden des Levels
-
- sehr lineares Spiel
-
- KI nicht so gut
-
- Einmal alarmiert bleiben Gegner in dem Alarmzustand

Fazit:
Metro 2033 ist besonders ein Spiel mit hoher Detailverliebtheit. Es gibt viele Passagen, wo man eine Gasmaske benötigt, um richtig atmen zu können. Diese Gasmaske hat man nicht einfach auf, sondern muss sie selbst auf- und absetzen. Dabei gilt es auch darauf zu achten, dass die Gasmaske noch recht heile ist (wenig Risse etc.) und noch genügen Luftfilter vorhanden sind. Die Filter laufen nach einiger Zeit aus. Mit einem Tastendruck kann man auf seine Armbanduhr schauen, wo erkennbar ist, wie lange der Filter noch hält. Neigt er sich dem Ende, muss die Gasmaske einmal ab- und wieder aufgesetzt werden, um einen neuen Filter nutzen zu können. Kaputte Gasmasken tauscht man unterwegs einfach mit welchen aus, die in der Gegend liegen. Durch diese Spielmechanik steht man in den Passagen, wo die Gasmaske benötigt wird (etwa ~33% des Spiels) unter Zeitdruck. Hält man sich zu lange auf, kann es Probleme geben, da einem die Filter ausgehen. Außer in einem der ersten Gebiete, wo man relativ lange mit der Gasmaske herum läuft hatte ich allerdings nie Probleme mit den Filtern. Ein weiteres schönes Detail ist es, dass das "Tagebuch" mit den Aufgaben nicht einfach ein Menü ist, sondern ein Notizbrett, dass ihr euch per Tastendruck in die Hand des Protagonisten holt und so lesen könnt. Seid ihr gerade in einem dunkeln Gebiet, könnt ihr auch noch ein Feuerzeug anmachen, um eure Aufgaben lesen zu können. Ein sehr authentischen Feature. Doch genug zu der Detailverliebtheit. Die Grafik und der Sound sind einfach atemberaubend. Bisher habe ich kein Spiel gesehen, dass so tolle Licht- und Schatteneffekte auf den Bildschirm zaubert. So hätte ich das gerne auch bei anderen Spielen. Die Effekte passen perfekt in die düstere Atmpsphäre von der Metro hinein. Bei dem Spiel selbst, wird meistens weniger geschossen. Die beklemmende Atmosphäre hält euch immer wach, besonders wenn ihr alleine unterwegs seid. Auch bei den menschlichen Gegnern stimmen wieder die Details, da die Munition sichtbar am Körper des Gegners befestigt ist. Ein Problem der menschlichen Gegner ist allerdings, dass diese, einmal alarmiert, für immer alarmiert bleiben. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn wie z. B. bei Thief, diese nach einiger Zeit wieder den gewohnten Gang nehmen. So kann man in den Schleichpassagen eigentlich gleich neu laden, sobald einer der Wachen etwas "genauer" guck will. Es gibt viele verschiedene Waffen, doch leider lässt sich außerhalb der Shops nicht feststellen welche Waffe besser ist. Im Shop wiederrum ist das Problem, dass man nicht genau erkennt welche Waffe mit welcher Munition schießt. Mit einer einfachen Anzeige hätten diese Probleme beseitigt werden können. Das "Große Ganze" der Story ist leichter nicht so gut gelungen. Man erfährt sehr wenig bis gar nichts zu den Geschehnissen vor 2033. Man weiß nicht was diese "dunklen Kreaturen" genau sind etc. nur das sie eine Bedrohung sind. Die Story in den einzelnen Levels hingegen wird sehr gut und interessant präsentiert.

19.03.2010
Von norbi

Pro:
- Tolle inszenierung
- Audiovisuell sehr anspruchsvoll, vor allem der Sound ist Spitzenklasse
- Tolle Skriptsequenzen und Schockmomente
- Keine Durchhänger
- Sehr gute Synchronisation
- Musik sehr stimmungsvoll
- Teils schwere aber intensive Kämpfe
- Wahrungssystem trägt zur Atmosphäre bei

Kontra:
- Hohe Hardwareanforderungen
-
- Teilweise sehr dumme KI
-
- Obwohl die Grafik 1a ist, gibt es in einigen passagen unverständlich Matschige Texturen
-
- Mühseliges suchen nach Munition und Gegenstände

Fazit:
Metro 2033 ist ein Spiel, an das ich mich auch in einigen Jahren noch erinnern werde, obwohl ich Benjamin Schmädig in vielen Punkten zustimme. Ich bin ein leidenschaftlicher Rollenspieler, so ziehen also sämtliche Shooter wie COD, Bioshock u.a. an mir vorbei. Da ich aber das Buch, Metro 2033, vor einiger Zeit gelesen habe und das Spiel bei einem renomierten Online Händler gegen einen Gutschein Code für ca. die Hälfte des Preises bekommen habe, wollte ich es wissen. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich wenig im diesem Genre aufhalte, aber Metro 2033 ist ein sehr Intensives erlebnis. Audiovisuell ist Metro 2003 sehr anspruchsvoll, anspruchsvoll sind dafür aber auch die Hardwareanforderungen. Erfüllt man diese, wird man dafür aber mit einer sehr , düsteren Atmosphäre belohnt. Den eigenen Atem unter der Gasmaske hörend, bewegt Ihr Euch durch einen düsteren Tunnel, die Munition in euren Waffen geht zuneige, Ihr spürt wie diese Kreaturen nur auf den richtigen Moment warten zuzuschlagen... hat sich dort soeben etwas bewegt? Ihr wollt nur noch eins, zur nächsten Station. Wer ein 5.1 System besitzt wird mit Perfekter 5.1 Soundausgabe verwöhnt. Ihr hört exakt, wo sich das Vieh herumtreibt, und das macht es noch düsterer. Ich habe das Spiel soeben komplettiert und bin immer noch unter "Strom". Ein Grund, warum ich das Shooter Genre nicht sehr mag, ist das "alleine sein", oder eben das Kriegsgespiele. Bei Metro 2033 seid Ihr aber alles andere als allein, denn das Spiel glänzt mit sehr vielen Skriptsequenzen, Ihr seid die meisste Zeit mit anderen Charakteren unterwegs, manchmal zu zweit oder sogar zu fünft . Durch die tolle Synchronisation wirken diese noch realistischer. Die Zeit in der man sich alleine in der Metro herumtreibt, war für mich die schlimmste, das Gefühl von unsicherheit und "Angst" war dann noch intensiver. In Punkto Story ist Metro 2033 gegenüber dem Buch stark beschnitten, aber man bekommt dennoch das wichtigste erzählt, wenngleich ich mir hier und da etwas mehr gewünscht hätte. Wer es aber unbedingt wissen will, kann ja zu dem Buch greifen. Die Gegner KI ist wirklich nicht die schlauste, aber was verlangt man von Schwarzen haarigen hirnlosen Viechern? Die Menschliche gegner KI hingegen hat leider auch nicht viel mehr "Hirn" als die besagten Viecher. Das Währungssystem ist meiner Meinung nach gelungen, hätte ich mir aber doch etwas mehr virtuelles Patronen-Geld gewünscht, denn die Suche dannach ist nicht sehr einfach und natürlich ist man Chronisch Arm. Dies trägt aber gewissermaßen zu der Atmosphäre bei (armut überall). Die Spieldauer varriert sicherlich stark, da ich kein Genrefreak bin, habe ich knapp 11 Stunden gebraucht um Metro durchzuspielen. Kenner dürften das wohl einige Stunden schneller schaffen. In einem Satz ist Metro 2033 ein sehr gelungener Horro-Shooter mit schwächen in der KI, die man aber aufgrund der intensiven Atmosphäre, sehr gut verkraften kann. Kauftipp Nicht nur für (Horror) Shooter Fans, wie ich meine.

21.03.2010
Von Der tapfere Toaster

Pro:
- Super Grafik
- im positiven Sinne grauenhafte Soundkulisse
- gut durchdachtes Leveldesign
- tolle Buchvorlage
- tolles Zusammenspiel von Licht und Schatten
- glaubhaft wirkende Stationen und Bewohner
- kurze Ladezeiten
- meist faire Savepoint-Verteilung
- Aufladegerät für Taschenlampe und Nachtsicht
- Munition als Währung, mal keine Credits oder simple Dollar

Kontra:
- viel zu hohe Systemanforderungen(i7QCore, 8Gb Ram, Ati5000er (DX11)+ Nvidia PhysX)
- die leider viel zu wenig beachtet wird
- viel zu linearer Spielverlauf
- keine Möglichkeit auf Erkundungstouren zu gehen
- nur wenige und zu einfache Rätsel
- Schwierigkeitsgrad schwankt teilweise
- Deutsche Syncro ist der allerletze Schrott!!!!
- Story ist nach nur 6-8 Stunden schon vorbei
- schwaches Ende

Fazit:
Nachdem ich das Buch gelesen hatte habe ich relativ viel von dem Spiel erwartet da es ja eine richtig gute Vorlage hat. Zu Anfang des Spiels scheint man sich auch daran zu orientieren und auch auf kleinere wichtige Punkte einzugehen. Dies lässt aber mit der Zeit immer mehr nach und es entstehen recht große Lücken in der Story und man kommt sich oft so vor als hätte man einfach einen Teil überflogen so sprunghaft wie es teilweise voran geht. Grafisch kann Metro2033 gut mithalten mit aktuellen Spielen, leider kann ich es nicht auf DX11 testen daher nur DX10 beurteilen. Wo ich gerade dabei bin, die Systemanforderungen sind wirklich immens hoch, einen i7 Quadcore mit 8Gb Ram, einer 5000er Ati Graka für DX11 und einer Nvidia Karte für PhysX, das ist schon recht viel verlangt. Die Soundkulisse ist beeindruckend beängstigend, in Zusammenarbeit mit den Licht und Schatteneffekten kommt nicht selten ein Gänsehautgefühl auf. Geschmälert wird dies aber ganz extrem durch die deutsche Syncro, die kann man getrost in die Tonne kloppen. Wenn ich mich nicht ganz irre, ist das ein Kommentator oder Moderator vom Fernsehsender RTL... Dieser versucht stark einen gewissen Akzent in seine Aussprache zu bekommen scheitert aber auf ganzer Linie... Ich empfehle daher auf jeden Fall die englische Syncro mit evtl. deutschen Untertiteln, das fördert auch die gesamte Stimmung, es passt einfach viel besser. Insgesamt finde ich das Spiel verglichen mit der Buchvorlage enttäuschend. Ich habe mir viel mehr erhofft. Besonders die lineare Story stört gewaltig da man keinerlei Entscheidungsmöglichkeiten hat. Für alle die das Buch nicht kennen wird die Story sicherlich spannend sein und einige Überraschungen bereit halten, für alle anderen könnte dies ein eher enttäuschender Ausflug in die Moskauer Metro weden, trotz toller Grafik und Soundkulisse, auch das kann am Ende nicht über die enttäuschende Story hinweg trösten.

26.03.2010
Von chewgumball

Pro:
- großartige Atmosphäre
- viele klein, richtig gut integrierte Details
- packende Sounkulisse
- gute Grafik
- spannende Story...
- gute Sprecher + Untertitel und Stimmen auch in russisch oder englisch
- passende Musik
- fast beängstigtende Momente wenn man allein ist
- fordernder Schwierigkeitsgrad

Kontra:
- leider manchmal total dumme K.I.
- Übersicht im Kampf gegen Mutanten geht schnell verloren
- Nahkampf und Stealth Einlagen können nicht überzeugen
- ... die aber leider kein freies Erkunden der Metro zulässt
- hohe Hardware Voraussetzungen

Fazit:
Ich bin ein absoluter Fan von Apokalypse-Spielen und so war Metro 2033 für mich sozusagen ein Muss. Das Buch habe ich nicht gelesen und kann deshalb auch keine Rüchscklüsse darauf ziehen, aber ich finde es schon einmal begrüßenswert wen man mal auch Bücher in Digitale Form bringt. Wie auch schon im 4P-Test genau beschrieben lebt das Spiel von seiner großartigen Stimmung. Es macht einfach wahnsinnig Spaß durch die dunklen Metrohallen zu ziehen die von halb zerstörtem Gebälk und Gasschwaden durchzogen sind. Leider kann man nicht frei sich in den U-Bahn Schächten austoben, was zwar zur Spannung und Atmosphäre beiträgt aber habt ihr einmal ein Kapitel abgeschlossen so werdet ihr es nicht wiedersehen solange ihr das Spiel nicht neustartet. Die Musik hingegen ist aufs feinste mit dem Spiel abgestimmt und wenn ihr ein potentes Soundsystem besitzt, könnt ihr diese und die detallierten Umgebungsgeräusche großartig genießen. Das touchiert aber schon das nächste Gegenargument, nämlich dass euer PC einiges unter der Haube haben muss, wenn ihr das Spiel in höchster Qualität spielen wollt (DirectX 13 braucht man auch für die besten Qualitätseinstellungen). Wenn ihr das haben solltet so wird euch die Grafik gut gefallen, bis auf leider ein paar matschige Texturen. Die Story wird wohl auch ein Faktor sein der euch am Ball hält, denn man hat weit mehr zu tun als stupides Monsterabgeballere. Ihr werdet auch auf menschliche Gegner treffen die sich, totz Apokalypse, gegenseitig bekriegen und auch Leute die schon in der Metro ihr politisches System aufbauen wollen. Auch wenn man in die Metrostationen kommt merkt man förmlich die Angst und die Sehnsucht nach der "alten Welt" von den Bewohnern, aber deren Schauspielerischen Leistungen werden einen nicht gerade vom Hocker hauen. Die Atmosphäre ist aber auch in den dreckigen, dunklen "Ansiedlungen" klasse. Zum Glück, könnte man fast sagen, seid ihr meistens nicht allein in der Metro, denn die wenigen Stellen wo man es ist weisen fast F.E.A.R. ähnliche Qualitäten auf: Artjom atmet schwer durch seine Gasmaske (die vielleicht noch halb beschädigt ist sodass ihr nur eingeschränkt seht) und ihr könnt fast riechen dass hinter der nächsten Ecke ein monster lauert doch ihr müsst da lang... Diese kleinen Details (wie z.B. mit der Gasmaske, dem Mun-Geld oder dem Pumpen bei Druckwaffen etc.) machen das Spiel auch abstechend gegenüber dem Durchschnitt, wie auch schon im 4P-Test beschrieben. Eins der größten Mankos ist jedoch die K.I., sowohl von Gegnern als auch von Monstern. Sie hat mir manchen Kmapf vermiest, so anspruchsvoll er auch war aber wenn man sich für den öfters optionalen Stelth-Weg entscheidet ist man nicht viel besser dran. Abschließend kann ich sagen, dass mich das Spiel als Fan völlig überzeugt hat nachdem ich über die leider schlecht gemachte Spielmechanik drüberhinwegschauen konnte. Wer also dazu fähig ist der kann diese 10-Spielstunden sich ruhig zulegen und in der Moskauer Metro für eine Weile absinken ...

30.06.2010
Von Evalein

Pro:
- Tolle Licht- und Partikeleffekte
- herrlich schreckliches Setting
- dichte Atmosphäre
- eingestreuten Schleichpassagen
- Gasmaskenmissionen
- ständig unter Strom stehen

Kontra:
- nicht klar was die Spieldesigner wollen
- häufige Rhythmuswechsel
- unglaublich dämlichen KI-Widersacher

Fazit:
Wenn Metro 2033 nur im Bereich Ambiente bewertet würde, wäre dem Actionspiel ein Platz in der ersten Reihe sicher. Tolle Licht- und Partikeleffekte sorgen für ein herrlich schreckliches Setting, das vor allem in den Untergrundsequenzen durch eine sehr intensive und dichte Atmosphäre besticht. Die Kombination von ständiger Munitionsknappheit, toller Gasmaskenmissionen und immer wieder eingestreuten Schleichpassagen sorgt zudem zusätzlich dafür, dass wir ständig unter Strom stehen. Doch Metro 2033 will in erster Linie ein Shooter sein und wirft hier leider einige Probleme auf: Zum einen stört der häufige Rhythmuswechsel häufig den Spielablauf. Kaum hat man angefangen zu ballern, ist es auch schon wieder vorbei. Gelegentlich wird zudem überhaupt nicht klar, was die Spieldesigner nun von uns wollen und wir sterben unnötige Trial & Error-Tode. Das führt in Verbindung mit nur einem Speicherslot fast unsterblichen Feinden und einem insgesamt recht hohen Schwierigkeitsgrad zu Frust, den auch die oft unglaublich dämlichen KI-Widersacher nur bedingt wettmachen können. Metro 2033 hat viele starke Momente, wirkt jedoch insgesamt roh und hätte an vielen Stellen noch etwas Politur vertragen können. Auf einen Mehrspielermodus wurde zudem völlig verzichtet.

20.07.2010
Von omnitiger

Pro:
- Atmo
- Musik
- lebendige Stationen

Kontra:
- Technik
-
- die Gasmaske^^

Fazit:
Nachdem ich das Buch Metro 2033 gelesen habe, dachte ich, dass das Spiel der absolute Oberhammer werden muss. Dies ist leider nicht der Fall, zum Glück trifft aber das Gegenteil auch nicht zu :) Das grandiose Szenario ist definitiv schon ein Pluspunkt. Die Erdoberfläche ist aufgrund eines weiteren Weltkriegs radioaktiv verseucht und einige Überlebende haben sich in der Moskauer Metro versteckt. Dieser Egoshooter ist bzgl. Story definitiv einer der besten Spiele in dem Genre, wäre da aber nicht das unausgereifte Gameplay. Die Verwendung von Gasmasken war in dem Spiel mehr als nervig (einige könnten diesen Aspekt als atmosphärisch bezeichnen), weil die Sicht deutlich schlechter wird, die Maske bei zu viel Schaden kaputt gehen kann und man dann verzweifelt eine neue Maske finden muss. Ausserdem verbraucht die Gasmaske Filter. Glücklicherweise muss man die Maske nur manchmal anziehen. Das Kaufsystem mit der Patronenwährung (welche in heiklen Situationen auch als Waffenmunition genutzt werden kann) ist ganz nett, aber wenn man bedenkt, dass man die meisten Waffen früher oder später von getöteten Feinden an sich nehmen kann... Egal! Das Kampfgeschehen ist in der Hinsicht echt cool, dass man in dem Spiel auch Stealth-Style machen kann, Lampen ausschalten, Waffen mit Schalldämpfer nutzen etc. Weil letztendlich machen die klassischen Ballereien gegen feindliche Soldaten echt fast gar keinen Spaß, dazu ist das Spiel technisch einen Tick zu schwach und die Idee mit dem Munitionmangel ein Hemmfaktor. Die Kämpfe gegen die Mutanten sind aber auch nicht das Wahre. Somit kommen wir zum Gruselfaktor des Spiels. Der Grusel entfaltet sich manchmal ganz solide, wenn man absolut auf sich allein gestellt ist, dies ist letztendlich aber auch eher seltener der Fall. Denn meistens hat man mindestens eine Person, die einen begleitet. Die Geräuschkulisse spielt aber immer mit und überhaupt ist auch die Musik im Spiel eher positiv zu bewerten. Schade nur, dass der Grusel, den ich im Buch gespürt habe, in dem Spiel nicht rüberkommt. Dazu bewegt sich dieses Spiel in einiger Hinsicht auf zu neutraler Ebene. Man hätte mehr Wow-Effekte einbauen können, mehr von den Zutaten, die das erste Spiel von F.E.A.R so sehr ausgemacht haben vor paar Jahren. Das Spiel weicht sogar teilweise zu sehr von dieser Tristesse ab, wenn Menschen fröhlich miteinander kommunizieren und Späße machen. Auch wenn dies kein negativer Aspekt sein sollte, aber dem Spiel tut es einfach nicht gut. Damit verliert das Spiel auch irgendwie seine Position im Horror-Genre. Ich sage es mal so, wenn man Metro 2033, den Horror von F.E.A.R und z.B. die Cryengine2 kombinieren würde, dann hätten wir hier ein tadelloses Schwergewicht des Egoshooter-Genres vor unseren Augen. Aber in dem Zustand verdient das Spiel nur um die 78-80%

11.08.2010
Von siuluis